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Archive for Mai 2012

Bedürfnisse

Leben 888 – Freitag, 01.06.12

Bedürfnisse

Ich betrete den Elektronik-Laden. Verlange nach einem ungewöhnlichen Artikel. Ein Headset, also einen Kopfhörer mit Mikrofon. Ungewöhnlich, weil ich keine Klinkenstecker zum Anschließen möchte, sondern einen USB-Anschluss. So ein Headset ist wohl kein gängiger Artikel.

Während bei dem Wort Headset noch die Augen der mich bedienen wollenden Person leuchten, bekommen sie einen rastlosen Ausdruck, als ich „aber mit USB-Anschluss“ hinzufüge.

Nee, da ist wohl nichts Entsprechendes da, stellen wir beide fest, als wir das dafür denkbare Regal durchgesucht haben. Er könne versuchen, mir so ein Teil zu bestellen. Ich bedanke mich, will es aber erst mal woanders versuchen.

Nächster Laden. Ich äußere erneut meinen Kaufwunsch. Auch hier suchen wir gemeinsam das Regal ab. Fehlanzeige. Ich könne es ja noch in der Kopfhörerabteilung dahinten versuch.

Frustiert gehe ich zum Ausgang.

Als ich mir die Frage stelle: Haben mich die beiden Verkäufer eigentlich danach gefragt, was ich WIRKLICH brauche? Habe ICH MICH das wirklich schon gefragt?

Was brauche ich denn wirklich?

Eigentlich ist ja mein Audio-Eingang am Laptop kaputt. Und den zu reparieren lohnt sich bei dem Alter des PCs nicht. Und da denke ich mir, dann kaufe ich einen Kopfhörer mit USB-Anschluss.

Das ist aber nur eine mögliche Lösung, denke ich mir. Wie wäre es, wenn es einen Adapter gäbe, der Klinkenstecker auf USB umsetzt. Dann könnte ich mein bisheriges Headset weiterbenutzen…

Ich gehe noch mal zu der Dame. „Ja natürlich gibt es sowas. Das ist bloß nicht nur ein Adapter, sondern auch noch gleich eine Soundkarte auf einem USB-Stick.“ Und der Preis liegt im Rahmen dessen, was mich ein Headset gekostet hätte. Sie lächelt, weil sie mir doch noch helfen konnte. Ich lächle, weil ich mich nach meinen Bedürfnissen gefragt habe und nicht auf einer einmal angedachten Lösung bestanden habe.

Wir könnten im Umgang mit unseren Kunden noch viel erfolgreicher sein, wenn wir  noch häufiger nach dem DAHINTER fragen würden. Was ist das tatsächliche Bedürfnis, das mein Kunde, mein Auftraggeber, mein Chef, mein Gegenüber hat?

© Ulf Runge, 2012

Zeit für …

30. Mai 2012 3 Kommentare

Leben 887 – Donnerstag, 31.05.12

Zeit für …

 

Da lese ich auf einem riesengroßen Plakat: „Pommes im Ofen. Zeit für Fritz!“ Eine total entspannte Mutti steht mit ihrem auf dem Küchentisch sitzenden Sohn hinter selbigem, umarmt ihn, hat einfach nur Zeit für ihn …

… „Zeit für Fritz!“.

 

Wortspielenderweise stelle ich mir ein anderes Bild vor. Eine von Fritz genervte Mutti sitzt ohne selbigen – Wo ist Fritz! Hallo, bin ich schuld, welche Worte die Texter verwenden? – am Küchentisch und hat endlich total entspannt …

… „Zeit für Pommes!“

 

© Ulf Runge, 2012

Führen

29. Mai 2012 4 Kommentare

Leben 886 – Dienstag, 29.05.12

Führen

 

Der Bruno ist ziemlich verzweifelt, berichtet dem Egon, sein neuer Chef wolle, dass er, der Bruno, seinen Leuten ab sofort Arbeitsaufträge erteile. Das würde die Verbindlichkeit erhöhen und so weiter bla bla.

