Archive

Archive for the ‘Mein Schreibetagebuch: “Leben”’ Category

Weiß. Und Leer.

Leben 1179 – Samstag, 13.06.15

Weiß. Und leer.

01_Blatt_weiß

02_Blatt_weiß_beschrieben

Weiterlesen…

Hundswasserdahlien

6. Juni 2015 3 Kommentare

Leben 1178 – Samstag, 06.06.15

Hundswasserdahlien

Hundswasserdahlien

Sommer, Sonne, Kaktus. „Endlich“ ist der Sommer da. Ich hätte gerne noch länger Frühling gehabt. Mein Hund auch. Es ist einfach zu warm für uns.

Aber nicht zu warm, um samstags nicht doch auf den Markt zu gehen. Während ich bedient werde, genießt mein seniorer Hund angenehme Aufmerksamkeit. „Was? Der ist schön fünfzehn? Der hat aber immer noch ein schönes Fell!“ Oder: „Ein stolzes Alter!“

Flori liegt im Schatten, als aus dem Nachbargeschäft eine Dame mit einem Hundenapf voller Wasser herauskommt und diese meinem Hund anbietet. Ich bedanke mich hocherfreut. Sie habe selber einen Hund, sie wisse, wie das sei.

Ich glaube spüren zu können, ob jemand so eine Wohltat aus Berechnung oder aus Mitgefühl heraus tut.

Jetzt habe ich das erste Mal bei ihr eingekauft. Dahlien für 2,90. Davon wird die Dame sich jetzt keinen Jahresurlaub leisten können. Ich aber erhalte mir beim Erblicken dieser Blütenpracht die Erinnerung an diesen wertschätzenden Augenblick.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein erholsames Wochenende.

© Ulf Runge, 2015

Weiß. Ich weiß.

Leben 1177 – Freitag, 05.06.15

Weiß. Ich weiß.

Das Klofenster bei den Nachbarn stand sperrangelweit auf. Ungewöhnlich, weil es meistens auf Klapp steht oder geschlossen ist. Weniger meine Neugierde veranlasste mich, einen Blick in den für mich einsehbaren Raum zu werfen, es waren vielmehr die Lichtschächte, über die ich am Nachbarhaus hinübersteigen muss, im in meine Wohnung zu gelangen.

Ich wurde sozusagen gezwungen hineinzugucken. Und erblicke prompt die Nachbarin, die mich freudig anstrahlt. In ihren Händen zwei Malerpinsel, an denen noch weiße Farbreste flüssig-klebrig glänzen.

„Die waren vorher grün!“ Sie deutet auf die mittelgroßen, quadratischen Fliesen, die in der Tat vor gut 50 Jahren in Seetangfarbe angesagt waren. „Die Farbe deckt wirklich genial!“ fährt sie fort. „Die Fliesen sehen aus wie neu. Noch dazu richtig chic!“

Ich pflichte ihr mit meinem Nicken bei und möchte wissen: „Wie hast Du die gestrichen?“

Irritiert antwortet sie: „Weiß!“

Um im Bruchteil einer Sekunde meine Frage dann doch so zu verstehen, wie sie von mir gemeint war. Wir lachen, als sie mir die Besonderheit der Farbe erklärt.

© Ulf Runge, 2015

Talk Englisch and you will show signs of dementia five years later – Sprich Englisch und Du wirst fünf Jahre später dement

22. Mai 2015 3 Kommentare

Leben 1176 – Freitag, 22.05.15

Talk English and you will show signs of dementia five years later –
Sprich Englisch und Du wirst fünf Jahre später dement

Wenn ich jetzt Redakteur einer BILD- oder FOTO-Zeitung wäre, würde ich vermutlich titeln: Alzheimer durch Smartphones?!

