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Archive for Juni 2008

Pause

21. Juni 2008 5 Kommentare

Es ist jedes Mal das gleiche.
Plötzlich, total überraschend, ist er da. Der Urlaub.

So bin ich denn nun auch ganz schnell mal weg.
Um schon bald wieder hier mit neuen Geschichten und Beiträgen aufzuwarten.
Ich hoffe, dass ich ab 15.07. hier wieder aktiv sein werde.

Das wär’s. Nee, dachte ich mir. Kannste auch nicht so einfach machen.

Und so verabschiede ich mich mit etwas, was die Jungen wohl gar nicht
mehr kennen können, die Älteren dagegen eigentlich nicht mehr vermisst glaubten.
Also, Lautsprecher einschalten und mal hier clicken.

Es war die Zeit, in der bei Sendeschluss (Was bitte ist “Sendeschluss”?)
im Radio und Fernsehen, heute TV genannt, die Nationalhymne gespielt wurde.
(Nationalhymne ist das, was immer bei Fußball-Länderspielen
am Anfang zu hören ist. Nein, nicht die Ankündigungsmusik vom Werbe-Block,
sondern das dahinter, wenn ein paar Schüchterne den Mund zur Musik bewegen,
andere wiederum nicht, und zwar weil sie nicht trauen oder den Text schlicht nicht kennen. Egal.)

War man nun im Stuhl, Sessel oder auf der Couch eingeschlafen,
so wurde man tief zwischen Nacht und Tag geweckt,
entweder vom schneerauschenden Nichtbild oder vom Testbild,
das zwar möglicherweise ein Kunstwerk ohnegleichen war und ist,
dessen Genuss jedoch binnen weniger Sekunden
durch den ekelischen Testton unterbunden wurde.

Wer immer also diese meine Bloggopause der kommenden Tage
hier auch körperlich spüren möchte, der clicke die beiden obigen Links an,
die ich auf Testbild und Webhelp gefunden habe, und deren Seitenbetreibern ich
hiermit herzlich danke.

Bis bald grüßt herzlich
Ulf Runge

Waggontüren-Skandal ist enthüllt

Leben 271 – Dienstag, 17.06.08

Es ließ sich nicht länger verschweigen. Nachdem es mittlerweile Kult geworden war, sich nachts auf die Betriebsanlagen der Bahn zu schleichen und sich „seine“ Tür zu klauen, nachdem ganze Zuggarnituren von heute auf morgen nicht mehr betriebsfähig waren, nachdem die Bahn sogenannte Placebotüren aus Hartholz mit gelbem „Kaputt“-Aufkleber hatte entwickeln lassen, um wenigstens die Türlöcher zu schließen und die Züge mit eingeschränktem Türangebot verkehren zu lassen, hat die Bahn jetzt zum Mittel aller Mittel gegriffen.

Während also die Waggontüren Einzug gefunden hatten in die Wohnungen und Gärten dieser Republik und es niemanden mehr gab, der nicht daran beteiligt war, verblieb als einziges und letztes das Tabu, nicht darüber zu sprechen.

Nur in schummrigen Hinterzimmern ehemals verrauchter Kneipen brüsteten sich verwegene Gestalten ob der Anzahl von ihnen entwendeter Wagentüren. Keine Nachricht huschte über den Ticker, weder offizielle Verlautbarungen aalglatter Pressesprecher noch geheime Recherchekommandos sommerlochfüllenwollender Nachrichtenmagazine. Waren sie alle irgendwie mit verstrickt?

Und bevor es nun heute offiziell wurde, bemerke ich seit Tagen schon, welch geniale Idee sich die Bahnverantwortlichen haben einfallen lassen. Finden sich doch nun nach und nach auf immer mehr Türen Aufkleber mit dem Bahnlogo und dem umwerfend originellen Text „BAHN“ dahinter. Einfach, aber wirkt.