Der Bruno will vom Egon wissen, ob er, der Egon, seine Leute auch mit Arbeitsaufträgen führe.

„Ja!“ antwortet der Egon dem überraschten Bruno. „Aber ich nenne sie nicht so!“

© Ulf Runge, 2012

What smileys are good for

Leben 885.e – Pfingstmontag, 28.05.12

What smileys are good for

Dieser Beitrag ist auch auf Deutsch verfügbar.

E-mails and mobile text messages (SMS) are probably something confidential and require the consent of the parties involved, before they are made public.

I break this rule, however, because I am sure that everyone involved will enjoy the following story.  Even if the hole world can read this on the net.

„Do you watch E S C?“ „E As See? What‘s that?“ „E S C, this is the European Song Contest where Lena has yet won two years ago!“ “No, I don’t watch that stuff, I think it’s somehow  stupid.“

This kind of dialogue do you have probably heard often. You even might have been the person who  asked. Or the person who answered.

I am among those who do not watch THAT. But when the clock shows half past 10 p.m., I am the person look for the progress THEY have made so far. And then I just stay seated. To listen to the remaining songs.  To watch the most boring and yet most exciting of all points awards that can be imagined.

The Swede Loreen deserved to win. I also appreciated the Spaniard and the Danes very well. “Our” representative has done a very good job, so he finally got a respectable ranking due to the Portugal and other countries’ voting.

 

At 22 minutes past midnight, I decided to congratulate our Swedish friends. As my knowledge of Swedish is relatively modest, I’ve preferred to write my greetings using an English text:

 

„Congratulations for winning the ESC :-)

At 29 minutes to 1 a.m. I read: “Tack så jätte mycket! Vi har år så glada! Vi har skrikit o jublat! Hon är så fantastisk! Kramar från oss alla!”
[Thank you very much! We are so happy! We cried and we rejoiced! She is so fantastic! And hugs from all of us! "]

Til 23 minutes to 1 a.m. I consider to translate the feeled message for safety reasons by the net, before I  send an answer, and then I have THE idea: :-) :D :-)

At 20 minutes to 1 a.m. I may read:  „Så jätte bra! :-) :-) :-)  vi hoppas ni kommer o hälsar på i sommar! Vi har saknat er!“
[„Soooooo fine! :-) :-) :-) We hope you come and visit us this summer! We are missing you!]

And I think to myself what smileys can be good for at spontaneous speechless!

This rose is for the convincing winner Loreen, for our Swedish friends, and for all amicable people near and far, which I enjoy to welcome here at my weblog.

Furthermore uplifting Whit Monday!

© Ulf Runge, 2012

Wofür Smileys gut sind

28. Mai 2012 12 Kommentare

Leben 885.d – Pfingstmontag, 28.05.12

Wofür Smileys gut sind

This story may be read in English, too…

E-Mails und vermutlich auch SMS-Nachrichten sind etwas Vertrauliches und bedürfen des Einverständnisses der Beteiligten, wenn man sie denn öffentlich macht.

Ich verstoße ausnahmsweise dagegen, weil ich mir sicher bin, dass alle Beteiligten an nachfolgender Schilderung ihre Freude haben. Selbst wenn alle im Netz sie lesen können.

„Guckst Du E S C?“ „Eh Ess Zeh? Was ist das denn?“ „E S C, das ist der Juropieänn Song Konntässt, wo die Lena doch vor zwei Jahrengewonnen hat!“ „Nö, das guck ich nicht, finde ich irgendwie doof.“

Diesen Dialog hast Du bestimmt schon häufig gehört. Vielleicht hast Du ja auch schon mal gefragt. Oder geantwortet.

