Einfach so. Nur so. Ein Gedanke.

Leben 803 – Montag, 23.01.12

 

Einfach so. Nur so. Ein Gedanke.

 

 

Es war einmal

 

… ein Gedanke. Ein Gedanke! Einfach so. Nur so. Ein Gedanke.

 

Der machte sich auch keine Gedanken, ob er gerade gedacht wird oder sich selber denkt.

 

Er war auch total schmerzfrei hinsichtlich der Überlegung, dass er Glück gehabt haben könnte und es ihn beinahe nicht gegeben hätte. Er etwa ungedacht geblieben wäre. In das Nichts zwischen zwei Gedanken gerutscht wäre. Nichts von alledem…

 

Überhaupt, dass es einen anderen Gedanken geben könne, war ihm schnurzpiepegal.

 

Ja mehr noch: Dass außer ihm (oder ihr?) da noch was möglich wäre, das hätte er nicht wissen wollen, wenn es ihm bewusst gewesen wäre, dass er die Wahl gehabt hätte, das verstehen können zu wollen.

 

So war er, der Gedanke, einfach sich selber.

 

Und so ganz ist auch überhaupt nicht klar, ob diese Schilderung hätte anders anfangen müssen. Etwa so: Es wird einmal ein Gedanke sein.

 

Oder: Es ist ein Gedanke. Einfach so. Nur so. Ein Gedanke.

 

© Ulf Runge, 2012

  1. Maria H
    24. Januar 2012 um 00:17 | #1

    Oder: Es war einmal ein Gedanke, der nicht wußte ob er gedacht wird. Heute? Oder morgen?
    Oder vielleicht nie? Wird es ein schöner Gedanke sein? Oder ein trauriger? Vielleicht ein fröhlicher, lustiger? Eins weiß er: Er ist frei!! Er kann gedacht werden oder auch nicht, er kann sich mitteilen oder im Geheimen bleiben.
    Er ist FREI !!

    Liebe Grüße
    Maria

  2. Ulf Runge
    24. Januar 2012 um 00:21 | #2

    Liebe Maria,

    Du hast den Gedanken-Gang (!) wunderbar aufgegriffen…

    Ja, frei, das ist der Gedanke. Absolut. :-)

    Liebe Grüße,
    Ulf

  3. 24. Januar 2012 um 09:19 | #3

    Was denkt ein Gedanke, wenn er nicht weiß, dass er nur ein Gedanke ist?
    Hält er sich dann eher für unscheinbar oder für etwas Größeres?

  4. Hase
    24. Januar 2012 um 09:57 | #4

    Lieber Ulf,
    danke für Deinen Gedanken(anstoß). Mir kam was in den Sinn dazu:

    Ge(h) danken
    Gedanke
    geh
    danke

    manchmal lass ich die Gedanken einfach vorbeiziehen wie Wolken
    manchmal drehen sich die Gedanken im Kreis
    manchmal drück ich die Stopp-Taste, damit die Gedanken still stehen
    ich denke, die Gedanken kommen und gehen
    ich be-DANKe mich
    Gott sei DANK, kann ich meine Gedanken selbst wählen
    die Gedanken sind frei

    danke
    Erika ;-)

  5. Ulf Runge
    27. Januar 2012 um 00:26 | #5

    Lieber Wortman,

    da bin ich total überfragt…
    Deine Überlegung bringt mich zur Frage: Denkt ein Gedanke immer das Gleiche?

    Liebe Grüße,
    Ulf

  6. 27. Januar 2012 um 09:10 | #6

    Denkt er denn überhaupt oder ist er einfach von der Einzigartigkeit seiner Existenz überzeugt?

  7. 27. Januar 2012 um 10:50 | #7

    Was mir grade so in den Sinn kommt: Es heißt ja “ich denke, also lebe ich”. Aber lebt ein Gedanke von sich selbst oder nur von dem was der Mensch ihm vorgibt? Damit würde er nur etwas verarbeiten aber nicht selber denken. Es wäre ein toter Gedanke, der nur durch unsere Fantasie am Leben gehalten wird.

  8. Ulf Runge
    27. Januar 2012 um 23:27 | #8

    Liebe Erika,

    danke für Deine Gedankenbefreiung. Wundervoll.

    Statt Geh-danken hätte ich manchmal lieber Komm-danken und Bleib-danken.

    Liebe Grüße,
    Ulf

  9. Ulf Runge
    27. Januar 2012 um 23:31 | #9

    Lieber Wortman, ich glaube, wir wissen zu wenig, ob Gedanken denken können. Oder gar Überzeugungen haben….

    … ein toter Gedanke, der …. am Leben gehalten wird… – was für eine Vorstellung!!!