Entweder ist der Markt mit geklauten Türen „gesättigt“ oder es ist diesen Aufkleber zuzuschreiben, dass eine Wende eingetreten ist beim Türenklau. Wer will auch schon eine Tür in seiner Wohnung präsentieren, auf der „BAHN“ drauf steht?

Genial auch die Vorgehensweise, um dem anfänglichen Aufklebermangel entgegenzuwirken. Da muss jemand aus der Schuhverkaufsbranche beraten haben. Zunächst sind nur die linken Türen für den Klau unbrauchbar geworden, wurden nur sie mit dem Eigentumshinweis verunziert. Und mal ehrlich, wer will denn nur eine rechte Halbtür sein „eigen“ wissen? Sicherlich wird es Menschen geben, die sich auch damit zufrieden stellen lassen, aber der Türenklau ist aufkleberbedingt ein Auslaufmodell geworden.

Ich habe ja null Ahnung, wie viele Waggons es so gibt in Deutschland, aber ein ordentlicher Nahverkehrswaggon hat acht Türenhälften. Bei einem Zuggespann von 5,8 Waggons – von mir selbst erstellte Statistik auf der von mir frequentierten Strecke -, und bei von mir insgesamt vermuteten 8 Zuggespannen (Eigenrecherche) sind das 92,8 Aufkleber für linke Türen, weitere 92,8 Aufkleber für die andere Seite, die sich wohl aktuell im Beschaffungsprozess befinden. Ja, da frage ich mich, wie groß ist Deutschland, wie viele Nah- und Fernverkehrsgarnituren wollen beklebt sein? (Ich verkneife mir jetzt, in Wikipedia nachzuschlagen, weil, ich will es nicht wirklich wissen.) Ich sag mal so: Ich wär jetzt gerne die oder der, die oder der für diesen tollen Verbesserungsvorschlag eine bahninterne Prämie von wenn nicht noch mehr kassiert hat. Und noch viel lieber wäre ich die oder der, die oder der die Aufkleber produzieren darf und sich dabei eine goldene Nase verdienen.

Und so bleibe ich nur der Hofnarr, der darüber zu berichten weiß…

© Ulf Runge, 2008

Fußball für die Umwelt

14. Juni 2008 10 Kommentare
mit vollgas ins finale


Foto: © Marika / PIXELIO

Leben 270 – Sonntag, 15.06.08

Also. Ich weiß nicht, ob dieser Beitrag einige Leserinnen oder Leser, tja, sage ich mal, überraschen wird. Ich schreib das jetzt mal so runter, und ich glaube, es ist trotzdem kein coming out, wie der Deutsche sagt. (Ist heute nicht irgendein Deutsche-Sprache-Gedächtnistag? Egal.)

Also. Ich hätte schon immer gerne so ein Fähnchen an der Autoscheibe gehabt. Weil die Fußball-WM ist. Der Männer. Oder der Frauen. Oder der Handball-Männer. Oder nun die EM. Und dann mit dem Fähnchen durch die Lande fahren und alle wissen lassen, dass man teilhaben möchte an der guten Stimmung.

Das habe ich leider nie geschafft. Aus zwei Gründen.

Erstens. Ich schäme mich nicht, die deutsche Fahne am Auto durch die Gegend zu fahren. Aber am liebsten hätte ich ein Fähnchen, auf dem die Flaggen aller teilnehmenden Nationen zu sehen ist. Auch die deutsche, aber als eine von vielen. Um auszudrücken, dass der oder die bessere Mannschaft gewinnen möge.

Zweitens. Ich weiß nicht, wo es die Fähnchen zu kaufen gibt.

Nun. Nun weiß ich, warum ich bisher nicht wusste, wo es die Dinger zu kaufen gibt. Weil. Ich bin kein Baumarkt-Futzi. Will sagen, länger als 5 Minuten halte ich mich nicht in einem Baumarkt auf. In einem Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt kann ich dagegen viele Minuten verbringen, auch mal ne Stunde, wenn ich eine „schwierige“ Entscheidung zu treffen habe.

