Guinness, nein danke

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Leben 1020 – Sonntag, 07.07.13

Guinness, nein danke

 

Ich habe die Guinness Buch Reporter gebeten abzuziehen, ich hätte nicht vor, ihnen zu Liebe, meine Blogschreibepause künstlich zu verlängern. Vermutlich werden sie erst, ziemlich sauer abfahren, wenn ich gleich auf den Knopf drücke und „Freigeben“ sage, will sagen, ahem will schreiben, dass ich natürlich „Freigeben“ drücke…

Nicht, dass nichts passieren würde.

Eher zu viel. Zu viel von dem, über das man nicht wirklich schreiben möchte. Nicht einmal verschlüsselt. Hugo, Emil, Egon, Bruno, sie alle bleiben, wo sie sind, in der Schublade, sie werden heute nicht gebraucht.

Gut, dass auch einiges passiert und gelingt, was beflügelt.

Ich schreibe jetzt mal in Stichworten, was in kommenden Beiträgen ausbaufähig ist.

Ich habe heute zum zweiten Mal „passt!“ von der Waschkampagne bestellt. Interessante Infos zum Thema waschen habe ich hier gefunden.

Ich habe Nachricht vom SWR bekommen, dass das Interview, dass Birgit Steinbusch mit mir geführt hat, ggf. auch auf meinem Internet-Auftritt eingebunden werden könne, wenn man denn meinen (noch nicht existierenden) Internetauftritt begutachtet habe. Na denne, jetzt sollte ich das mal als Ansporn nehmen, die Internetseite endlich das Licht der Netzwelt erblicken zu lassen.

Ich habe gelernt, dass man langfristig vereinbarte Termine besser doch noch mal 24 bis 12 Stunden vorher bestätigen lässt.

Ich habe Apfelpektin bestellt, um beim Marmeladekochen vo Johannisbeeren auf ganz viel Zucker verzichten zu können.

Ich habe gelernt, dass SAFT und KEFIR sehr wertvolle Getränke sein können. (Ich bin gespannt, wer diesen Insider „knackt“).

Ich habe das ZEIT Dossiert über „90%“ gelesen, das war glaube ich vorletzte Woche das Thema. Ich bin erstaunt, wie leichtgläubig unsere Welt ist. Und will mich nicht ausschließen davon. Die Folgen für einige Volkswirtschaften sind ja wohl äußerst dramatisch. Doch aus diesem Fehler scheint die Troika ja wohl nichts lernen zu wollen, wie die heutigen Griechenlandnachrichten vermuten lassen.

Ich habe jetzt endlich ein USB-Ladegerät für mein Auto, das ich an den Zigarettenanzünder anschließen kann. Nachdem Zigaretten ja zu recht, wie ich finde, heutzutage verteufelt werden, frage ich mich, ob trotzdem noch Zigarettenanzünder in modernen Autos eingebaut werden…

Ich habe gelernt, dass, wenn ein Mensch einem zweimal am Tag über den Weg läuft, dass es dann gut ist, diese Person endlich mal die Frage zu fragen, die man ihr „schon immer“ stellen wollte. Nein, das ist keine Liebesgeschichte, lächel…

Ich habe gelernt, dass ich meinen hohen Blutdruck falsch messe. Ich soll mich erst mal fünf Minuten hinsetzen und dann messen. Mach ich also zukünftig , aye aye, sir.

Ich habe dieses Frühjahr einen genialen Vortrag gehört. Und habe gesucht, ob ich den irgendwie auf DVD finde. Seit gestern bin ich Besitzer einer CD, wo fast der identische Vortrag ein Jahr zuvor aufgenommen ist. Wow…

Mal gucken, was hiervon noch etwas ausführlicher gewürdigt werden wird…

An die Guinness People: Danke, dass Ihr da wart. Schön, dass Ihr geht.

© Ulf Runge, 2013

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