Ich gehöre zu denen, die DAS nicht gucken. Aber gegen 22 Uhr 30 einschalten, um mal zu gucken, wie weit DIE sind. Und dann hängen bleibt. Bei den restlichen Liedern. Und der langweiligsten und zugleich spannendsten aller Punktevergaben, die man sich vorstellen kann.

Die Schwedin Loreen hat verdient gewonnen, ich fand auch die Spanierin und die Dänen sehr gut. „Unser“ Vertreter hat seine Sache gut gemacht und ist dank Portugal und anderer Länder auf einem beachtlichen Platz gelandet.

Um 00:22 habe ich dann gedacht, unsere schwedischen Freunde könnten sich freuen über einen herzlichen Glückwunsch. Da meine Schwedischkenntnisse relativ bescheiden sind, habe ich dann doch eine englischsprachige SMS bevorzugt:

„Congratulations for winning the ESC :-)
[“Gratulation zum Gewinn des ESC :-) ”]

Um 00:31 lese ich: “Tack så jätte mycket! Vi har år så glada! Vi har skrikit o jublat! Hon är så fantastisk! Kramar från oss alla!”
[Ganz herzlichen Dank! Wir sind so glücklich! Wir haben geweint und uns gefreut! Sie ist so fantastisch! Umarmungen von und allen!“]

Bis 00:37 überlege ich, ob ich die gefühlte Nachricht im Netz sicherheitshalber übersetzen lassen soll, bevor ich antworte, dann kommt mir DIE Idee: :-) :D :-)

Worauf ich um 00:40 lesen darf: „Så jätte bra! :-) :-) :-) vi hoppas ni kommer o hälsar på i sommar! Vi har saknat er!“
[„Soooooo gut! :-) :-) :-) Wir hoffen, Ihr kommt diesen Sommer zu Besuch! Wir haben Euch vermisst!]

Und da denke ich mir doch, dass Smileys bei spontaner Sprachlosigkeit richtig gut sein können!

Diese Rose ist für die überzeugende Siegerin Loreen, für unsere schwedischen Freunde und für alle lieben Menschen in nah und fern, die ich hier immer wieder gerne begrüße.

Weiterhin erbaulichen Pfingstmontag!

© Ulf Runge, 2012

Zerronnen

26. Mai 2012 1 Kommentar

Leben 854 – Samstag, 26.05.12

Zerronnen

„Die S-Bahn krieg ich nicht mehr!“, dachte ich, als ich die lange Treppe hinaufstürmte, an deren Ende die Fußgängerbrücke zum S-Bahnhof begann. War ja auch selber schuld, hatte ich doch an zwei Engpässen der Damenwelt den Vortritt gelassen, was mich kostbare Sekunden gekostet hatte.

Da! Ein eiliger Herr spurtet gefühlte 15 Sekunden vor mir hinter der Brücke die Treppen hinunter, voller Hoffnung, den Zug noch erreichen zu können. „Wenn der die noch kriegt…“ denke ich mir, schöpfe neue Hoffnung, renne weiter, gehe hohes Risiko, aber vielleicht klappt es noch.

„Mist!“ denke ich mir, der Herr ist im Waggon, die Tür schließt gerade, der Zug ist im wörtlichsten Sinne des Wortes abgefahren.

Doch was ist das? Ein Damenschuh schwebt knapp über dem Boden aus der Tür heraus, daran ein Damenbein, mein Blick fährt hoch zu ihren Gesicht, sie lächelt mich an, hat doppelt Spaß, weil sie mir einen Gefallen getan hat. Und meine Überraschung genießt.

Ich bedanke mich.

Genieße, dass ich doch noch aufspringen durfte. Jetzt bekomme ich doch noch den früheren Anschluss. Schenkt mir ungefährt eine Viertelstunde. Prima!

Die S-Bahn fährt los. Hält an der nächsten Station. Meine Retterin verlässt den Zug. Die Tür geht zu. Und ich stehe hier dumm rum. Als mir klar wird, dass ich jetzt doch der Retter für die Spätdranseienden an dieser Station sein könnte. Ich gehe zur Tür, sehe eine eilige Frau, drücke auf den Türknopf, sie darf noch rein, ich genieße ich überraschtes Lächeln, sie ist froh, dass sie noch mit darf.