Okay. Ich war heute in einem Baumarkt. Holzleim. Eine Leiste. Ein Bilderrahmen. Das stand auf meiner Liste. Nach 10 Minuten hatte ich alle drei Artikel. Nach weiteren 10 Minuten, in denen ich zum dritten Mal am Hundefutter vorbeigekommen war, habe ich mich dann doch getraut, eine offensichtliche ortskundige Mitarbeiterin nach dem Weg zur Kasse zu fragen, in der Hoffnung, dass dann da auch der Ausgang sei.

Die Erklärung war brauchbar und kurz vor der Kasse, da! Ja! Da lagen sie. Die Fähnchen. Nein, leider „nur“ deutsche. Leider nicht mein Phantasie-Fähnchen mit allen Teilnehmern. Auch keine schwedische dabei, auf dass ich links die deutsche und auf der anderen Seite die gelb-blaue Flagge hätte zeigen können. „Nur“ deutsche. Aber! Fähnchen! Hier lagen sie. Ich blickte mich um, ob man mich bei meiner schwierigen Entscheidung etwa beobachtete.

Ich nahm zwei, trug sie weder stolz noch verschämt zur Kasse, eher versuchte ich, „selbstverständlich“ zu gucken.

Nachdem ich gezahlt hatte, hätte ich die Dinger doch beinahe ins Auto geworfen und durch die Gegend kutschiert, ohne ihnen den gebührenden Platz an der Fensterscheibe einzuräumen. Ich reiße die Verpackung auf, die Montage ist idiotensicher, die Fähnchen hängen schlapp herunter, so ohne Fahrtwind, und dann sehe ich noch einen wichtigen Hinweis auf der Verpackung: Tempo 100! Mit diesen Spielzeugen an der Scheibe darf man nicht schneller als Hundert fahren.

Haben wir in Deutschland nicht schon erbitterste Debatten geführt um ein Tempolimit auf Autobahnen? Das wäre es doch: Immer Fußball-WM oder -EM, Männer oder Frauen, Fußball oder Handball, Wasserball, Volleyball, Curling, Vierschanzenspringen, Schach. Was auch immer! Egal, Hauptsache gute Stimmung, Hauptsache Fähnchen auf dem Dach, und alle fahren nicht schneller als hundert Sachen. Auf dass die Eisberge langsamer schmelzen…

© Ulf Runge, 2008

Einen doppelten, bitte

14. Juni 2008 6 Kommentare

Leben 269 – Samstag, 14.06.08

Ich bin gut in der Zeit (!) und so stürme ich heute nicht bei meinem Espresso-Zeitungs-Laden hinein, auf dass ein Blick genügen möge, mir doch bitte kurzfristigt einen Doppio to go (!) aufzubrühen.

Nein, ich bin gut in der Zeit, entbiete höflichst einen vollständigen Tagesgruß und bitte freundlich um „einen doppelten“, zum Mitnehmen! Während meine Bestellung bearbeitet wird, fällt mir siedend heiß ein, dass man geflissentlich ja Geld dabei haben sollte, um zahlen zu können. Einen Espresso mit EC-Karte bezahlen ginge zwar auch. Abgesehen von der zu erwartenden Lachnummer könnte sich der nähernde Zug nun doch noch überlegen, ohne mich losfahren zu wollen.

Ich entlocke meinem Portemonnaie gerade noch die erforderlichen Münzen und trenne mich dabei von meinem letzten Supermarkt-Einkaufswägelchen-Euro. Eine Hypothek auf die Zukunft, denke ich mir dabei, aber vielleicht wird ja daraus wieder eine Geschichte…

Nachdem ich die Münzen ein letztes Mal durchgezählt habe, blicke ich vor mich auf den Doppelten, ich blicke irritiert auf das was da vor mir steht, besser liegt, um dann meine Augen weiterzubewegen auf das grinsende Gesicht des Betreibers.

