Geniale Frage

Leben 1273 – Montag, 01.08.16

Geniale Frage

 

Es gibt Dinge, da frage ich mich: „Wie machen das andere Menschen?“

Ich liebe Ordnung. Alleine das Halten fällt mir schwer.

Und so begegnete mir heute die Weisheit: „Das Genie beherrscht das Chaos!“

Von daher: „Ja!“

Ich bin gerne Genie.

Allein, woher weiß das Chaos das?

 

© Ulf Runge, 2016

7 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ilanah sagt:

    Mit diesem Spruch „tröste“ ich mich auch öfter.
    Wobei ich festellen konnte, dass sich der Spruch „Wie innen, so außen“ doch eher bewahrheitet,.
    Wenn ich innerlich „aufgeräumt“ bin, dann schaffe ich nebenbei im Außen eine Ordnung, die ich sonst nicht hinkriege.
    Freunde sehen am „Zustand“ meiner Wohnung immer, wie es mir wirklich geht.

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    1. Ulf Runge sagt:

      Ich bin ganz bei Dir. Ich bin gerne in einem schöne Ambiente, gerne aufgeräumt, ungerne so steril, dass man sich nicht traut, hinzusetzen. Mein Thema ist ursächlich, dass ich mich von vielen Gegenständen nicht zu trennen traue. Ich könnte sie ja vielleicht noch brauchen. Wenn ich in einem von 1000 Fällen dann doch brauche, finde ich sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht.
      Um auf Deinen letzten Satz sprechen zu kommen: Ich hoffe, dass es mir bald wieder besser geht. 🙂

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      1. Ilanah sagt:

        Das kenne ich auch nur zu gut. Ich denke auch immer, ich könnte es ja nochmal brauchen…..und wenn dieser seltene Fall eintritt, dann dreh ich mich gefühlte tausendmal im Kreis und finde trotzdem nicht das Gesuchte….seufz…

        Wenn es gar zu arg wird mit der Unordnung denke ich an den Satz meiner Oma „komm, ein paar schnelle tollkühne Handgriffe gemacht und schon ist es nicht mehr so schlimm“.
        Ja, das kann ich dann ganz gut.

        Aber mir geht es wie dir, ich habe es gerne schön um mich herum.
        Wir schaffen das, wir räumen von innen nach außen auf, und dann wundern wir uns, warum wir das nicht schon längst so gemacht haben….lach…

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  2. Hase sagt:

    Ich oute mich auch als Chaotin 🙂

    “ Fürchte nicht das Chaos, denn Im Chaos wird das Neue geboren“
    diese Karte hatte ich mir mal aufgehängt.

    Ich finde trotzdem manches, weil ich mir das im Gehirn irgendwie merken kann, wo ich was einmal hingelegt habe, auch ohne System . Die anderen wundern sich manchmal darüber.
    Ich habe gelernt dazu zu stehen, sonst wäre ich nicht Ich.

    liebe Grüße
    Erika

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    1. Ulf Runge sagt:

      Unser Gehirn würde erschlaffen, wenn wir alles dort finden würden, wo wir es suchen. Das nennt man ja Ordnung.
      Ein leistungsfähiger Denkapparat benötigt die tägliche Herausforderung.

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  3. Permanentes Aufräumen. Die Frage ist: wofür? 5min später ist es eh wieder unordentlich.
    Man könnte sein ganzes Leben damit verbringen. Oder vergeuden 😦

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  4. Ulf Runge sagt:

    5 Minuten sind verdammt lange. Ich brauche nur einen Raum betreten und schon ist alles säuberlich verteilt…

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