Breaking News – Radiointerview HEUTE 18.03.13 13-17 auf SWR1 RP

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Leben 994 – Montag, 18.03.13

 Breaking News – Radiointerview HEUTE 18.03.13 13-17 auf SWR1 RP

 

Im Radio kommen wertvolle Informationen über Fehlernährung aufgrund zu hoher Mengen Zucker in „Nahrungsmitteln“. Die Moderatorin Steffi Vitt fragt anschließend etwas provokant, ob das nicht Panikmache sei.

Nein, denke ich. Nun kann ich das für mich behalten.

Oder eine Mail ins Studio schicken. Schreibe über meine Ernährungsumstellung aufgrund der Bücher von Andreas Campobasso (Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses) und der kanadischen Krebsärzte Dr. Béliveau und Dr. Gingras (Krebszellen mögen keine Himbeeren). Dass ich mich basisch (Obst, Gemüse, Salat) ernähre, ergänzt um tierische Eiweiße und Fette: Fisch, Ei und Butter.

Klingelt das Telefon. Ob ich für ein Interview mit Birgit Steinbusch in der Sendung „Heute Nachmittag“ zur Verfügung stehe?

Ja, natürlich. Heute 13 bis 17 Uhr.

© Ulf Runge, 2013

P.S.: Wann immer wir uns äußern und reagieren, haben wir die Chance etwas zu bewegen…

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Holger sagt:

    Nein, es ist keine Panikmache, es ist die Wahrheit. Mittlerweile gibt es sehr viele Lebensmittel von denen „normale“ Menschen – keine Hersteller derselben – nicht davon ausgehen, dass diese mit Zucker angereichert sind. Senf, Meerrettich, Brotaufstriche. Fallen mir grad spontan ein. Natürlich gibt es auch Hersteller, welche keinen Zucker zusetzen. Dieses Weglassen ist dann etwas teurer; meist im Naturkostladen oder Hofladen erhältlich. Die Lebensmittel sind es aber auch wert.

    Liebe, saccharosefreie Grüße,
    Holger

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  2. Ulf Runge sagt:

    Lieber Holger,
    was mich heute z.B. überrascht hat, war der Hinweis im Radio, dass es Cola-Getränke geben soll, die eine kleine Dosis Salz mit sich führen, um … … genau, um durstig zu machen…
    Die Deklaration von sog. Nahrungsmitteln erscheint mir meilenweit weg von dem zu sein, was Verbraucher benötigen.
    Stell Dir vor, bei Nahrungsmittelwerbung würde am Ende auch ein jeweils schnell gesprochener Slogan stehen: Zu Inhaltsstoffen und Nebenwirkungen fragen Sie die zuständige Entsorgungsbehörde…
    Liebe, zusatzstofffreie Grüße,
    Ulf

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  3. Uta sagt:

    Lieber Ulf, lieber Holger,

    bei manchen Zutatenlisten fällt es wahrlich schwer, nachzuvollziehen, warum das Produkt noch als Nahrungsmittel bezeichnet werden darf.

    Wie wäre es mit Gefahrenaufklebern für gefährliche Inhaltsstoffe, z. B. für leichte Cola-Produkte: Farbstoffe, künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Cyclamat, Kohlensäure, Phosphorsäure… Erinnert eher an einen Chemiebaukasten.

    Wir können diese Produkte als „Esswaren“ bezeichnen. Und sie in unseren Essig-Diätplan mit aufnehmen: ess‘ ich oder ess‘ ich nicht?

    Verschmitzte Grüße,

    Uta

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  4. Ulf Runge sagt:

    Liebe Uta,
    da kann ich Dir nur beipflichten.
    Es ist einfach schlimm, was heute alles verkauft werden darf.
    Was sich 100%er Saft nennen darf.
    Was sich zuckerfrei nennen darf.
    Wer uns heutzutage etwas verkauft, hat fast immer unser „Bestes“ (= Geld) im Sinn.
    Aber viel zu selten unser Wohl…
    Liebe Grüße,
    Ulf

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