Tue ich aber nicht. Wobei, auch mein Titel ist natürlich reißerisch, das gebe ich gerne zu. Er ist der Versuch, positiv auszudrücken, was für mich eine der wesentlichen Erkenntnisse des gestrigen Abends ist: Lerne und nutze eine zweite Sprache, und Du wirst womöglich erst fünf Jahre später dement.

Der Reihe nach. Die ersten 45 Minuten bin ich Zeuge eines kurzweiligen Vortrages über jüngste Erkenntnisse aus der Gehirnmedizin. Professor Manfred Spitzer füllt zum wiederholten Male das örtliche Bürgerhaus in der beliebten Vortragsreihe „Lebenskunst Bensheim“.

Wie gesagt, eine dreiviertel Stunde ist rum, bisher fand ich den Vortrag „nett“, nun aber bin ich „betroffen“. Kernaussage: Wir alle kriegen Demenz. Die einen früher, die anderen mit 150. Erleben es also nicht mehr.

Das erinnert mich an die Kernaussage kanadischer Krebsärzte zum Thema Ernährung: Wir alle kriegen Krebs. Die einen früher, die anderen ebenfalls in einem Alter, das nicht alle von uns erleben.

Und die Parallele zur Ernährung: Wir können alle etwas dafür tun, dass wir nicht so bald dement werden. Natürlich ohne Garantie. Statistik hilft keinem Einzelschicksal. Aber belastbare Statistik kann zu Erkenntnissen führen, denen wir selber persönliche Handlungen folgen lassen können.

Ergänzung zur zentralen Demenz-Botschaft: Es gibt stärkende Faktoren für unser Gehirn. Und schwächende. Je höher der Berg mentaler Festigkeit ist, den wir (möglichst von Kindheit an) aufgehäuft haben, umso länger dauert der Abstieg hinunter in die Demenz.

Zu den schwächenden Faktoren zählt außer dem unvermeidbaren Älterwerden auch nachgewiesenermaßen mediales Multitasking während des Lernprozesses. Eine mehr als ernst zu nehmende Botschaft an alle Menschen, die Verantwortung haben, insbesondere jungen Menschen Wissen und Fertigkeiten beizubringen. Facebook und Chatten haben nichts in der Unterrichtssituation zu suchen, weil sie Lernen und damit das mentale Wachsen des Gehirns negativ beeinflussen. Soweit zur nicht von mir verwendeten Alzheimer-Überschrift.

Und zu den stärkenden Faktoren zählt in der Tat das Lernen und Benutzen einer Fremdsprache. Während die besten derzeit verfügbaren Arzneimittel einen Aufschub von ca. drei Monaten beim Alzheimer-Degenerieren bewirken, kann eine Zweitsprache fünf Jahre mehr Lebensqualität bieten.

Wer mehr über diese Faktoren wissen möchte, für den hat Professor Manfred Spitzer auch ein Buch zum Nachlesen: Digitale Demenz – Wir wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.

Das empfehle ich nicht. Sondern: Es gibt vom gestrigen Vortrag „Mentale Stärke gegen digitale Demenz“ eine Aufzeichnung. Diese bietet den unschätzbaren Vorteil, auch die Ausstrahlung des Vortragenden erleben zu dürfen. Die Video-Qualität ist unterschiedlich, aber der Inhalt kommt uneingeschränkt rüber. Ein Vortrag zum mehrmals Anhören. Dieses Video ist als DVD erhältlich beim rührigen Auditorium-Netzwerk. Ich habe ohne Versandkosten gestern Abend 19 Euro bezahlt. Für mich ein fairer Preis, zumal die dargebotenen Erkenntnisse aus Forschungsergebnissen stammen, die in den vergangenen 10 Jahren gesichert wurden.

Das Buch ist bestimmt auch gut. ;-)

P.S. 1: Danke an Justus Keller und das ganze Team von Lebenskunst Bensheim für die engagierte Arbeit, erstklassige Referenten zu finden und die Veranstaltungen zu organisieren.