    Danke und liebe Grüße,
    Ulf

  10. Maria H
    28. Januar 2012 um 00:21 | #10

    Für mich gibt es einen Unterschied zwischen dem “denken” und dem “Gedanken”.

    Ich denke über etwas nach, das ist vorgegeben, wird verarbeitet.

    Der Gedanke, er ist einfach da, ganz plötzlich, aus heiterem Himmel, ohne dass man es beeinflussen oder verhindern kann. Wie schon in Ulf`s erste Worte sagen……einfach so !!

    Liebe Grüße
    Maria

  11. 28. Januar 2012 um 07:01 | #11

    Mach wir das alle nicht oft im Leben, dass wir tote Gedanken am Leben erhalten?

  12. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 00:03 | #12

    Liebe Maria,

    das ist eine schöne Unterscheidung, die Du da trifft.

    Denken, ja da sind wir fokussiert auf etwas. Manchmal sind wir da ganz schön verbissen.

    Gedanken, die kommen einfach. Und öffnen den Horizont.

    Einfach so.

    Liebe Grüße,
    Ulf

  13. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 00:09 | #13

    Lieber Wortman,

    danke für diese espritvolle Replik!

    Aber mal ehrlich. Können Gedanken überhaupt sterben? Haben Sie ein Verfallsdatum? Oder sind sie einfach da? Mal weniger gedacht. Mal mehr. Mal weniger bedacht. Mal mehr…

    Liebe Grüße,
    Ulf

  14. 29. Januar 2012 um 06:54 | #14

    Ich denke mal, sie sterben indirekt. Sie werden in die hinterste Ecke vom Unterbewusstsein verschoben. Man verwirft so viele Gedanken und verschwendet keinen “neuen” Gedanken daran…

  15. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 21:22 | #15

    Interessante Vorstellung, lieber Wortman, dass man Gedanken denken muss, um alte Gedanken – indirekt tote Gedanken – wieder zum Leben zu erwecken.

    Indirekt tot. Was für eine Formel…

    Liebe Grüße,
    Ulf

  16. 29. Januar 2012 um 22:03 | #16

    Weißt du Ulf, was mich am meisten bei diesem Beitrag fasziniert? Wie sich aus deinem Satz “Ein Gedanke! Einfach so. Nur so. Ein Gedanke”, solch interessante Diskussion entwickelt hat. Teilweise mit philosophischen Zügen.
    So macht das doch richtig Spaß.

    Back to the roots: Nun, du denkst an etwas, was du mal gedacht hast. Also ist der neue Gedanke eine Art Defibrilator für den indirekt toten Gedanken. Wie sang Juliane Werding vor 40?? Jahren… “Wenn du denkst, dann denkst du nur du denkst…”

  17. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 22:48 | #17

    Lieber Wortman,

    das hast Du schön ausgedrückt. Wie aus einem Wort-Spiel, oder besser Gedanken-Spiel, ein unterhaltsamer Gedanken-Austausch entstehen. Philosophisch in der Tat, weil wir ein bisschen versuchen zu reflektieren, was da bewusst ungefährt 60.000 Mal in 24 Stunden mit uns passiert. Und unbewusst, da ist die Dunkelziffer hoch. Weil das Unbewusstsein unbewusst bleiben möchte.

    Mir stellt sich die Frage, ob der Gedanke1, an den Gedanken2 zu denken, etwas grundlegend anderes ist als der Gedanke2 selber…

    Lächelnde Grüße,
    Ulf

  18. Hase
    29. Januar 2012 um 22:55 | #18

    @ wortman:
    hier bei Ulf gibt es in der Tat immer ETWAS, worüber man sich Gedanken machen kann oder auch nur gedankenlos lächeln, ganz entspannt. Aber lächeln tun wir ja auch genügend bei Dir…… mit oder ohne Gedanken…. bei den Bildern kann man die Gedanken ganz weit schweifen lassen…….

    Lieber Ulf,
    schön , wenn sich Männer so viele Gedanken machen können……
    ich denke, das tut den Gedanken der Frauen auch gut.
    liebe Grüße
    Erika :-)

  19. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 23:06 | #19

    ich sehe schon den gedanken-nachtexpress hinter dem smiley-nachtexpress hinterfahren…
    :-)

  20. Hase
    29. Januar 2012 um 23:09 | #20

    :lol: ;-) :-) G E H* D A N K E* N

  21. 29. Januar 2012 um 23:10 | #21

    Ja guggug Erika :)
    Ich sollte öfters mal hier vorbei schauen aber im Moment stecke ich gerade sehr viel Arbeit in meinen Lego-Geschichten-Blog.

    Im Moment denke ich nichts mehr ;) Mal schauen, was mir morgen so einfällt. War ein anstrengender Tag heute.

  22. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 23:18 | #22

    Liebe Erika, sag, wo ist vorne. Wo ist hinten?

