Wenn Adolf, dann Kolping

Leben 373 – Freitag, 30.01.09

In Österreich gibt es einen bösen Spruch über Richard Strauß:

Wenn Richard, dann Wagner, wenn Strauß, dann Johann.

Diesen Bonmot habe ich gerne in meiner Überschrift adaptiert…


Tue jeder in seinem Kreis
das Beste, dann wird’s auch
bald in der Welt besser aussehen.


Adolf Kolping

Nun will ich es also wagen. Den ersten Artikel schreiben.
Den ersten in einer Reihe von regelmäßigen,
die zukünftig den Original-Leitspruch-Wochenkalender begleiten sollen.

Dank der freundlichen Zustimmung des Bellaprint-Verlages in Hinterbrühl, Österreich, greife ich den Sinnspruch von Adolf Kolping gerne auf.


Und bange doch ein bisschen, ob ich nicht zu sehr verkrampfe,
zu sehr mit erhobenem Schreibefinger (Ist das nicht ein schöner Freud? Den lasse ich glatt so stehen.)
rummoralisiere.

Experiment Anfang.

Ich stehe gestern im Schreibwarengeschäft an der Kasse, im Hintergrund läuft das Radio, die Nachrichten kommen gerade, es wird von Entlassungen und steigenden Arbeitslosenzahlen berichtet.

Die Dame hinter dem Tresen schüttelt den Kopf, ich pflichte ihr bei: „Die bringen immer nur schlechte Nachrichten!“ Und dann höre ich mich sagen: „Es sollte eine Quote für gute Nachrichten geben!“ Und dann erinnere ich mich an die Quote für deutschsprachige Lieder, die man vor mehreren Jahren im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu etablieren versucht hat. Bullshit! Denke ich, und entschuldige mich jetzt und hier und sofort bei meinen LeserInnen für das hier unübliche Wort.

„Tue Gutes!“ sagt Adolf Kolping. Da hat er recht. Statt auf Bonn zu schimpfen, statt die historische Chance zu versäumen, nach Bonn nun nicht auf Berlin zu schimpfen, statt andere verantwortlich zu machen, fordert er uns auf, sich im eigenen Lebens- und Wirkbereich umzusehen und die Chancen für gutes Handeln und Reden zu entdecken. Wir sind da ganz schnell beim Ehrenamt, etwa den Helfern bei der Blutspende oder den Sporttrainern, die sich um das Wohl junger Menschen verdient machen.

Es gibt aber auch außergewöhnliche Dinge, die passieren. Etwa wenn ein Kindergarten einem Rentner anträgt, ob er nicht als „Leseonkel“ einmal die Woche vorbeikommen möchte, auf dass die kleinen Menschen an seinen Lippen hängen mögen. Womöglich Kinder, die aus welchem Grund auch immer, viel zu wenig Kontakt mit alten Menschen haben. Kinder, die gar nicht wissen, wie schön es sein kann, vorgelesen und erzählt zu bekommen.

„Tue Gutes und rede darüber!“ Das ist nicht von mir, beileibe nicht. Wer auch immer das gesagt haben mag, Adolf Kolpings Gedanke findet hier eine schöne Vollendung. Gute Nachrichten in den Nachrichten? Will keiner hören? Doch! Ich! Etwa so:

„Wie soeben aus Woauchimmer berichtet wird, hat der örtliche Kindergarten einen rüstigen Rentner im fortgeschrittenen Alter gebeten, einmal die Woche als Leseonkel vorbeizukommen. Das hat zu viel Freude bei dem Angesprochen geführt. Über die Konditionen (Anzahl strahlender Kinderaugen, Anzahl lächelnder Kindergesichter) wurden noch keine Details bekannt. Einen ausführlichen Bericht hören Sie in unserer Achtzehn-Uhr-Sendung!“

Für mich drückt Adolf Kolping mit seinem Sinnspruch drei Dinge aus:

Erstens. „Wer immer Dich um Zuspruch, Zuwendung und Hilfe bittet, versuche diesem Menschen eine Sonne zu sein.“

Zweitens. „Wenn Dich keiner um Zuspruch, Zuwendung und Hilfe bittet, dann überlege doch mal, wem Du diesen Beistand von Dir aus anbieten kannst.“

Drittens. „Was immer Du tust, tue es zu Deiner eigenen Freude. Und zur Freude Deiner Mitmenschen. Sei anderen und Dir selber das Licht, das Du in der Dunkelheit suchst!“

Experiment Ende.

