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Freud.
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Leben 385 – Donnerstag, 19.02.09
Weiberfastnacht. In einer Stadt am Rande der Fassenacht. Oder sogar eher außerhalb? Egal.
Das Mittagessen hat gemundet, wir verlassen die Cafeteria, benutzen für die Stockwerke nach unten das Treppenhaus. Es riecht. Ich rieche. Ich sage: „Alkohol! Hier riecht‘s nach Alkohol!“ Eine Halbtreppe weiter unten werden wir eines Handwerkers gewahr. Der die Wand streicht. Mit Farbe. „Kein Alkohol. Das ist der Anstrich, der hier riecht.“ korrigiere ich mich. Darauf mein Kollege: „Das war dann wohl ein Freud’scher Verriecher!“
Die Freud‘ an seiner kreativen Wortschöpfung lässt uns einander anlächeln. Später meint mein Kollege dann ganz beiläufig: „Vielleicht war es aber doch Alkohol…“
© Ulf Runge, 2009
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Lieber Ulf,

hihi, supernett das – und passt so gut zu deinem Outfit, das mich gestern schon zum Lächeln gebracht hat
Ich liebe deine Wortspiele, das ist einfach wunderbar und stimmt mich fröhlich, obwohl der Fasching in Wien eher eine ernste Sache ist, siehe Opernball und so…
Alles Liebe und viel fröhlichen Sonnenschein von Elisabeth
Liebe Elisabeth,
schön, wenn Dir das Konterfei gefällt.
Genieße es noch die nächsten Stunden,
bald schon ist Aschermittwoch…
Schön, dass Dir meine Wortspiele gefallen.
Sie finden übrigens öfter statt als die Olympischen
Liebe Grüße,
Ulf
Lieber Ulf,
und die Narrenzeit genießen, die bei mir das ganze Jahr über anhält… 
das ist ja das Gute daran *lach*
Und deswegen komme ich auch so gerne bei dir vorbei!
Obwohl es bei uns in Wien eher ruhig ist, werde ich mir noch den einen oder anderen Krapfen gönnen
Alles Liebe und fröhliche Karnevalsgrüße von Elisabeth
Liebe Elisabeth,
und ab Aschermittwoch gibt es wieder Karpfen statt Krapfen…
Ein herzliches Narri Narro,
Ulf