Ich lächle zurück. Wir lachen.

Den Spaß mit dem Doppelkorn-Flachmann, „den habe ich mir nicht verkneifen können, ich hatte jetzt richtig Verlangen nach einem Spaß!“ Wenn ich ihm schon so einen Steilpass-Vorlage gäbe…

Den Doppio in der Hand und diese Geschichte im Kopf wünsche ich ihm einen doppelt schönen Tag und steige total entspannt in meinen Zug.

© Ulf Runge, 2008

Hej

11. Juni 2008 15 Kommentare
Leben 268 – Mittwoch, 11.06.08

Dieser Artikel ist ein sehr kurzer. Er braucht allerdings einen kleinen Anlauf. Es geht um Sprache. Die Frage, die es zu beantworten gilt, ist folgende: „Wie grüße ich in Schweden?“

Erstens. Man muss zwei Wörter kennen. Und richtig aussprechen. Wort 1 lautet: „Hej“. Der Vokal hat weniger etwas mit einem HühnerEI zu tun. Man denke eher an Katie Meluas „9 Million Bicycles in BEJING“. Hej wie Bejing. Oder wie „say“ in „You can say you to me.“ Wobei, ich wollte hier gar nicht rumalbern.

Wort 2. Wir sind immer noch bei “Erstens”. „då“ heißt das zweite Wort. Der Vokal wird gesprochen wie in „Boah“, einem meiner Lieblingsanglogermanozismen. Oder wie in „LAW and order“.

Zweitens. Nachdem wir also etwas Lippen-, Gaumen-, Kiefer- und Stimmbandgymnastik gemacht haben, bauen wir aus diesen zwei Wörtern drei Grußphrasen.

Begrüßungsphrase: „Hej!“ Heißt „Guten Tag, hallo, ich grüße Dich, schön, dass Du da bist!“ Oder eben kurz „Hej!“

Antwort auf Begrüßungsphrase: „Hej hej!“ Heißt „Ich Dich auch!“ oder so. Dazu gleich mehr.

Abschied: Statt “Tschüs” sagt man „Hej då!“ Und antwortet „Hej då!“ Freudig. Weil man hofft, dass man sich bald wiedersieht.

Das wär’s zum Thema.

Man stelle sich vor. Campingplatz. Männerwaschraum. (Nur von diesem kann ich berichten, aber ich wette, bei den Frauen ist es nicht anders.) Geschäftiges Treiben auf den Klos und an den Waschbecken. Prime Time halt. Einer betritt den Waschraum. Und? Ja, richtig, er sagt: „Hej!“ Und, ja richtig: Ein nicht endendes Feuerwerk von „Hej hej“ Ausrufen, nuschelnd, leise, laut, piepsig, alles was die Stimmbänder so bieten, nimmt Besitz von der Raumakustik, will gar nicht verstummen, und klingt dann doch leise ab, geschäftiges Schweigen will sich einstellen, als der nächste den Waschraum betritt. Ja, ja, ja. Er sagt „Hej!“ Und bevor sich jemand in Sicherheit bringen kann, schallt es aus allen Winkeln und Ecken „Hej hej, hej hej, hej hej, hej hej, hej hej,…“ (Ob ich mich lustig machen will, frage ich mich gerade. Nein, absolut nicht. Im Gegenteil, es ist ein erhebendes Gefühl, die Schweden sich grüßen zu hören. Und es ist so leicht, dabei zu sein, mitzumachen.)

In diesem Sinne: „Hej då!“

© Ulf Runge, 2008

Hupen und Heilbänder

9. Juni 2008 4 Kommentare

Leben 267 – Dienstag, 10.06.08

Sorgen. Ich mache mir richtig Sorgen. Ich glaube, es geht ihm richtig schlecht. So schlecht, wie schon lange nicht mehr. Ich erinnere mich, dass es damals ähnlich war wie heute.

