Himbeertagebuch – Der erste Tag

Leben 748 – Dienstag, 30.08.11

Himbeertagebuch – Der erste Tag – Sonntag 28.08.11

„Himbeertagebuch“, so nenne ich mein Ernährungstagebuch der nächsten Tage. Ich werde versuchen, die Empfehlungen der beiden kanadischen Ärzte, Prof. Dr. med. Richard Béliveau und Dr. med. Denis Gingras, die sie in ihrem leicht verständlichen Aufklärungsbuch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ geben, in meinen Alltag als Büromensch und basische Lebensmittel bevorzugender Vegetarier einzubauen. Keine Angst. Ich werde auch meine „Sünden“ schildern, schließlich bin ich absolut nicht perfekt.

Ehrlich gesagt habe ich schon mehrmals mit diesem Tagebuch angefangen, bin aber immer wieder an meinem Perfektionismus gescheitert. Entweder hatte ich nicht zeitnah genug notiert, was ich zu mir genommen habe, oder ich war zu weit weg von meinem Idealbild, wie ich mich ernähren möchte. Doch jetzt ist Schluss mit Zaudern und Zögern. Ich fange einfach an.

Ich stelle mir dieses Tagebuch so vor, dass ich möglichst vollständig aufschreibe, was ich trinke und esse. Das ist, ehrlich gesagt, erst einmal ziemlich unspannend. Deshalb werde ich bei der Darstellung immer nur auf die Zutaten und Zubereitungen eingehen, die ich zum ersten Mal erwähne. Ich vermute, dass ich nach einer Woche durch bin. Nach oben hin setze ich mir 28 Tage als Limit.

Ach, noch was: Ich verdiene an dem Buch kein Geld. Aber mich würde interessieren, ob Du Dir das Buch aufgrund meiner Empfehlung gekauft hast oder es bereits hattest, ob Du das Buch dann auch mit Freude gelesen hast oder es frustriert weggelegt hast und ob Du von den Tipps etwas für Deine Ernährung übernommen hast und welche Erfahrungen Du damit gemacht hast. Du darfst mir gerne auch an meine E-Mail schreiben. ulf[dot]runge[at]t-online[dot]de – wobei Du bitte [dot] durch einen Punkt ersetzt und für [at] das At-Zeichen, auch Klammeraffe genannt, verwendest.

Fett-kursiv setze ich im Nachfolgenden die Zutaten, zu denen ich im jeweils nachfolgenden Abschnitt erstmalig und einmalig eine Information gebe.


Frühstück: 2 Gläser (*) wasserfiltergefiltertes (**) Leitungswasser (***).

* 1 Glas oder eine Tasse fasst bei mir zwischen 0,2 Liter und 0,3 Liter Volumen.

** wasserfiltergefiltert: Ich habe einen Brita Wasserfilter, dessen Patrone ich alle vier Wochen wechsle. Dass es noch bessere Filter- und Wasseraufbereitungssysteme gibt, weiß ich. Das ist etwas für meine zukünftige Agenda.
*** Leitungswasser: Das Thema Wasser ist nicht Gegenstand des Buches „Krebszellen mögen keine Himbeeren“. Im Buch „Der Arzt in Dir“ von Dr. med. Norbert Schulz wird das Thema ausführlich behandelt. Ich möchte hierauf in einem späteren Beitrag eingehen. Da ich mich seit der Lektüre von „Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses“ von Andreas Campobasso vorwiegend basisch ernähre, bevorzuge ich kohlensäurefreies Wasser.

Das war jetzt viel Text für zwei Glas Wasser. Keine Angst. In diesem Himbeertagebuch werde ich zu Wasser wahrscheinlich nichts weiter sagen.

Immer noch Frühstück: 1 Terrine (*)  Obst (**):  ¼ Galea-Melone, 10 weiße Weintrauben (***), 1 Weinbergaprikose, Zimt (****), 1 EL Raps-Öl (*****)

* 1 Terrine fasst bei mir das Volumen einer Reisschüssel mit ungefähr 0,3 bis 0,4 Liter Volumen
** Obst und Gemüse [Kapitel 11] sind – Wunder über Wunder – sehr gesund. Hinsichtlich ihrer gesundsheitsfördernden Inhaltsstoffe finden sich entsprechende Tabellen im Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“, falls Du hier entsprechende Schwerpunkte legen möchtest.

*** Rote/blaue Weintrauben [Kapitel 15] sind noch empfehlenswerter als weiße Weintrauben. Es ist zwar noch Frühstückszeit, aber jetzt kommt der Knüller: Rotwein ist aufgrund seines Herstellungsprozesses ebenfalls ein gesundes Lebensmittel. Allerdings in bedeutend geringeren Mengen genossen, als vielfach üblich. Pi mal Daumen erscheint ein Glas Rotwein am Tag für Frauen eine positive Wirkung auf die Gesundheit zu haben, Männer dürfen sich wohl zwei Gläser genehmigen. Bei größeren Mengen hebt der Alkohol-Anteil diese positive mehr als auf.