© Ulf Runge, 2009

Ich bedanke mich beim Bellaprint-Verlag , Hinterbrühl, Österreich, für die freundliche Genehmigung, den Sinnspruch des Original-Leitspruch-Wochenkalenders als Thema für Beiträge in meinem Blog verwenden zu dürfen. Der Original-Leitspruch-Kalender wird in Deutschland vertrieben von der Impuls-Kalender GmbH .

26 Kommentare Gib deinen ab

  1. Elisabeth sagt:

    Wow, lieber Ulf,
    das sind wunderschöne Gedanken, und so viele auf einmal!!! *freu*
    Ich kannte die Redewendung nicht, obwohl ich in Wien beheimatet bin, aber ich hab mich sehr amüsiert. Die Adaption auf Kolping ist spitzenmäßig gelungen, wenn sie mich auch nachdenklich gemacht hat, weil da Welten dazwischen sind… Die Musikwelt ist halt eine andere Welt…
    Aber die Worte von Adolf Kolping sind unglaublich!!! Weißt du, dass ich schon seit längerem überlege, good news zu verbreiten? Weißt du auch, dass die Medien, denen ich solche zukommen lasse, daran nicht interessiert sind? Nun ja, dann muss ich etwas anders machen, dann muss ich es anders probieren, mir wird schon was einfallen… 🙂
    Aber die Idee mit dem älteren Herrn im Kindergarten ist wunderschön!!! Hier in Wien besucht ein Kindergarten ein Geriatriezentrum, ein Mal pro Monat – ich war leider noch nicht live dabei, aber es ist einfach klasse!!!
    Ich will versuchen, Sonne zu sein für Menschen, die mich als Sonne brauchen und wollen! Ja, und ich habe Freude daran, Sonne zu sein und zu strahlen und die Welt heller und ein bisschen besser zu machen 🙂 Jeder von uns kann seinen Beitrag dazu leisten… Einfach schön…
    Danke dir, du Lieber, für diese freitäglichen, wundersamen Worte, du Sonne, du!!!
    Liebste Sonnengrüße von Elisabeth

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Elisabeth,

      danke für Deine Anmerkungen und Komplimente.
      Du möchtest gute Nachrichten verbreiten und keiner will sie veröffentlichen?
      Stopp mal!
      Wenn Dein Blog eine Zeitung wär, dann wär wahrscheinlich längst schon pleite.
      Leider.
      Aber Du hast einen Blog!!! Du bist so schnell wie die Nachrichtenagenturen,
      und allemal schneller als die Zeitungen.
      Und Du wirst immer mehr gelesen und kommentiert.
      Die wirklich gute Nachricht ist doch, dass Dein Blog, wie auch die vieler lieber Mitblogger immer mehr Aufmerksamkeit finden.
      Statt Fernsehen. Video. Zeitung. (Leider auch Buch.)

      Und dann gibt es noch den Blog der guten Nachrichten,
      auf den mich Ulrike Sennhenn mal aufmerksam gemacht habe.
      Bei dem ich aber schon lange nicht mehr vorbeigegangen bin.
      Vielleicht möchtest Du mit den Betreibern Erfahrungen austauschen.

      Schön, dass Du von dem Kindergarten berichtest, der regelmäßig zu den alten Menschen geht.
      Schön, dass Dir Sonnenworte so gefallen.

      Ebenso liebe Sonnengrüße an Dich zurück,
      Ulf

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  2. rainer sagt:

    Liebschte elisabeth, schön Dich hier zu treffen 😉
    Lieber ulf, Deinem Post entsrömt viel Wärme und psoitive Energie und mir gefällt das…..
    Den Freud mit dem Schreibefinger habe ich nicht verstanden, vielleicht erklärst Du den mal, für Begriffsstutzige wie mich… LG Rainer

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    1. Ulf Runge sagt:

      Lieber Rainer,

      schön, Dich hier zu lesen.
      Ich freue mich, wenn so viel Positives zu Dir herüberströmt.
      Schreibefinger? Nun bevor meine Finger jemals eine Tastatur zu berühren bekamen,
      lernten sie schon sehr früh, was ein erhobener ZEIGEfinger ist.