    Lieber Wortman, alles Ausgedachte ausgedacht?

    Danke für die schöne Unterhaltung…

  23. Hase
    29. Januar 2012 um 23:23 | #23

    lieber wortman, lieber Ulf
    ja, irgendwann ist auch der schönste Gedanke müde …..
    Anfang und Ende, Ende und Anfang JETZT komme ich zum Ende, morgen fangen wir NEU an…..
    Gute Nacht Ihr Beiden
    ♥ Erika ;-)

  24. Ulf Runge
    29. Januar 2012 um 23:57 | #24

    Das ist schon gleich, liebe Erika, so in 5 Minuten…

  25. Hase
    30. Januar 2012 um 23:57 | #25

    in 5 Minuten ist schon wieder morgen
    …… lg Erika :-)

  26. Maria H
    31. Januar 2012 um 00:34 | #26

    Du sagst es, Erika, schon wieder ist morgen. Manchmal möchte ich die Zeit festhalten, manchmal nicht.
    Dann wünsche ich Dir und Ulf mal einen schönen Dienstag :-)

    Liebe Grüße Maria

  27. Hase
    31. Januar 2012 um 00:41 | #27

    Liebe Maria,
    wie schnell die Zeit vergangen ist … Ich geh jetzt auch gleich schlafen,.kann kaum die Augen noch aufhalten…
    Dir auch einen schönen Dienstag (schon der letzte Tag vom Januar)
    liebe Grüße
    Erika :-)

  28. Ulf Runge
    1. Februar 2012 um 00:11 | #28

    jetzt ist es schon seit 10 minuten wieder heute

    ich grüße die damen von der nachtschicht… :-)

  29. Maria H
    1. Februar 2012 um 00:25 | #29

    Oje……ist denn schon Mittwoch? Und Februar!!!!

    Die Zeit rast an uns vorbei……jedenfalls hab ich für mich das Gefühl. Macht mir etwas Angst.
    :-) Maria

  30. Ulf Runge
    1. Februar 2012 um 00:33 | #30

    ZEIT sei eine Illusion, habe ich kürzlich gehört….

  31. Hase
    1. Februar 2012 um 00:40 | #31

    “In der Magie – und im Leben – gibt es nur den gegenwärtigen Augenblick, das JETZT.
    Man misst die Zeit nicht wie die Entfernung zwischen zwei Punkten. Die “Zeit” vergeht nicht. Der Mensch tut sich ungeheuer schwer damit, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren; er denkt ständig an das, was er getan hat, daran, was er hätte besser machen können, an die Folgen seines Handelns, warum er nicht so hehandelt hat, wie er es hätte tun müssen .”
    Paulo Coelho (ALEPH)

    dieses Zitat steht auf meinem Jahres-Buch Kalender 2012 AUGENBLICKE von Paulo Coelho, den ich sehr schätze und fast alle seine Bücher gelesen habe.

    liebe Grüße
    Erika

  32. Maria H
    1. Februar 2012 um 00:53 | #32

    Liebe Erika, da hast Du mir jetzt in Erinnerung gebracht, dass ich eine CD von Paulo Coelho
    habe. Die werd ich morgen mal wieder hervorholen und hören. Danke!

    Das mit der Gegenwart habe ich gestern bei Meister Li gelesen. Er sagt auch dass wir uns zu wenig auf das jetzt konzentrieren und bei allem was wir tun schon darüber nachdenken was wir als nächstes tun wollen, oder müssen. Er sagt: wenn er isst, dann isst er, wenn er geht dann geht er usw.
    Ich muss da wohl noch viel üben. Das ist erstaunlich, weil ich eigentlich ein sehr ruhiger Mensch bin. Ich höre oft, dass man sich in meiner Gegenwart beruhigt.
    Da muss ich mal drüber nachdenken!

    LG Maria

  33. Hase
    1. Februar 2012 um 00:58 | #33

    Liebe Maria,
    ja, das ist interessant. Aber sich auf die Gegenwart , das JETZT zu konzentrieren, hilft auch sehr , die vielen Gedanken zu beruhigen. Ich muss das auch immer wieder bewusstmachen und üben, üben, üben an uns selbst, ohne zu große Anstrengung. Nichts erwarten ……
    Kleine Schritte….. das hört sich alles leichter an, aber wir haben doch schon ein großes Stück geschafft. Wenn Du ruhig bist , dann ist das doch was Wunderschönes. Ich war das Gegenteil. Aber ich werde ruhiger, nur wenn ich mich so sehr freue über Kleinigkeiten , glaubt mir das niemand, wenn ich sage : Ich bin so ruhig geworden. Weil ich auch ein sehr kommunikativer Mensch bin…. Im Mai geht´s wieder zum Intensiv-Qi-Gong Pilion…. Dann frische ich etwas auf. Aber einmal die Woche gehe ich hier auch in einen liebevollen Kurs.
    liebe Grüße
    zu später Stunde
    Erika :-)