**** Zimt [Kapitel 11] ist ebenfalls ein extrem positiv wirkendes Lebensmittel. Leider widersteht einem Zimt ab einer bestimmten Genussmenge, so dass ich mir jetzt angewöhnt habe, wenigstens zu Obst nach Möglichkeit etwas Zimt dazuzustreuen.

***** Rapsöl [Kapitel 12]: Ich nehme nach Möglichkeit zu allen Speisen 1 EL Rapsöl und einen 1 TL Olivenöl. Damit sorge ich dafür, dass die wichtigen öllöslichen Essensbestandteile in den Stoffwechselprozess eingehen können. Warum Rapsöl noch besser ist als Olivenöl, und warum ich z.B. kein Sonnenblumenöl mehr verwende, darüber gibt das Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“ sehr aufschlussreich Auskunft.

Keine Angst, so lang wie heute, wird das Tagebuch in den kommenden Tagen nicht werden.

Jetzt weiß ich auch, warum es gut ist, mit so einem Bericht am Wochenende anzufangen. Spannend wird das Ganze dann natürlich, wenn ich mich im Arbeitsumfeld „behaupten“ muss.

Immer noch Frühstück: 1 Tasse Grüner Tee (*) , 10 Minuten gezogen (**)

* Grünen Tee [Kapitel 10] trinken und sich ganz nebenbei genussvoll schützen. Die Autoren haben sogar eine Rangfolge der verschiedenen Grünen Tees ermittelt. Weil heute Sonntag ist, gönne ich mir einen offenen Pai Mu Tan aus dem lokalen Teegeschäft. Unter der Woche trinke ich Grünen Bio-Tee, Sorte Sencha, aus dem Teebeutel (Fair Trade). Und zukünftig werde ich bei der Teekampagne einkaufen.

** 10 Minuten gezogen: Erst nach 8 bis 10 Minuten wandern die krebsbekämpfenden Bestandteile vom Blatt in den Aufguss. Liebhaber des Grünen Tees werden jetzt fassungslos sein. Der wird doch bitter, wenn er solange zieht. Mir ist es nicht zu bitter. Im Gegenteil. Mir schmeckt der Grüne Tee auf diese Art. Ich brauche da auch nicht dazu. Kein Zucker oder so. Keine Milch. Keine Zitrone.

Mittagessen: 1 Terrine mit 100g Bio-Tofu (*), frischer Ingwer, Wurzelpetersilie, Karotte, Fenchel, Rote Zwiebel, Kresse (**), Kurkuma (***) gemahlen, Curry, Pfeffer (****), ½ Zitrone (*****), Rapsöl, Olivenöl

* Tofu [Kapitel 8] und die meisten Soja-Produkte außer Sojamilch haben ebenfalls einen ganz besonderen gesundheitsbefördernden Wirkstoff. DIES GILT NICHT, WENN MAN BEREITS AN BRUSTKREBS ERKRANKT WAR ODER IST.

** Das Gleiche gilt für Kresse [Kapitel 6], wobei hier andere Substanzen am Werk sind

*** Was bitte ist Kurkuma [Kapitel 9]? Es ist ein Gewürz, das zu ungefähr 30 Prozent im Curry enthalten ist und ihm seine intensive Farbe gibt. Man kann Kurkuma auch als einzelnes, gemahlenes Gewürz kaufen. Einen Teelöffel pro Tag empfehlen die Buchautoren. Oder Du kaufst Kurkuma, so wie es ist. Sieht ähnlich aus wie Ingwer, mit dem es verwandt ist. Aber Vorsicht: Wenn Du die Schale wegmachst, hast Du für Tage gelbe Finger. Dein Messer könnte auf Ewigkeiten eine Gelbfärbung haben. Keramikgeschirr und Arbeitsplatte sind ebenfalls sehr empfänglich dafür. Solange ich nicht weiß, wie ich diesem Verfärbungsthema gerecht werde, werde ich erst einmal wieder das Pulver verwenden.

**** Wer die Wirkung von Kurkuma ver1000fachen will, isst Pfeffer dazu. Warum das so ist, erfährst Du ebenfalls in diesem Buch.

***** Den Salat mit der basisch (!) wirkenden Zitrone zu säuern statt mit Essig, diesen Tipp habe ich aus Andreas Campbossas Buch „Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses“.

Immer noch Mittagessen: 0,6 l Wasser; 1 Terrine mit Garnelen (*), Pfifferlingen (**), gedünstetes Gemüse (Rote Paprika, Tomate (***), Karotte, Zucchini).

* Einge-FLEISCH-te Vegetarier werden mir nicht verzeihen, dass ich die von Nicht-Vegetariern noch übrigen Garnelen gegessen habe. Bei Fleischresten kann mein Hund einspringen, bei Seetier-Resten bringe ich nicht fertig, selbige in den Müll zu werfen. Gute Nachricht übrigens für Nicht-Vegetarier: Nur wenige der im zweiten Buch vorgestellten Gerichte sind vegetarisch. Nach Auffassung der Autoren kann man sehr wohl in Maßen Fleisch essen und sich dabei gesund erhalten.