      🙂

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  3. seelenzeit sagt:

    Lieber Ulf,
    ich liebe Sprüche sehr, da komme ich doch noch gerner zu Dir zum Lesen! 😉
    Ah – und fein! Ein neues Foto! 🙂
    Liebe Grüße
    Ellen

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Ellen,

      da freue ich mich.
      Und dann bin ich gespannt, welchen Spruch Du am gernsten haben wirst… 🙂
      Neues Foto? Ich? Du auch!

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  4. Gaba sagt:

    Lieber Ulf,
    wie so häufig hast Du mit diesem schönen Blogbeitrag den Nagel mal wieder exakt auf den Kopf getroffen. Ich meine, wenn jeder Mensch diesen Spruch beherzigt, wird es in der Tat sehr viel schöner und wärmer in unserer Welt werden. Danke, dass Du diese Idee aufgreifst und unter die Menschen verteilst.
    Sonnige Grüße aus dem kalten Isartal,
    besser und besser,
    Gaba

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Gaba,

      danke für Dein Kompliment. Jetzt müssen wir es „nur noch“ tun…
      Ich bin dem Bellaprint-Verlag sehr dankbar, dass er sich auf dieses Neuland einlässt…

      Ich schicke Dir ein paar sonnig-warme Strahlen in das wunderschöne Isartal,
      liebe Grüße,
      Ulf

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  5. Gaba sagt:

    P.S.: Danke auch für Dein neues Foto. Das macht mir viel leichter Dich zu erkennen, falls wir uns mal in einem Zug gegenübersitzen.
    Alles Liebe,
    Gaba

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    1. Ulf Runge sagt:

      Ach ja, richtig, wir wollten uns ja mal im Zug treffen 🙂

      LG, Ulf

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  6. Elisabeth sagt:

    @Rainer: Jö, das hat mich gerade auch sehr gefreut, dass du hier bei Ulf bist! 🙂

    Danke dir, lieber Ulf, für deine Sonnenworte! 🙂
    Ja, es gibt viel zu tun, aber du hast recht, mit meinem Blog kann ich genau das machen, was ich gerne mache und was ich machen will!
    Das mit dem Kindergarten und dem Altenheim ist eine wunderbare Geschichte – da findet ein Austausch zwischen den Generationen statt, der einfach unglaublich ist!
    Ich werde mal den Blog der guten Nachrichten aufsuchen – danke für den Tipp!
    Liebste Sonnengrüße von Elisabeth

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Elisabeth,

      ja, ich habe irgendwann verpasst, den Augenblick zu finden,
      an dem ich „neue“ oder „langenichtmehrhiergewesene“ KommentatorInnen freundlich begrüße.
      Also mache ich das jetzt einmal:

      @Alle meine LeserInnen und KommentatorInnen, die immer wieder regelmäßig hierher zurückkehren:
      Schön, das Ihr lest. Danke, wenn Ihr hier kommentiert.

      @Rainer und Jürgen
      Schön, dass Ihr ganz neu den Weg hierher gefunden habt. Ich hoffe, Ihr kommt (auch) (möglichst oft) wieder.

      @Christa
      Schade, dass wir uns etwas aus den Augen verloren haben.
      Um so schöner ist es, dass Du hier nach langer Zeit wieder vorbeischaust.

      Blog der guten Nachrichten, da hatte ich versäumt, den Link einzustellen:
      http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  7. seelenzeit sagt:

    Lieber Ulf,
    ja, ich habe auch ein neues Foto, freu, denn ich bin nun wie der kleine Vogel, wie die kleine Möwe, frei wie der Wind … 😉 (Heißt NICHT, ich hätte meine Familie verlassen. Heißt nur was anderes …)
    Liebe Grüße
    Ellen

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Ellen,

      da machst Du uns aber schon ein bisschen neugierig.
      Vielleicht sollten wir mal auf Deinem Blog stöbern…
      (Guter Trick!) 🙂

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  8. Christa sagt:

    Lieber Ulf,

    ich glaube dieses Jahr war ich noch gar nicht hier auf deinem schönen neuen Blog – deshalb zuerst: „Ein gutes und vor allen Dingen ein gesundes neues Jahr wünsche ich dir!

