Ist Marseille unser Pisa 2.0?

Leben 1263 – Freitag, 08.07.16

Ist Marseille unser Pisa 2.0?

 

Nein, ich verkneife mir, den Namen des gestrigen Fernsehmoderators zu erwähnen. Verlinke auch nicht auf Belá Réthy. Um den soll es hier und heute (fast) nicht gehen.

Abgesehen von „DER MANNSCHAFT“ (ja, ich missbrauche den bestimmten Nominativ-Artikel hier dativisch), bei der ich mich für Ihre unterhaltsamen Beiträge zum Turnier und den sehenswerten Sport bedanken – ich erinnere nur an das schönste Nicht-Eigentor aller Zeiten von unserem Lieblings-Nachbarn -, ist es mir immer wieder eine Freude, einen Blick auf die Zeitung zu werfen.

Passend zu Kommentaren aus unterschiedlichsten Quellen – „Zwei Tore täten dem Spiel jetzt gut“ – oder gar drei, bietet meine Zeitung eine denkbar nachliegende Lösung für den Nichtfinaleinzug des deutschen Teams an:

 

AusAusAusDasSpielistaus

Kann es sein, dass sich unser Team Chancen ausgerechnet hat, mit 0:2 weiter zu kommen? Das wäre fatal. Sozusagen Pisa 2.0.

Bildquelle: Odenwälder Nachrichten, Weinheim; „leicht“ nachretuschiert…

© Ulf Runge, 2016

4 thoughts on “Ist Marseille unser Pisa 2.0?

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