** Pfifferlinge: Ein Grund, sich das ebenfalls von den beiden Autoren herausgegebene Kochbuch „Krebszellen mögen keine Himbeeren – Das Kochbuch“ zu kaufen, sind die im ersten Buch leider nicht enthaltenen Informationen über weitere wertvolle Lebensmittel. Pilze gehören auch dazu.

*** Tomate [Kapitel 13] ist ja sowieso schon Gemüse, also eh schon wertvoll. Aber die Tomate hat darüber hinaus noch Inhaltsstoffe, deren Wirkung in dem Buch ausführlich beschrieben ist. Sollten sich insbesondere Männer mal durchlesen. Und mal ehrlich, wer mag keine Tomaten?

Und immer noch Mittagessen: ½ Terrine gebrateten Curry-Reis, um den Basmati-Reis von gestern mit zu verwenden.

Nachmittag: 1 Tasse Tee Grüner Tee Sencha, 10minütig gezogen. 1 Glas Wasser. 1 Terrine Obst: Rote Weintrauben, 1 Weinbergpfirsch, 1 Nektarine, weiße Weintrauben, Brombeeren (*), Galea-Melone. 1 Doppelter Espresso (**).

* Brombeeren, Erdbeeren und Himbeeren [Kapitel 11]  sind die absoluten Stars beim Obst. Eine Beere, die die Autoren leider nicht kennen, weil sie ihnen wohl nicht geläufig ist, werde ich voraussichtlich in der nächsten Woche vorstellen. (Ich hatte das eigentlich noch für August vor, aber gute Dinge wollen reifen.)

** 1 Doppelter Espresso: Der war nur für mein Lustempfinden „gesund“. Kaffee ist leider kein empfohlenes Genussmittel.

Abendessen: 1 Glas Wasser. 1 Terrine: gebratener Curry-Reis, gedünstetes Gemüse (Rote Paprika, Tomate, Karotte, Zucchini), frischer Ingwer, Wurzelpetersilie, Karotte, Fenchel, Rote Zwiebel, Kresse, Kurkuma gemahlen, gemahlen, Curry, Pfeffer, ½ Zitrone, Rapsöl, Olivenöl.

1 Terrine: 100g Bio-Tofu, Tomate, Rote Zwiebel, Kurkuma gemahlen, gemahlen, Curry, Pfeffer, ½ Zitrone, Rapsöl, Olivenöl.

Abend: ½ Liter alkoholfreies Hefeweizen (*).

* Aufgrund der Lektüre von „Der Arzt in Dir“ habe ich mir angewöhnt, ein oder zwei Glas Rotwein weniger zu trinken und statt dessen ein süffiges, alkoholfreies Hefeweizen zu trinken. Dass da kein Alkohol drin, „schmecke“ ich nicht raus. Dafür ist es mit seiner Hefe förderlich für das bakterielle Darmmillieu.

Später Abend: 1 Glas Rotwein. Ich hatte bereits oben darüber geschrieben: ein Glas für Frauen, zwei Gläser für Männer, das sei empfehlenswert.

Ende erster Tag. Versprochen: Die nächsten Tage werden schilderungsmäßig kürzer. Ich habe fast schon mein ganzes Pulver verschossen.

Und wenn Du mir was Gutes tun willst, gib mir bitte Feedbach auf meine oben gestellten Fragen. Ich wiederhole diesen Abschnitt hier noch einmal.

Ach, noch was: Ich verdiene an dem Buch kein Geld. Aber mich würde interessieren, ob Du Dir das Buch aufgrund meiner Empfehlung gekauft hast oder es bereits hattest, ob Du das Buch dann auch mit Freude gelesen hast oder es frustriert weggelegt hast und ob Du von den Tipps etwas für Deine Ernährung übernommen hast und welche Erfahrungen Du damit gemacht hast. Du darfst mir gerne auch an meine E-Mail schreiben. ulf[dot]runge[at]t-online[dot]de – wobei Du bitte [dot] durch einen Punkt ersetzt und für [at] das At-Zeichen, auch Klammeraffe genannt, verwendest.

Danke. Und auf Wiederlesen beim 2. Himbeertag!

© Ulf Runge, 2011

P.S.: Ein paar Bilderchen zu diesem Artikel werde ich noch nachliefern…

33 Kommentare Gib deinen ab

  1. Hase sagt:

    Lieber Ulf,
    danke für Deinen ausführlichen Bericht.
    Ja, ein Glas Rotwein soll sehr gesund sein.
    Und Himbeeren ess ich für mein Leben gern. Dabei denke ich jetzt immer an den Satz „Krebszellen mögen keine Himbeeren“.
    Lass Dir nur Zeit mit dem Beantworten der Kommentare.
    Meine waren sehr viel die letzten Tage. …. Du musst nicht alle beantworten….
    Es waren ja auch Dialoge 🙂
    liebe Grüße
    Erika

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  2. Maria H sagt:

    Lieber Ulf!