    Da ich schon seit meiner Kindheit Mitglied der Kolpingfamilie bin, habe ich deinen Beitrag natürlich mit viel Interesse gelesen.

    Adolf Kolping war ja im Grunde ein unangenehmer Zeitgenosse. Heute würde man ihn vielleicht als einen „Alpha-Typen“ oder einen „Querdenker“ bezeichnen.

    Ich denke Menschen wie Adolf Kolping, die den Mut aufbrachten „zivilisierten Widerstand“ zu leisten, werden heutzutage leider immer weniger. Dabei bräuchten wir so dringend solche Menschen. Menschen, die zum Beispiel sagen: „Da mache ich nicht mehr mit!“
    Ich lese so oft: „Du bist einzigartig“. Nur…, wenn wir es wirklich sind, dann sollte Kolping auch Vorbild dafür sein unsere Einzigartigkeit auch zu zeigen.

    Ähnlich „quer“ dachte zur gleichen Zeit übrigens Bischof Ketteler. Er hatte sich, genau wie Kolping, für die „soziale Frage“ interessiert. Vielleicht fällt dir ja über ihn auch was zu schreiben ein – würd‘ mich freuen.

    Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag zu dem Thema: „Der Mensch braucht eine Aufgabe“. (so hab‘ ich deinen Beitrag für mich persönlich interpretiert.)

    Gruß Christa

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Christa,

      Dir, Deinen Lieben und Deinen LeserInnnen wünsche ich ebenso wie allen, die dies hier lesen,
      ebenfalls ein gesundes, gutes Neues Jahr!

      Ich finde es wunderschön, wie Du einen Bogen schlägst zu Adolf Kolping,
      der besonders, anders, einzigartig war.
      Dem es gelungen ist, ein Lebenswerk der Nächstenliebe aufzubauen.

      Bischof Ketteler. Da verspreche ich mal nichts. Kannte bisher nur seinen Namen.
      Weiß jetzt, dass er im nun 1000jährigen Mainzer Dom beigesetzt ist.
      Wenn das Gute immer so langen Atem hätte.
      Aber wir können dabei helfen.

      Du hast meinen Beitrag schon richtig interpretiert.
      Wobei, wenn Du aus „Der Mensch braucht eine Aufgabe.“
      den Sinn „Der Mensch hat eine Aufgabe.“ machst,
      dann ist das noch ein bisschen mehr das, was ich ausdrücken wollte.

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  9. Astraryllis sagt:

    Hallo,

    lass‘ mich erst einmal ganz deutlich sagen: Experiment gelungen!

    Dein neues Foto wirkt sehr sympathisch und offen. Das Mikrofon auf dem alten Foto hat mich immer ein wenig eingeschüchtert, weil ich dachte:“ Hilfe! Mit welcher Berühmtheit habe ich es jetzt zu tun? Bloß nicht blamieren.“ Stattdessen denke ich jetzt: „Hallo, Sonnenmann!“

    Gute Nachrichten könnte es ruhig mehr geben. Und ich gehöre auch zu den Menschen, die sich von Zeitung, Radio etc. eher abwenden und mehr in Blogs lesen. Du, Elisabeth, Gaba, Ray, Dori, Anderea und manch andere, tun einfach nur gut, weil Ihr Licht und Wärme verbreitet. – Eben weil Ihr Sonnenmenschen seid!

    Dein Beitrag über Kolping erinnert mich an etwas, das ich früher häufiger gemacht habe und dass ich bald einmal wieder machen möchte: Auslagen über Tiere und Pflanzen für Kinder in der Stadtbücherei. Als Biologin habe ich viele Bücher hier, in denen sich Abbildungen befinden, die man meiner Ansicht nach schon Kindern zugänglich machen sollte. Deshalb suche ich mir manchmal ein Thema wie z.B. „Schmetterlinge“ und mache dazu eine Art mehrseitiges Prospekt aus Abbildungen aus Büchern, eigenen Zeichnungen, Beobachtungstipps wie z.B. wie man Schmetterlinge anlocken und fotografieren oder zeichnen kann, vielleicht dazu eine kleine selbstverfasste Kurzgeschichte.
    Diese Seiten fotokopiere ich dann auf eigene Kosten und lege sie kostenlos in der Stadtbücherei aus. In diesen Auslagen verweise ich auch Exkursionen und Kindergruppen, die die örtlichen Naturschutzvereine anbieten.
    Als ich gerade eben Deinen Text las, fiel mir ein, dass ich das schon sehr lange nicht mehr gemacht habe und dass ich es wieder einmal tun sollte. Denn ich tue damit etwas Gutes, an dem ich selbst die größte Freude habe. Denn das ist ein ganz wichtiger Aspekt am „anderen etwas Gutes tun“: Es verändert einen selbst zum Positiven hin. Anders gesagt: „Wirklich arm ist nur der, der nichts zu geben hat!“