Ein älterer Herr mit Renternferrari kommt daher gezuckelt, ich drücke erneut den Knopf, die Tür geht auf, er darf noch mit.

Als ich zum fünften Mal  Retter sein darf und schon etwas verwundert bin und mich frage, ob ich gleich gelyncht werde, weil ich den Zug aufhalte, kommt eine Durchsage: „Herr Runge, finden Sie das lustig, wir wollen endlich abfahren!“

Nein, Blödsinn, die Durchsage ist eine andere: „Wir haben auf unbestimmte Zeit Aufenthalt, wir haben eine Stellwerkstörung, wir empfehlen die Straßenbahn zu benutzen!“

Und meine Retterei war dann doch keine. Die meisten verließen mit mir die S-Bahn.

Aus der gewonnenen Viertelstunde wurde ein einstündiger Aufenthalt im Hauptbahnhof.

Was hätte Donald Duck jetzt gesagt? „Wie gewonnen so zerronnen!“

 

© Ulf Runge, 2012

Die Botschaft

21. Mai 2012 2 Kommentare

Leben 853 – Montag, 21.05.12

Die Botschaft

 

Sie war eines Tages da. Völlig unerklärlich. Und total unerklärbar. Von heute auf morgen. Genau drei Stunden hinter der Sonne lief auf gleicher Bahn, ja was soll ich schreiben, eine zweite Sonne? Eine Sonnenkopie? Eine falsche Sonne? Oder war es genau umgekehrt, nämlich dass die zweite die echte war? Was heißt war? Ist, muss ich schreiben.

Seit drei Monaten ist sie da. So, als wäre es schon immer so.

Nachdem die erste Panik verflogen war, die Militärs die Raketensilos wieder geschlossen hatten, ohne eine Flugkörper auf das unbekannte, neue Himmelsobjekt abzuschießen, begannen die Pflanzen, Tiere und Menschen das zu tun, was ihnen als einziges übrig blieb: Akzeptieren, dass es so ist, wie es ist.

Kein Talk-Show ohne Physiker und Astronomen. Die um drei Stunden verlängerte tägliche Helligkeit rief große Freude bei allen hervor, die im Freien beruflich oder entspannungstechnisch unterwegs sind.

Bei der Gesellschaft für korrekte Zeitmessung entbrannte sich eine bis heute nicht enden wollende Diskussion, ob der Begriff „12 Uhr Mittag“ neu definiert werden müsse. Es wurde der Vorschlag gemacht,  dass es dann Mittag sein solle, wenn beide Sonnen den geringsten Abstand zum Himmelsmittelpunkt hätten.

Angesichts der Tatsache, dass sich ja die Erde um die Sonne dreht, kam die Frage auf, ob das, was wir das sehen, überhaupt möglich sein könne, und ob man nicht doch lieber zur alten Vorstellung zurückkehren wolle, dass die Sonnen (jetzt also beide) sich um die Erde drehen.

Aus der IT kam ein pragmatischer Erklärungsvorschlag. Nämlich, dass die zweite Sonne nur temporär zur Verfügung gestellt worden sei, und dass die Original-Sonne jetzt möglicherweise wegen einer anstehenden Wartung und Inspektion mal kurzfristig runtergefahren werden müsse…

In den USA entstand in Lauffeuergeschwindigkeit die IGNORE-Bewegung, deren Ziel es war, das neue Phänomen schlicht und ergreifend nicht wahrzunehmen. Zeitungen oder TV-Sender, die die zweite Sonne darstellten, wurden boykottiert und mit Schmäh-Mails bombardiert.