    Ich habe mir das Buch gekauft und bin mit Freude am lesen. Mit Freude deshalb, weil ich festgestellt hab, dass ich mich unbewusst bereits ziemlich gut ernähre. Ich esse viel Obst und Gemüse. Wenig Fleisch, und wenn dann nur helles Fleisch. Und Lachs, der ja auch als besonders gesund erwähnt wird. Jeden Tag 2 Tassen grünen Tee. Allerdings bisher nur mit 4 Minuten Brühzeit. 10 Minuten ist für mich ok, schmeckt mir genausogut. Auf Kaffee mag ich aber nicht verzichten 🙂 Zudem trinke ich noch ca. 2,5 Liter stilles Wasser pro Tag.
    Kurkuma hab ich bisher noch nicht verwendet,geht aber ganz gut, kann man fast zu allem verwenden. Wie ich Soja in meine Ernährung einbaue ist mir noch nicht so klar. Hab mir zunächst mal Sojaflocken gekauft, die ich unter den Jogurt mischen kann.
    Was mich besonders freut, ist, dass Orangen so weit oben stehen. Die esse ich nämlich leidenschaftlich gerne. Und Schokolade…freu 🙂 Da ich immer schon dunkle Schokolade bevorzugt habe ist das also ok.
    Mit dem von Dir beschriebenen Frühstück hab ich allerdings meine Probleme. Morgens brauche ich Brot,Brötchen (Vollkorn) Honig und Marmelade. Da geht kein Weg dran vorbei!

    Bin noch nicht ganz durch mit dem Buch und gespannt welche neuen Erkenntnisse ich noch gewinne.

    Ach, noch was…..wegen dem Bier das Du trinkst. Lies doch bitte mal auf Seite 274 nach. Da wird Bier als sehr negativ eingestuft.

    Bis zum nächsten Bericht

    liebe Grüße
    Maria

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  3. Hase sagt:

    meine Bewunderung, liebe Maria !
    vielleicht lohnt es sich wirklich, das Buch einmal zu kaufen oder wünschen !
    liebe Grüße
    Erika

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  4. Dori sagt:

    Lieber Ulf,
    ich sag jetzt auch mal: Entschuldige bitte mal.
    Ich hatte Krebs in 2007, ich habe weder Himbeeren zu mir genommen, noch Rote Beete Saft, noch Sonstiges.
    Ich führe mein Leben weiter, wie immer.
    Der einzige Unterschied zu früher ist, dass ich mindestens 1 Mal am Tag auf die Alpha-Ebene gehe.
    Ich bin kerngesund.
    Allerliebste Sonnengrüße von Dori 😀

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  5. Hase sagt:

    Liebe Dori,
    auch Du hast meine Bewunderung verdient. Ich weiß auch, dass Du eine gesunde positive Lebenseinstellung hast. Ich habe von Dir schon viel mitgenommen *lach*
    liebe Grüße und alles Gute,
    Erika

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  6. Maria H sagt:

    Liebe Erika,
    ja,das Buch lohnt sich. Die ersten Kapitel waren etwas schwer zu lesen für einen fachlichen Laien 🙂
    Als ich aber bei den Lebensmitteln angekommen war wurde es interessant. Was mich besonders gefreut hat, dass ich ganz viel richtig mache bei meinem Essverhalten. Und das ohne viel darüber nachzudenken, sondern einfach nur weil es mir schmeckt.

    Liebe Grüße
    Maria

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  7. Maria H sagt:

    Liebe Dori,

    ich freue mich für Dich dass Du diese schlimme Krankheit überstanden hast und heute gesund bist.
    Ich glaube, dass man durch eine positive Lebenseinstellung die besten Heilungschancen hat.

    Weiterhin alles Gute!!

    Herzliche Grüße unbekannterweise
    Maria

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  8. Hase sagt:

    Liebe Maria,
    danke für Deine Ausführungen .
    „“sondern einfach nur weil es mir schmeckt.“““ Das ist ein wichtiger Satz. Ich glaube, man muss zu allem was man tut, eine innere Einstellung haben und es auch wollen. Nicht nur wissen, was gesund ist , sondern auch dem Körper Gutes tun, indem man ihn annimmt. Wenn man widerwillig etwas isst, nur weil es gesund sein soll, ist es nicht gut für den ganzen Menschen. Ich trinke auch viel Wasser täglich, das tut mir gut. Hatte einmal einen Nierenstein und seitdem trinke ich einfach mehr, nicht weil ich Durst habe, weil ich merke , dass der ganze Organismus davon provitiert. In kleinen Schritten kann man sein Essverhalten vielleicht schon etwas ändern.
    Das mit dem Rotwein finde ich interessant. Mein Vater war Winzer und in seiner Kur erzählte ihm ein Arzt, dass Rotwein , ein Glas täglich sehr gesund sei. Die Ärzte wollten ihm den Alkohol verbieten zum Ende seines Lebens, weil irgendwelche Werte nicht in Ordnung waren. Die , die keinen Wein trinken , sterben auch, sagte er….
    Es gehört so viel zu einem gesunden, zufriedenen Leben. Vielleicht muss man das individuell herausfinden, aber solche Richtlinien können vielleicht auch Hilfestellungen sein….
    Nur verrücktmachen darf man sich nicht, denken, dass alles falsch ist. Richtig ist , wenn man sich wohl fühlt und irgendwie einen Ausgleich schaffen kann.
    Jetzt hab ich ja schon wieder einen Roman geschrieben.
    Auch was Dori sagt, ist richtig. Sie hat eine Krebserkrankung überstanden mit positiver Lebenseinstellung und arbeitet an sich selbst, dass sie zufrieden leben kann und das tut sie.
    Ich bewundere Ulf, der etwas ausprobieren will und uns daran teilhaben lässt.
    Ich bewundere ihn für seine Geduld.
    Wir können hier ruhig unsere Gedanken schreiben, er muss das nicht alles beantworten.
    Ich glaube nicht, dass wir den Blog mißbrauchen, oder ???
    Übrigens hatte ich heute wieder Qi-Gong, das tat mir so gut, habe sogar an Dich gedacht dabei…. wirklich….
    liebe Grüße
    Erika 🙂

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  9. Maria H sagt:

    Liebe Erika!

    Das ist ja lieb, dass Du an mich gedacht hast…..schön!!

    Nein, ich denke auch nicht dass wir den Blog missbrauchen, und Ulf empfindet das bestimmt auch nicht so. Ich bewundere ihn auch, vor allem für die Konsequenz mit der er das durchzieht.
    Ich hab auch schon mehrfach gelesen und gehört dass Rotwein gesund ist. Ich trinke gern ein Glas Rotwein, habe mir das aber bisher nur am Wochenende genehmigt. Freitagabend öffne ich eine Flasche und trinke die dann bis Sonntag. Das werde ich jetzt ändern und lieber jeden Abend ein kleines Glas, 125 ml, wie empfohlen, trinken. Da hab ich die ganze Woche an einer Flasche. Das ist viel besser und macht auch mehr Spass.
    Da ich inzwischen einige Erfahrung mit Ärzten hab, nicht mich betreffend, kann ich nur sagen dass diese oft das menschliche ausser Acht lassen und nur ihre medizinische Sichtweise gelten lassen, obwohl feststeht dass dies nicht mehr von Belang ist.
    Mein Vater war schwer krank und es war sicher dass es nur eineFrage der Zeit ist wann er stirbt. Und er wollte auch sterben. Er hatte den Wunsch mal wieder eine Flasche Bier zu trinken und von meinem selbstgebackenen Gebäck zu essen, es war Weihnachtszeit. Aber alles wurde ihm verboten. So ein Quatsch! Also hab ich ihn, unter dem Vorwand mit ihm spazieren zu gehen, in den Rollstuhl gesetzt, bin ins nächste Lokal rein und er hat eine Flasche Bier getrunken und von meinem Gebäck gegessen. Er war glücklich !!
    Vier Tage später ist er gestorben. Ich hatte kein schlechtes Gewissen sondern war froh dass ich das getan hatte.

    Oh je, ich neige auch dazu halbe Romane zu schreiben. Ich hoffe Ulf verzeiht das. Er muss wirklich nicht alles beantworten, sonst hat er Stress 🙂

    Alles Liebe
    Maria

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  10. Elisabeth sagt:

    Lieber Ulf,

    ich habe das Buch nicht und weiß auch nicht, ob ich es mir kaufen werde ~ aber Himbeeren liebe ich sehr! Und ich weiß auch, dass es genügend Nahrungsmittel gibt, die gesund erhalten. Zur Zeit ernähre ich mich sowieso mehr als gesund 🙂
    Aber ich denke, dass uns unser gesunder Menschenverstand (und auch unser Herz) sagt, was gut für uns ist. Da gibt es eine wunderschöne ppt-Präsentation, die Apotheke Gottes, die zeigt, welches Obst und Gemüse warum für uns gut ist. Aber wie gesagt, unser Körper spürt das sowieso ganz genau, was er gerade braucht ~ und wenn es manchmal ein Espresso ist 🙂 oder ein Eis 🙂

    Liebste Grüße zu dir,
    Elisabeth

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  11. rainer sagt:

    Lieber Ulf,

    ich finde Deinen Post sehr informativ und anregend und bin überzeugt, dass Du auch noch mit 120 Jahren bloggen wirst. Das Buch werde ich mir zulegen, denn diese Themen interessieren mich sehr, weil ich ja auch einen Körper habe, den ich gesund halten will…

    Liebe Grüße Rainer

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  12. Maria H sagt:

    Lieber Ulf!