    Liebe Grüße,
    Astraryllis.

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Astraryllis,

      danke für Dein „Experiment gelungen““
      Danke für die freundlichen Worte zum Foto.

      Es ist wunderschön, dass Du schreibst, dass bei Elisabeth, Gaba, (bei Ray war ich noch nicht), Dori, Andrea,
      bei Seelenverwandten, wie Ulrike Sennhenn es ausdrücken würde,
      lieber unterwegs bist, als Dich ausschließlich auf Nachrichten zu verlassen,
      die uns die Medien tagtäglich übermitteln: Die Welt ist schlecht, es gibt keine Zukunft, und Frieden schon gar nicht.

      Deine Stadtbücherei-Initiative finde ich genial.
      Und wenn mein Artikel Dich dazu anregt, das Thema wieder aufzugreifen,
      dann bin ich darüber richtig froh!

      Danke für den schönen Schluss. Genau das ist es:
      Wirklich arm nicht nur der, der nichts zu geben hat.

      Ergänzung: Diese Wahrheit hat mit Geld absolut nichts tun.
      Sie handelt von unseren Talenten und unserer Mitmenschlichkeit.

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  10. Lieber Ulf,

    auch mein erster Gedanke nach dem Lesen Deines Beitrags:

    Toll, Experiment gelungen!

    Ich freu mich auf mehr davon 🙂

    Liebe Grüße aus Düsseldorf, Ulrike

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Ulli,

      danke, dass Du mir ebenfalls Mut machst.
      Dann werde ich mich mal an den Spruch der aktuellen Woche machen…

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  11. Jürgen Burgard sagt:

    Hallo Ulf,

    klasse!!! Ich bin über Hartmut’s Web-Seite hier her gekommen. Zufall zwar – aber wirklich lohnenswert.

    Viele Grüße, Jürgen (der Freelancer aus dem Büro)

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    1. Ulf Runge sagt:

      Lieber Jürgen,

      danke für Dein „klasse!!!“
      Ich hoffe, Du kommst wieder.
      Und: Klar, weiß ich wer Du bist… 🙂

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  12. seelenzeit sagt:

    Lieber Ulf,
    hihi. Tu das.
    Manches ist allerdings ein bißchen in Geheimsprache umschrieben. Man weiß ja nie, wer da alles so stöbert …
    😛
    Liebe Grüße
    die Möwe

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Ellen,

      wenn Du mir Deine Geheimsprache verrätst,
      verrate ich Dir auch, ob ich den Jackpot gewonnen habe.
      (Dammi noch mal, ich wollte doch darüber nicht schreiben…)

      Liebe Grüße,
      Ulf

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  13. seelenzeit sagt:

    Lieber Ulf,
    siehe einfach die Möwe an, wie frei sie ist und über den Dingen schwebt. „Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln, wenn sie groß werden, gib ihnen Flügel.“ Meine Flügel mußte ich mir selber nehmen. Das war ein langer, langer Weg. Mit diesem Wissen in meinem Blog zu lesen dürfte also nicht allzu schwer sein. 😉
    Liebe Grüße
    die Möwe

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    1. Ulf Runge sagt:

      Liebe Ellen,

      danke für Deinen Tipp zu Wurzeln und selbstgenommenen Flügeln.
      Und schön, dass Dir meine Geschichten gut munden.
      Es ist ja nicht üblich zu sagen, dass einem etwas gut augt. 🙂

      Und die Karte, ja, wo mag sie nur sein…

      Liebe Grüße,
      Ulf

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