Da kam er kam nach Hause, legte sich lustlos auf die Wohnzimmercouch und dann konnte ich machen, was ich will, er lag da, still, ruhig, atmete schwer, manchmal entfuhr ihm ein spontaner Ausruf, gerade so, als wenn er träumte.

Wenn es am schlimmsten mit ihm war, wenn er am ganzen Körper transpirierte, wenn sein extrem hoher Puls zu spüren war, während er mich beiläufig streichelte, dann, ja dann machten die anderen da draußen auf einmal Voodoo, um ihm zu helfen. Um ihn zu heilen. Denke ich. Hat ja auch geholfen. Damals.

Da sind sie hochzeitsmäßig hupend durch die Gegend gefahren, und alle hatten diese dreifarbigen Sympathiebänder am Auto, darauf hoffend, dass es ihm doch dadurch wieder besser gehen möge.

Zwei Jahre ist das her, dass er sich fast jeden Abend krank auf die Couch legte, autistisch diesen „Und-jetzt-guck-ich-Fußball!“ Gegenstand in die Hand nahm, und gegen Ende seiner Krankheit, man wusste nicht, wie es ausgehen würde, sogar immer mehr um sich versammelte, die bei ihm sein wollten, um ihm zu helfen.

Und jetzt geht der ganze Mist schon wieder los. Immer wieder sagt er was von „Ball“, aber dass er mir mal den selbigen werfen würde? Denkste! Fehlanzeige. Gestern Abend hat er wieder ziemlich stark gefiebert. Und ich hatte gehofft, dass die da draußen wieder ein bisschen Voodoo machen würden. Aber nein, Fehlanzeige. Kein Schwein ist hupend mit diesen Heilbändern durch die Gegend gefahren. Schade.

„Ich blogge heute nichts!“ höre ich ihn dann sagen. Und da habe ich es mir nicht verkneifen können, Euch diese Botschaft zu übermitteln. Ich hoffe auf Eure Hupen und Heilbänder!

Ziemlich verzweifelt grüßt Euch Ulfs „Du-bist-mein-bester“!

© Ulf’s Bester, 2008

Schlaumeier

7. Juni 2008 6 Kommentare
Leben 266 – Sonntag, 08.06.08

Ich gehe in die Bäckerei gegenüber. Einen doppelten Espresso holen. (Nee, nicht schon wieder eine Espresso-Geschichte!) (Doch!) Beim Anblick der Auslage höre ich mich auf einmal sagen, was denn das sei, „Schlaumeier“?

„Schlaumeier“, das seien diese Dinkelvollkornbrötchen hier, die mit den Sonnenblumenkernen dran. Ich lasse mir eins einpacken.

Während ich noch auf den Doppio warte, will ich wissen, ob die denn helfen täten, die Schlaumeier. Flitzebogengespannt ihrer Antwort entgegengrinsend.

Inbrünstig entgegnet mir die freundliche Dame, ich würde es kaum glauben, „aber seit zwei Wochen kommt ein Mann, der kauft täglich einen ´Schlaumeier, und der sagt, das hilft!“

„Nun Du!“ guckt sie mich an. Ich nun-e zurück, ob er denn gesagt habe, wofür oder wogegen die „Schlaumeier“ helfen würden.

Sie lacht, schüttelt den Kopf, reicht mir Schlaumeier und Doppio.

Gut drei Stunden sind vergangen, dass ich den „Schlaumeier“ gegessen habe. Geschmacklich gut, obwohl gesund, aber nicht zwanghaft zur täglichen Wiederholung animierend. Und so frage ich mich, wie ich am Montag entscheiden soll? Will ich mir denn helfen lassen? Und wenn ja, wobei? Denn dass der „Schlaumeier“ hilft, ist ja wohl bewiesen. Zumindest der Bäckerei…

© Ulf Runge, 2008

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