    Hier mein heutiger Salat:

    Salatgurke, braune Champigons, Karotten, Tomaten, Lauchzwiebeln. Alles kleingeschnitten bzw. geraspelt (Karotten), gewürzt mit Kurkuma,schwarzer Pfeffer (Kurkuma in Verbindung mit Pfeffer 1000fache Wirkung, wenn ich das richtig in Erinnerung habe) Zitrone und Olivenöl.
    Dazu noch einige Walnüsse und Cashewkerne und Petersilie.

    War lecker!

    Das einzige Problem das ich mit der Rohkost habe, ist, dass ich nicht weiß wann ich sie essen soll. Abends geht nicht weil mein Magen das nicht verträgt. Und mittags geht auch nicht, weil ich ohne Pause durcharbeite, dafür früher Feierabend habe.
    Ist also nicht so einfach wie Du siehst 🙂

    Liebe Grüße
    Maria

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  13. andoya1 sagt:

    Hallo Ulf

    Warum um Gotteswille machst Du das feine und gesunde Trinkwasser mit einem Britta-Filter kaputt?!
    Wir haben doch in den meisten Gegenden in der Schweiz und auch in Deutschlad heute fast Mineralwasser-Qualität, teilweise sogar noch besser. Jeder weiss doch, dass Mineral-wasser gesund ist.

    Wenn Du aber schmutziges oder mit Bakterien verseuchtes Wasser hast, dann geht die Filtrierung ok.

    Also, wenn Du viel Geld sparen willst, dann trinke einfach das ganz normale „Hahnenburger“-Wasser.

    Liebe Grüsse andoya

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  14. Ulf Runge sagt:

    Liebe Erika,

    Du bringst es fast auf den Punkt. Wenn wir uns wieder mehr daran erinnern würden, wie ein ursprüngliches Essen aussieht und welche Mengen uns gut tun, dann bräuchte es wohl nicht die Arbeit dieser Krebsärzte. Ich bin auf jeden Fall dankbar, dass sie diese empirischen Forschungsergebnisse in leicht verständlicher Form veröffentlicht haben.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  15. Ulf Runge sagt:

    Liebe Maria,

    ich werde beim Verlag nachfragen wegen einer Umsatzprovision. Ich freue mich riesig, dass Du Dir das Buch gekauft hast. Dass Du es liest. Und dass Du mit Freuden feststellst, dass Du schon richtig gut unterwegs warst. Und dass Du gerne mal ausprobierst, was es da an neuen Impulsen für Dich gibt.

    Bezüglich Deiner Probleme mit meinem Frühstück: Das ist nur eine mögliche Art und Weise, den Tag zu beginnen. Wenn Dir Dein Brötchen wichtig ist, dann bleibe dabei. Das Leben sollte schmecken. 🙂

    Danke für den Hinweis auf die negative Biereinstufung. Die verstehe ich in Bezug auf alkoholisches Bier. Nicht, wie bei mir, auf alkoholfreies Bier. Grübel.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  16. Maria H sagt:

    Lieber Ulf,

    auch Grübel wegen dem Bier. Wenn es nur an dem Alkohol liegt, was ist denn dann mit Rotwein ? Der hat doch auch Alkohol! Und soll supergesund sein!

    Das erscheint mir nicht logisch. Grübel, Grübel, Grübel……:-)

    Liebe Grüße
    Maria

    Übrigens, das Kochbuch hab ich mir auch gekauft, steh aber noch etwas auf Kriegsfuß damit.

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  17. Ulf Runge sagt:

    Liebe Dori,

    danke für Deinen Kommentar. Erst einmal gratuliere ich Dir, dass Du diese heimtückische Krankheit überwunden hast. Und freue mich riesig für Dich und für Gaba, dass die regelmäßige „Reise“ in den Alpha-Zustand mit Ultramind für Dich der entscheidende Faktor war und ist.

    Die Erkenntnis, dass es ganz besonders wertvolle Lebensmittel gibt, mit denen man den Schutz vor den krebsfördernden Prozessen erhöhen kann und den Krebs womöglich in Schranken halten oder gar besiegen, diese Erkenntnis haben zwei Ärzte in langjähriger Forschungsarbeit gewonnen.

    Außer Ultramind und gesunder Ernährung gibt es womöglich noch weitere Wege, diese Krankheit zu besiegen. Oder ihr vorzubeugen. Wer aber das Wissen dieser beiden Ärzte ignoriert, handelt sich selber und denen, die einem anvertraut sind, gegenüber grob fahrlässig.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  18. Ulf Runge sagt:

    Liebe Maria und Erika,
    Ihr lieben anderen Kommentatorinnen,

    ich danke Euch allen, dass Ihr meine Tage des Nichtschreibens überbrückt haben mit so wertvollen gegenseitigen Tipps. Ich bin total begeistert!