P.S. 2: Ich muss ja niemandem erzählen, dass ich seit geraumer Zeit Spaß daran habe, mit der kostenlosen Duolingo App meine Englisch-Kenntnisse aufzufrischen und ich seit gestern noch mehr hierzu motiviert bin.

© Ulf Runge, 2015

Vorerst letzter Beitrag

18. Mai 2015 8 Kommentare

Leben 1175 – Montag, 18.05.15

Vorerst letzter Beitrag

Achtung: Dieser Beitrag funktioniert anders. Am Besten liest Du zuerst das “Intro”. Einfach hier auf “Intro” clicken. Und dann liest Du Dich nach oben. Okay? Okay!

Update 2 – Montag, 18.05.15, 22:55 – Single-Antwort

Da fällt mir gerade die Antwort auf eine Frage ein, die ich mir bisher so nicht gestellt habe, nämlich: “Wer ist der bekannteste Single Deutschlands?”

Bevor meine Antwort hierzu raus darf, mache ich mich schlau, was denn das Netz dazu sagt. Und bin erstaunt. Da wird kein Promi genannt. Statt dessen finden sich hier Hinweise auf die meistgespielten Hits. Egal.

Also: “Wer ist der bekanntest Single Deutschlands?”
Antwort: “Nachdem die Bayern das Triple nicht geschafft haben, ist ihre Deutsche Meisterschaft der prominenteste Single Deutschlands!”


Update 1 – Montag, 18.05.15, 21:25 – Leberkäse

Was bisher geschah: Nichts. :-)

Hurra. Endlich habe ich ein Örtchen gefunden, wo ich Spontan-Nonsens loswerden kann.
Wobei, dieser hier ist nicht wirklich spontan. Ich trage ihn schon ein paar Tage mit mir herum:

Bekanntlich haben die Konservativen ja die Wahl in UK gewonnen. Worauf meine grauen Zellen sich gefragt haben:
Ist das Labour auf die Nieren gegangen?



Intro – Montag, 18.05.15, 19:30

Es gibt Blogger, die bloggen mit verlässlicher Frequenz. Das bin ich jüngerer Vergangenheit wohl weniger gewesen. (Außer man definiert diese Frequenz sehr nahe bei Null.)

Beim Blogger weiß man generell nie: „War’s das jetzt? Oder kommt da noch was?“

Als die Tagesschau vor längerer Zeit ihr Internetportal frisch gelohnscht (von engl. to launch, in freier Wildbahn aussetzen, oder so ähnlich) hatte, ist mir erst einmal die Spucke weggeblieben. Das war’s dann wohl, dachte ich mir. Weil es da einen Live-Stream gab (und heute noch gibt) mit dem bange machenden Titel: „Letzte Tagesschau.“

Aber klar, dann verstand ich es irgendwann. Jede Tagesschau, wenn sie denn vorbei ist, ist die letzte. Vorerst einmal. Bis es dann doch wieder eine gibt.

So ist das mit dem letzten Blogbeitrag auch.

Damit mein (bisher) letzter Beitrag nicht auf immer und schon gar nicht auf ewig der letzte bleibt, schreibe ich also diesen hier.

Dieser soll auch nicht der letzte bleiben. Aber. Er soll etwas anders sein als sonst. Er wird kein Ende haben.

Nein, nein. Ich bin nicht mehr durchgeknallt als sowieso schon.

Auf diese Idee hat mich jener unselige Herr gebracht, der seine Gewerkschaftsmitglieder jetzt in einen Streik schicken will, dessen Ende auch erst einmal ungewiss sein soll.

Das kann ich auch. Einen Blogbeitrag pohsten (von engl. to post, zum Briefkasten bringen oder so), dessen Ende nie das Ende bleiben soll.

Und das geht so. Ich werde den Beitrag immer wieder ergänzen. Und zwar vorne, d.h. der neueste Teil-Beitrag wird immer vorne sein. Das wird ein Blog im Blog sein. Irgendwie.