Die GEMA prüfte unmittelbar und sofort, ob man jemanden wegen Urheberrechtsverletzung ausmanchen könnte. In Bayern wurde der Sonnen-Soli eingeführt, eine 5 Prozent auf Alles Steuer, um schon mal vorher Geld in der Staatsschatulle zu haben, für irgendwelche etwaigen negativen Auswirkungen des Zwei-Sonnen-Phänomens.

In Japan kam es zu politischen Zerwürfnissen und Neuwahlen wegen des Vorschlags, die Staatsflagge so abzuändern, dass sie ab sofort zwei Sonnen zeigt.

Warum ich diesen Artikel heute schreibe? An dem das Phänomen nun schon 90 Tage lang existiert und inzwischen als normal gelten kann?

Weil heute folgender Text mehrsprachig unter der 2. Sonne zu lesen war: „Besser als ne zweite Sonne, ist ein Herz von Freud und Wonne! Hast Du eine Sonne im Herzen, wirst du das TESTENDE verschmerzen…”

Und weg war sie, die 2. Sonne. Was bleibt ist die Botschaft.

Eine wunderbare Lyrik zu dieser Botschaft findest Du hier.

© Ulf Runge, 2012

 

Mathematik

18. Mai 2012 8 Kommentare

Leben 852 – Freitag, 18.05.12

Mathematik

 

Er hatte schon viel zu lange gewartet, sich eine neue Hose zu kaufen, der Hugo. Und nun brauchte er ganz dringend eine. Stand er also im Klamottengeschäft, hatte auch eine Hose gefunden, die ihm zusagte, Größe okay, Farbe okay, Material okay, Preis nicht so ganz okay. 99 Euro für eine (in Zahlen 1) Hose. Was tun?

Ob sie nicht auch heruntergesetzte Ware hätten, wollte er von der Dame wissen, die sich um ihn kümmerte? Doch, natürlich, da hinten gäbe es auch einen entsprechenden Ständer, deutete den Weg, ging vor, reichte ihm die drei Hosen, die in seiner Größe herabgesetzt waren.

Mit einer konnte sich der Hugo in der Tat anfreunden. 29 Euro. Das war mal was! Hugo überlegte kurz, aber da gab es eigentlich nichts zu überlegen.

„Ich nehme beide, dann habe ich zwei Hosen für 64 Euro!“

© Ulf Runge, 2012

Udo an Udo

17. Mai 2012 2 Kommentare

Leben 851 – Donnerstag, 17.05.12

Udo an Udo

 

Udo J an Udo L: Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an. (Ab 03:22 …)

Udo L an Udo J: Und ich mach mein Ding!

Gratulation, Udo Lindenberg! Danke und weiter so!

 

© Ulf Runge, 2012

Tabaluga und das „dumme“ Schaf

17. Mai 2012 6 Kommentare

Leben 850 – Donnerstag, 17.05.12

Tabaluga und das „dumme“ Schaf

 

Wer bei der Schafskältenkälte eine Erkältung davonträgt, ist wohl wegen Falschbekleidung ein „dummes Schaf“, eines, das vom Schäfer zu früh geschoren wurde. Blöd, wenn man gleichzeitig Schaf und Schäfer ist. Ich leiste Abbitte bei allen Schafen. Natürlich seid nicht Ihr die „Dummen“, wenn, dann ist es der Schäfer. Schafe sollte man eher “Leidtragende” nennen.

Ich bin also so ein „dummes Schaf“. Nach drei Tagen heftiger Erkältung bin ich endlich wieder unter-die-Menschen-geh-tauglich.

Mit Medizin dauert so eine Erkältung ja 7 Tage. Und ohne 1 Woche.

Ich habe es in der Hälfte geschafft: Mit pflanzlichen Sinupret-Dragees, alkoholfreien ätherischen Ölen (Olbas, das ist der Hammer) und Nasenduschen. Und einem täglichen Guck-die-Wolken-Spaziergang.

Und dann war da plötzlich Tabaluga da…

© Ulf Runge, 2012

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