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  19. Hase sagt:

    Lieber Ulf,
    das freut mich sehr 😉
    Es ist einfach schön, sich auszutauschen und gegenseitig zu erfreuen.
    *Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut* das klebt bei mir an der Wand !
    liebe Grüße
    Erika 🙂

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  20. Ulf Runge sagt:

    Liebe Elisabeth,

    ich gebe Dir recht, dass wir in der Regel schon wissen, was uns gut tut. Und dass wir auch über die Strenge schlagen dürfen.

    Und doch bin jedes Mal entsetzt, wenn ich an der Kasse stehe und in die Einkaufwägen anderer Menschen gucke. Fruchtjoghurts, die noch nie ein Erdbeere gesehen haben. Süßigkeiten mit Inhaltsstoffen, bei deren Besitz man eigentlich aus dem Verkehr gezogen gehört.

    Ich finde es wichtig, dass die Kids in der Schule über gesunde Ernährung, gesundes Leben und eine gesunde Lebenseinstellung intensiv aufgeklärt werden. Anstatt im TV andauernd mit Werbung berieselt zu werden, die Produkte anpreist, die von mir absolut nicht als Leben-smittel betrachtet werden.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  21. Ulf Runge sagt:

    Lieber Rainer,

    danke für Dein Kompliment. Das freut mich, dass Du Dir das Buch auch zulegen möchtest. Ich wäre auch Dir sehr dankbar, wenn Du darüber berichtest, ob bzw. welchen Nutzen Du für Dich daraus ziehst.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  22. Ulf Runge sagt:

    Liebe Maria,

    da sag ich mal: LECKER SALAT! Das ist absolut nach meinem Geschmack.

    Die Frage, wann man einen derartigen Salat beantwortet der Autor eines anderen Buches, „Der Arzt in Dir“ ganz klar: Abends (eigentlich) keine Rohkost mehr. Deshalb bin ich dazu übergegangen, abends möglichst gedünstetes Gemüse (Brokkoli!!!) zu essen. Statt der rohen Salatzutaten jetzt einen Salat aus gedünstetem Gemüse. Schmeckt auch sehr lecker.

    Ja, das Mittagessen in der Firma ist bei vielen eine Herausforderung. Da hilft möglicherweise Vorkochen oder Brotevorschmieren und in der Tupperdose mitnehmen…

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  23. Ulf Runge sagt:

    Lieber Andoya,

    danke für Deinen Einwurf.
    Ja, die Wasserfilter, die in der Küche rumstehen haben zwei Nachteile / Risiken: Ihnen wird nachgesagt, dass sie Silberionen enthalten, die zu einer stärkeren Abwasserbelastung führen. Und wenn man nicht aufpasst, besteht auch die Gefahr, dass sich Keime bilden.

    Das Wasser, dass die Wasserwerke auf die Reise schicken, ist in der Regel auch exzellent. Der Weg durch das Kanalsystem und die Hausleitungen führt oft genug zu erheblichen Belastungen. Hier hilft es nur, mit einer kleinen Lösung, wie bei mir, oder mit einer größeren, die gerade bei mir ein bisschen auf den Wunschzettel rutscht, das Wasser wieder zu Wasser werden zu lassen und ihm die ursprüngliche Energie zurückzugeben.

    Leitungswasser, ab liebsten hochwertig gefiltertes, steht bei mir auf Platz 1.
    Mineralwasser ohne Kohlensäure aus der GLAS-Flasche steht bei mir auf Platz 2.

    Und außer Konkurrenz steht NATÜRLICH das Wasser, das man aus Lebensmitteln zu sich nimmt, die noch aussehen wie eine Frucht vom Baum oder Acker…

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  24. Ulf Runge sagt:

    Liebe Maria,

    das mit dem Alkohol ist eine Frage der Dosis. Ab dem 2. bzw. 3. Glas sind die negativen Auswirkungen des Alkohols größer als die positiven Auswirkungen des Rotweins… So ist das…

    Ja, das Kochbuch. Im Info-Teil gibt es noch zusätzliche Erkenntnisse z.B. über Pilze und andere nicht im eigentlichen Buch behandelte Lebensmittel.

    Das eigentilche Kochbuch spricht mich NICHT so arg an. Zum einen, weil nur sehr wenige vegetarische Gerichte darin vorkommen. Und zum anderen hätte ich je Gericht erwartet, dass ich auf einen Blick sehe, welche der 11 Lebensmittelkategorien mit der jeweiligen Speise bevorzugt werden…

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  25. Ulf Runge sagt:

    Liebe Erika,

    das ist ein weises Motto, das Du Dir da täglich anschaust.
    Auf dass wir uns weiterhin so wunderbare Seelennahrung geben…

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  26. Maria H sagt:

    Lieber Ulf,

    das mit dem Kochbuch seh ich genauso. Bin etwas enttäuscht.

    Wegen der Rohkost hab ich mir was anderes einfallen lassen.
    Ich esse zum Frühstück eine Schale Obst, dafür eine Scheibe Brot oder Brötchen weniger.
    Und zur Arbeit nehme ich mir Gemüsesticks mit.
    Etwas Obst kann ich dann am Nachmittag noch knabbern.
    Und abends was warmes. Später noch einen Jogurt mit Himbeeren und Heidelbeeren.