Das „Schöne“: Jeder Lufthauch, der mir durch den Bauch schießt, darf hier sein Plätzchen finden. Ernstig. Oder Lusthaft. Komiös. Oder Serisch.

Soweit dieses Intro.

(P.S.: Nein. Ich will nicht ins Ginnesbuch.)

© Ulf Runge, 2015

Vergissmeinnicht

Leben 1174 – Montag 13.04.15

Vergissmeinnicht

In einer fremden Stadt. Ich bin in einer fremden Stadt. Das tut eigentlich nichts zur Sache. Aber ich es. In einer fremden Stadt.

Ich stehe an der Kasse. Der Herr vor mir bezahlt gerade. Wird nach seiner Postleitzahl gefragt. Dann bin ich dran. Als ich den Laden verlasse, bemerke ich, dass ich nicht gefragt worden bin. Nach meiner Postleitzahl.

Ich überlege, ob ich hierüber schreiben soll. Warum man mich nicht nach meiner Postleitzahl fragt!!!

Ich stehe erneut an der Kasse. Ein anderer Tag. Das gleiche Geschäft. Wieder steht ein (vermutlich noch) älterer Herr (als ich) vor mir an der Kasse. Erneut wird der Mensch vor mir nach seiner Postleitzahl gefragt.

Ich nicht. Was hat er, was ich nicht habe???

Sieht man mir an, dass ich nicht von hier bin? Fremd und nicht zur Postleitzahlenzielgruppe gehörig?! Oder riecht man das gegen den Wind?

Ich beschließe, hierüber zu schreiben. Warum man mich nicht nach meiner Postleitzahl fragt!!!

Die Umstände erfordern es, dass ich am kommenden Tag erneut diesen Laden aufsuche.

Habe meine Artikel zusammen. Stehe an der Kasse. Denke an nichts. Auch an nichts Böses. Nicht mal an nichts denke ich. Da fragt mich die freundliche Dame: „Ihre Postleitzahl?“

Sie sieht in mein entgeistertes Gesicht. Ich stammle „Sechs neun, moment Mal bitte, neun sechs vier, nee das ist auch falsch.“ Ich komme total ins Schleudern. Mein unprofessionelles Gestammel könnte jetzt verschiedenartigste Fragen aufwerfen, die ich aber nicht wirklich vertiefen will. Ich will nur noch hier raus. Wenn ich denn diese Nummer endlich zusammenhabe.

Ich frage mich: Warum heute? Warum jetzt? Warum nicht gleich? Warum überhaupt?

Ich schreibe hierüber.

© Ulf Runge, 2015

Lochtrend

4. April 2015 1 Kommentar

Leben 1173 – Samstag, 04.04.15

Lochtrend

Prolog 1:

Annette von Aretin – Wer ist Annette von Aretin?

Das ist die Dame in der Robert-Lemke-Ratesendung „Was bin ich?“, die vorzugsweise an zwei lebensentscheidenden Fragen erkennbar ist: „Paarhufer oder Unpaarhufer“ sowie „Sind Sie mit der Herstellung oder Verteilung von Waren beschäftigt?“

Nein, wer Robert Lemke ist, sage ich nicht, dafür gibt es Gugelpedia.

Also Annette von Aretin soll mal sinngemäß gesagt haben, dass sie viel zu „arm“ sei, um sich keine Qualität zu leisten. Will implizit sagen, dass Qualität oftmals teurer ist, dafür aber auch länger hält. Und somit geht die Rechnung auf.

Muss nicht. Kann aber.

Um sich etwas Höherwertiges leisten zu können, muss man natürlich auch die entsprechende Kohle haben. Wenn stattdessen der Überziehungskredit einspringt, kann der wirtschaftliche Vorteil schon im Eimer sein.

