Du hast ja kein Motivationsproblem. Aber falls Du jemanden kennst…

Leben 1032 – Sonntag, 28.07.13
Du hast ja kein Motivationsproblem. Aber falls Du jemanden kennst…

Diesen Artikel schreibe ich nicht für Dich, sondern für den Fall, dass Du vielleicht jemanden kennst…

Das ist aber eine merkwürdige Einleitung, denkst Du Dir jetzt bestimmt.

Ich mache mal zwei Beispiele.

Mein Steuerberater hat mich ganz freundlich angeschrieben, dass er jetzt auch dem Gebiet der Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung mit Expertise beraten könne. Nicht dass ich das falsch verstehen möge, nur für den Fall, dass ich jemanden kennen würde, der oder die Bedarf hätte, dann wäre es nett, wenn ich ihn weiterempfehlen würde…

Eine Bekannte aus meinem Netzwerk hat mich angeschrieben, dass die Plattform XING jetzt die Benutzerprofile umstellt und dass sie da behilflich sein könne, Fehler zu vermeiden und das Beste draus zu machen. Wenn ich da jemanden kennen würde, der oder die Bedarf hätte, … Im Gegensatz zur Steuerhinterziehung: Ja, ich habe auch ein XING-Profil. Lächel.

So, jetzt komme ich auf den Punkt. Falls Du jemanden kennst, die oder der bisweilen mal einen Durchhänger hat und wo es mitunter an der Motivation fehlt, nein, ich denke jetzt nicht wirklich an Dich, smile, dann empfehle ich Dir einen wunderbaren Artikel empfehlen, den eine bewundernswert sportliche Bloggerin geschrieben hat zum Thema Motivation. Sie fokussiert sich fast ausschließlich auf Motivation bezüglich des Sporttreibens.

Falls Du damit nichts oder wenig am Hut hast, lies ihn trotzdem. Nicht mir, sondern Dir zu Liebe. Ersetze Sport durch „Freude am Leben“, „Glück in der Partnerschaft“, „Zufriedenheit im Job“, was auch immer.

Ich finde diesen Artikel so interessant, dass ich ihn ausgedruckt habe und aktuell mindestens einmal am Tage lese und verinnerliche.

Vorsichtig Motivations-Ansteckungsgefahr: Laufe so lange du kannst – oder – Meine Motivationsanleitung.

© Ulf Runge, 2013

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. Der Emil sagt:

    Den Link mußt Du aber reparieren — so geht der nicht 😦

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  2. Ulf Runge sagt:

    Lieber Emil, danke, hab es repariert. Wie peinlich. Danke, dass Du so aufmerksam bist.
    Liebe Grüße.
    Ulf

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  3. Din sagt:

    Hallo Ulf,

    in der Tat, es geht immer wieder im Leben, egal, welchen Bereich man sich ansieht, um Freude und die Liebe zu etwas. Ich danke dir vielmals, dass mein kleine sportlicher Artikel es auch mal auf eine andere Seite geschafft hat.

    Viele Grüße,
    Din

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  4. Ulf Runge sagt:

    Liebe Din,

    Dein Beitrag ist so zeitlos und universell gültig, dass ich sicher bin, dass Dein Artikel vielen anderen Menschen Mut machen kann und wird.

    Liebe Grüße,
    UIf

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  5. Ulrike sagt:

    Moin Ulf,

    schön mal wieder durch Deinen Blog zu spazieren 😉

    Wenn es an der Motivation fehlt … dann ist das ein Zeichen dafür, dass Dir etwas nicht wichtig ist. Dein Verstand meint vielleicht, es SOLLTE wichtig sein (regelmäßig Sport, gesundes Essen, abnehmen, aufräumen, mehr arbeiten …) … und um Deinem Verstand zu helfen, hat sich ein RIESENGROßER Markt voller Unterstützungswilliger etabliert.

    Und nun kommen da zwei Hirnforscher daher und tun Folgendes kund:

    Gerald Hüther: “Wer andere zu motivieren versucht, will sie genau genommen nach seinen Vorstellungen bilden, erziehen, einsetzen. Das hat mit Ermutigung und Inspiration zu eigener Potentialentfaltung nichts zu tun.”

    Manfred Spitzer: “Immer wieder wird die Frage gestellt, wie man es denn schaffe, Motivation zu erzeugen (…) Menschen sind von Natur aus motiviert, sie können gar nicht anders, weil sie ein äußerst effektives System hierfür im Gehirn eingebaut haben. Hätten wir dieses System nicht, dann hätten wir gar nicht überlebt. Dieses System ist immer in Aktion, man kann es gar nicht abschalten, es sei denn, man legt sich schlafen.
    Die Frage danach, wie man Menschen motiviert, ist daher etwa so sinnvoll wie die Frage: »Wie erzeugt man Hunger? «Die einzig vernünftige Antwort lautet: »Gar nicht, denn er stellt sich von alleine ein.« Geht man den Gründen für die Frage zur Motivationserzeugung nach, so stellt sich heraus, dass es letztlich um Probleme geht, die jemand damit hat, dass ein anderer nicht das tun will, was er selbst will, dass es der andere tut. In solchen Fällen wird vermeintlich Motivation zum Problem. Jemand muss, so scheint es, einen anderen motivieren.«

    Und nun? 😉

    Fröhliche Grüße aus Düsseldorf,
    Ulrike

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  6. Ulf Runge sagt:

    Liebe Ulrike,

    die Antwort auf Dein „Und nun?“ ist so denkbar einfach, dass ich doch 9 Tage gebraucht habe, sie nun endlich in Worte zu fassen.

    Zunächst aber danke für diesen Einwurf, der auf den ersten Blick alles wieder komplizierter zu machen scheint als es ist. Lächel.
    Nein, Dein Einwurf zwingt zur Präzisierung, und das ist gut so.

    Hüther und Spitzer haben vermutlich schon „irgendwie recht“. Wer andere motivieren möchte, z.B. Eltern die Kids, ein Trainer das Team, ein Chef die MitarbeiterInnen und und und, der will in der Tat auf ein Ziel hinarbeiten, das man für richtig und wichtig hält.

    Das Anliegen, das Din in ihrem Artikel beschreibt, erscheint mir ein anderes. Du hast sehr wohl ein Ziel und läufst Gefahr, es durch Ablenkung oder Enttäuschung oder oder aus den Augen zu verlieren. Dann könnte es hilfreich sein, Dins Beitrag zu rekapitulieren, um sich klar zu machen, dass man hoffnungsfroh und hoffnungsvoll weitermacht. Oder das Ziel justiert…

    Liebe Grüße,
    Ulf

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