    Der Plan gefällt mir 🙂

    Liebe Grüße
    Maria

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Maria,

      das ist total genial. Für meine Begriffe sehr gesund und trotzdem voller Genuss!
      Und ich glaube auch nicht, dass Du Hunger schieben wirst.

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  27. Maria H sagt:

    Nein, Hunger hab ich bestimmt keinen, ich esse sowieso nur kleine Mengen, dafür öfter.

    Ich muss da noch was los werden. Das Kochbuch hat sich nun doch gelohnt und zwar wegen einer wichtigen Information in Sachen Soja und Brustkrebs. Da lese ich doch, dass Frauen die schon mal Brustkrebs hatten kein Soja essen sollten. Bin etwas erschrocken weil ich meiner Freundin von der positiven Wirkung von Soja erzählt hab und meiner Überlegung wie ich das in meine Ernährung einbauen kann. Habe sofort im ersten Buch nachgelesen, ob ich da was übersehen hab. Es ist kurz (sehr uneindeutig) erwähnt dass sich in dem Fall eine andere Wirkungsweise gezeigt hätte. Das kann man sehr leicht übersehen wenn man nicht ganz aufmerksam liest.
    Ich habe ganz schnell meine Freundin angerufen!!
    So schnell hat man eine Fehlinformation weitergegeben.

    Liebe Grüße
    Maria

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Maria,

      das ist sehr aufmerksam von Dir beobachtet. Der Hinweis, dass Soja nicht empfehlenswert ist, wenn man bereits an Brustkrebs erkrankt war, ist sehr knapp gehalten und findet sich auch nur im „jüngeren“ Buch, also dem Kochbuch. Eine Vermutung, wie sich der nicht-positive Effekt auswirkt und eine Vermutung, warum das so sein könnte, wären sicherlich hilfreich an dieser Stelle.

      Ich habe meinen Artikel um einen entsprechenden Hinweis ergänzt.

      Danke und liebe Grüße,
      Ulf

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  28. Hase sagt:

    „Auf dass wir uns weiterhin so wunderbare Seelennahrung geben…“

    Danke,lieber Ulf , dem stimme ich aus vollstem Herzen zu!
    liebe Grüße
    Erika 🙂

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  29. Ulf Runge sagt:

    Schmunzel, liebe Erika…

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  30. Uta sagt:

    Lieber Ulf, liebe KommentatorInnen,

    ich könnte mir vorstellen, das Thema Soja und Brustkrebs kommt von den Phyto-Östrogenen im Soja. Soja wird ja deswegen auch Linderung von Beschwerden in den Wechseljahren zugeschrieben.

    Trinkwasser ist zwar sehr gut, doch findet auch in Deutschland keine vollständige Überwachung aller Schadstoffe statt. Vielmehr überwacht man jene, denen eine Signalwirkung zugeschrieben wird, weil sie meist in Kombination mit anderen Schadstoffen auftreten. Wenn dann andere, nicht überwachte Schadstoffe einzeln auftreten, ist es vom Zufall abhängig, ob sie entdeckt werden.

    Reste der verschiedensten Medikamente sind immer häufiger enthalten und werden – aus Rentabilitätsgründen – von den Wasserwerken nicht vollständig ausgefiltert. Ich plane gerade, mir einen Filter anzuschaffen.

    Zum Thema Wasser in Plastikflaschen sei an dieser Stelle wieder auf die Youtube-Videos „the story of…“ verwiesen: http://www.youtube.com/watch?v=Se12y9hSOM0

    Wie fühlst Du Dich, lieber Ulf, nach so vielen Himbeeren? Vitaminschock schon in Energieschub umgewandelt?

    Viele Grüße aus der großen Stadt,

    Uta

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  31. Ulf Runge sagt:

    Liebe Uta,

    da hast Du ins Schwarze getroffen! Es hat in der Tag damit zu tun, dass u.a. Östrogen eine teilweise ähnlich chemische Struktur aufweist wie die Phytoöstrogene im Soja.

    Beim Trinkwasser weist Du auf Überwachungslücken hin. Hast Du eine Idee, ob die Mineralwässer da umfassender kontrolliert werden?

    Bei den Medikamenten bedaure ich es, dass die Apotheken nicht verpflichtet sind, „alte“ Medikamente zurückzunehmen und sachgerecht zu entsorgen. Das ist ein Zeitbombe, dass die Medikamente nach Verstoffwechslung in der Kläranlage bzw. ungebraucht auf dem Müll landen.
    Danke für Deinen Link auf das Plastikflaschen-Video. Auf diese Informationen kann man gar nicht oft genug hinweisen.

    Wie ich mich fühle? Kein Vitaminschock. Aber Energieschub. Da hast Du richtig vermutet.

    Liebe Grüße in die große Stadt,
    Ulf

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