  34. Ulf Runge
    1. Februar 2012 um 22:11 | #34

    Liebe Erika,

    danke für dieses wundervolle Zitat zum Thema ZEIT. Paulo Coelho schreibt wunderbar. Fast jeder Satz bei ihm ist ein Sinnspruch…

    Liebe Maria,

    ja, das im JETZT Sein, das bringt uns niemand so richtig bei. Das JETZT müssen wir uns hart erobern. Da ich selber auch sehr umtriebig bin, genieße ich es, wenn ich im Zug für eine Weile nicht vom Fleck weg kann und mich in das JETZT ergeben muss / darf.

    Liebe Nachtschichtlerinnen, ich freue mich auf Euren nächsten Qi Gong und Meister Li Diskurs.

    Liebe Grüße,
    Ulf

  35. Hase
    1. Februar 2012 um 22:43 | #35

    Lieber Ulf,

    *Nachtschichtlerinnen*

    uns gibt es ab sofort nur noch im Doppelpack
    heute würde ich die “Schüttelübung” empfehlen :
    im “bewussten” Stand stehen, die Arme locker zur Seite hängen lassen und schütteln, locker , ganz sanft, etwas in die Knie gehen…. Das befreit und alles Sorgen des Tages werden “abgeschüttelt”. 5 Minuten , danach ruhig stehen, die Hände auf den Unterbauch legen und nachspüren….
    wenn man sonst keine Übung macht und diese einmal am Tag, ist das schon genug ….
    liebe Schüttel-Grüße
    Erika ;-)

  36. Maria H
    1. Februar 2012 um 23:13 | #36

    Erika, wir verstehen uns :-)

    Die Schüttelübung mach ich jeden Morgen. Ich steh freiwillig eine Viertelstunde früher auf damit ich die Kurve kriege :-)

    Das massieren der 7 Augenpunkte find ich auch gut. Ich bilde mir ein schon besser zu sehen.
    Kein Scherz!!!!
    Und dann, Ohren kneten, Gesicht reiben, Nacken massieren. Ich finde das so prima, weil man die Übungen ganz leicht ohne viel Zeitaufwand in den Alltag einbauen kann.

    Liebe Grüße
    Maria

  37. Ulf Runge
    3. Februar 2012 um 20:52 | #37

    Liebe Erika,
    und diese Übung heißt wirklich Schüttelübung?
    Ich werde sie morgen früh ausprobieren…

    Liebe Maria,
    Ohren kneten, das hört sich witzig an.

    Ihr macht mir beide Appetit auf Qi Gong. Lach.

    Liebe Grüße,
    Ulf

  38. Maria H
    3. Februar 2012 um 23:48 | #38

    Lieber Ulf,

    prima….dann besuchen wir drei mal gemeinsam ein Qi Gong Seminar.

    Die Übung heißt wirklich “Schüttelübung” man schüttelt das verbrauchte Qi aus dem Körper und nimmt zum Schluß frisches Qi wieder auf.

    Liebe Grüße
    Maria

  39. Hase
    15. Februar 2012 um 18:27 | #39

    Liebe Maria,
    “prima….dann besuchen wir drei mal gemeinsam ein Qi Gong Seminar”
    jaaaaaaa , am besten noch mit einem Urlaub am Meer verbunden…..
    träumende Grüße
    Erika :-)

  40. Hase
    15. Februar 2012 um 18:34 | #40

    Einfach so. Nur so. Ein Gedanke.

    Einfach so. Nur so. Ein Gefühl.

    fühlt der Gedanke auch ?
    vielleicht bleibt das Gefühl
    und der Gedanke geht
    einfach so. Nur so. Ein Gefühl.

    gefühlte Grüße
    Erika :-)

  41. Maria H
    16. Februar 2012 um 00:08 | #41

    Liebe Erika,

    klasse Idee mit dem Urlaub am Meer. Urlaub, Qi Gong, Meer, liebe Menschen um sich rum und gute Gespräche…was will man mehr!!!

    Träumende Grüße zurück
    Maria :-)

  42. Maria H
    16. Februar 2012 um 00:18 | #42

    Der Gedanke kommt…
    Dann ist er da……
    Er löst Gefühle aus…..
    Der Gedanke geht….
    Die Gefühle bleiben….eine Weile vielleicht..
    Wenn es starke Gefühle sind….für immer!

    Einfach so……

    Maria

  43. Ulf Runge
    17. Februar 2012 um 00:09 | #43

    Liebe Erika, liebe Maria,

    ich sehe uns schön im Charterflugzeug von Schreibetagebuchreisen….

    Danke für Eure lieben Kommentare.

    Herzliche Grüße,
    Ulf

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