Erste Annäherung an den 03.10.10 – Arabisch

Leben 629 – Mittwoch, 13.10.10

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P.S.: Das ist eine verdammt lange Strecke…

© Ulf Runge, 2010

8 Kommentare Gib deinen ab

  1. Elisabeth sagt:

    Ja, lieber Ulf,
    da ist noch ziemlich viel dazwischen… *grübel* und du hast was ausgelassen, du machst es dir wirklich verdammt leicht! 😉
    Fröhliche Grüße zu dir, Elisabeth

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  2. Jürgen sagt:

    Ich stehe immer noch auf dem Schlauch. Der 03.10.10 nach christlicher Zeitrechnung (gregorianischer Kalender) war schon, falls ich nicht versehentlich in ein Wurmloch geraten bin. Und nach dem islamischen Kalender würde es noch weit mehr als die 195 Tage (Wochen, Monate, Jahre?) gehen, denn der beginnt erst im Jahre 622 n.Chr.

    Ich vermute jetzt einfach mal, dass es mit Deinem am 03.10.2010 in Köln gelaufenen Marathon zu tun hat. Aber Du hast doch bestimmt mehr als 195 Schritte geschafft, oder? Bitte kläre mich auf, lieber Ulf. Ich bin völlig verwirrt 🙂

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  3. Ulf Runge sagt:

    Lieber Jürgen,

    was gibt es Schöneres als ein spontanes „Hä?“.

    Danke. Freu.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  4. Ulf Runge sagt:

    Liebe Elisabeth,

    alles hat seine Zeit. Und selbige reift.
    Ich bin sicher, dass es noch mindestens eine dritte Annäherung geben wird.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  5. Ulf Runge sagt:

    Lieber Jürgen,

    ach, Du von mir Geblendeter und Getäuschter!
    Nach arabischen Ziffern werde ich Dich heute mit lateinischen Buchstaben verwöhnen…
    Ja es ist der Marathon….

    Liebe Grüße,
    Ulf

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  6. Jürgen sagt:

    Jetzt habe ich es auch kapiert: Man müsste halt auf das Komma zwischen 42 und 195 achten. Klar 42,195 km ist die offizielle Länge einer Marathonstrecke. Da ist der Groschen diesmal wirklich centweise gefallen. – Gibt es im Euro-Zeitalter den Begriff „Groschen“ überhaupt noch? – Wieder so eine wichtige Lebensfrage 🙂

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  7. Ulf Runge sagt:

    Lieber Jürgen,

    ich gebe zu, dass war ein bisschen gemein gemeint von mir,
    dass ich da so einfach Zahlen in die Weltgeschichte gesetzt habe.
    Und 42,195 ist wirklich extrem fallgrubisch, das gebe ich gerne zu.

    Aber Du sprichst auch ein Thema an, aus dem man einen ganzen Blog speisen könnte.
    Hat uns das Glück verlassen, weil wir keinen Glückspfennig mehr besitzen?
    Sind die Pfennigfuchser ausgestorben?
    Sind Frauen gehenderweise weniger gefährdet, seitdem auf Pfennigabsätze verzichtet wird?

    Sind die Groschen ausgestorben, weil Telefonkarten und Handys ihnen den Garaus gemacht haben?
    Was fällt uns woher und wohin, wenn es der Groschen nicht mehr tut?
    Sind jetzt viele Schriftsteller ein Fall für Hartz IV, seitdem niemand mehr Groschenromane kauft?

    Gibt es weniger Hilfsbedürftige, bloß weil niemand mehr fragt: „Haste mal ne Maak?“
    Und die Biologen müssen sich ernsthaft fragen, ob es jetzt nicht richtigererweise heißen sollte: „Das geht mir durch Euro und Bein!“
    Und aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, dass eines der bekanntesten Bücher von Theodor Fontäne jetzt neu veröffentlicht werden soll unter dem Titel „Wanderungen durch den Euro Brandenburg“.

    Liebe Grüße,
    Ulf

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