Prolog 2:

Beim preiswerten Einkaufen gibt es noch einen weiteren Aspekt. Ich kaufe lieber dort ein, wo ich auch den Service in Anspruch nehme, falls mal etwas defekt ist. Beispiel: Den Geschirrspüler ungerne im Doof-Markt, lieber beim Elektriker, der auch ins Haus kommt, um vor Ort zu reparieren.

Ende der Prologe.

Es gibt Artikel, die ich sehr lange trage. T-Shirts etwa. Brillengestelle. Joggingschuhe. Für das Marketing modischer Produkte bin ich relativ resistent. Das gilt auch für meinen Gürtel. (Ja! Richtig gelesen: Für den einen Gürtel, den ich verwende. Die anderen sehr, sehr alten und unansehnlichen Gürtel würde ich nur tragen, wenn ich hierdurch Leib und Leben retten könnte; denn prinzipiell funktionieren sie ja noch. Ein Killerargument fürs Wegwerden.)

Nach vielen Jahren habe ich mir vor kurzem in der Tat einen neuen Gürtel gekauft. Allerdings entgegen dem von mir unter Prolog 1 geschätzten Annette-von-Aretin-Prinzip. Ich war im Discounter und habe meine jahrelang gehegte Kaufentscheidung nun endlich umgesetzt und einen echten Ledergürtel für unter 20 Euro erstanden.

Der alte liegt jetzt bei den anderen alten und wartet auf seine letzte Chance (Gefahr im Verzug, Rettung von Leib und Leben, etwa durch Zusammenbinden aller alten Gürtel nach dem Rapunzelprinzip.)

Voller Stolz trage ich seit einiger Zeit den neuen Gürtel.

Allerdings. So schön er ist, ihm fehlt etwas. Er hat sechs Löcher. Ich benutze immer das innerste Loch und doch habe ich die Erfahrung gemacht, dass dieses innerste Loch nicht wirklich geeignet ist, meine Jeans am Rutschen zu hindern.

Das sieht nicht unbedingt gut aus (was mir relativ egal ist), es ist einfach unangenehm, wenn die Hose sich ungewollt nach unten bewegt. Ein Gefühl von Unsicherheit stellt sich ein und ob das T-Shirt jetzt in der Hose oder außerhalb getragen wird, würde ich schon gerne selber entscheiden.

Wer Prolog 2 gelesen hat, weiß jetzt, dass ich in der Zwickmühle bin. Ich kann doch nicht mit dem Discounter-Stück zu meinem Schuhmacher gehen und ihn um das siebte Loch bitten.

Zwei weitere Wochen hoserutschender Verzweiflung vergehen, bis ich mir heute ein Herz fasse. Ich betrete das Geschäft meines Lieblingsabsatz- und sohlenreparierers, der natürlich auch Gürtel im Sortiment hat, und frage ihn, ob er sich vorstellen könnte, in meinen Gürtel …, da hat er schon dieses Werkzeug in der Hand, Dornenrad will ich es mal nennen, er bedeutet mir, mich meines Gürtels zu entledigen, fragt mich „Ich nehme an, innen, oder?“ ich nicke und schwupp die wupp ist das ersehnte Loch da, wo ich es brauche.

Nein, das würde nichts kosten. Ich entdecke ein Sparschwein mit der Aufschrift „Kaffeekasse“ und werfe meinen Dank durch den Schlitz hinein, was mir ein freudiges Lächeln meines Gegenübers einbringt.

Mit meinem Gürtel in der Hand gehe ich einen Schritt zur Seite, um dem soeben herein gekommenen Herrn den Weg zum Tresen frei zu machen.

Während ich meinen Gürtel anziehe, zieht er seinen aus. Auch er möchte ein weiteres Loch haben. Innen.

Wir lachen ob der Duplizität der Ereignisse und verabschieden uns, einander ein schönes Osterfest wünschend, mit der Erkenntnis, dass wir womöglich einen neuen Ostertrend kreiert haben: „Vorm Fest den Gürtel enger schnallen!“

© Ulf Runge, 2015

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 347 Followern an