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Stopp! Nicht wegclicken! Bleiben! Hier bist Du richtig!
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Leben 346 – Freitag, 05.12.08 Ich bin’s. Wirklich. Auch weiterhin. Auch wenn ich das wunderschöne bisherige WordPress Design „Rubric“, an dem auch Elisabeth Gefallen gefunden hat, abstreife und einen Versuch mit „The Journalist v1.9“ unternehme. Ich hoffe, die Freude an dem neuen Outfit ist größer als der Frust, dass manches jetzt womöglich ein bisschen anders funktioniert. Etwa das Kommentieren. Ein schönes Zweiter Advent Wochenende wünscht herzlich Ulf Runge
© Ulf Runge, 2008
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Trautes Paar
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Leben 345 – Freitag, 05.12.08 Dieser Beitrag ist selbst mit Prolog, ja, dieser Absatz ist ein Prolog, einer der kürzesten auf meinem Blog. Den Kopfschüttler kennen viele. Und falls es wirklich noch keine Kopfschüttlerin geben sollte, dann könnte nachstehende Begebenheit so manche Schreiberin auf den Plan rufen … Ehepaar, am offenen Kofferraum stehend, im Begriff, das Einkaufswägelchen gemeinsam in selbigen umzuladen. Sie zu ihm, leidend: „Hey, ich bin doch eine Frau!“ Er, tief durch-, dann ausatmend: „Ja, ich weiß!“
© Ulf Runge, 2008 |
Der Stopp ist dem Anschlag sein Tod
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Leben 344 – Freitag, 05.12.08 Auf einer gepflegten Firmentoilette finden sich mitunter handtuchspendende Kästen. In ihrem Inneren beherbergen sie Stoffrollen, die nach und nach abgerollt und von einer Automatik hoffentlich auch wieder aufgerollt werden. Beim Patent ohne Sensor muss man dabei an der Handtuchrolle so lange ziehen, bis es einen Widerstand gibt oder ein Klack-Geräusch zu hören ist. Dem unkundigen Toilettenbesucher hilft bei genau diesem Modell ein Aufkleber mit dem Text „Bitte bis zum Stopp ziehen!“ Aber wer weiß heute noch, dass es früher gar nicht „Stopp“ hieß? Okay, die Rechtschreibreform hat aus dem verkehrschildkonformen „Stop“ ein DoppelPeWort gemacht. Davon soll hier aber nicht die Rede sein. Früher stand auf besagten Kästen der Text „Bitte bis zum Anschlag ziehen.“ Es besteht – mit von mir als hoch vermuteter Wahrscheinlichkeit – kein Zusammenhang zwischen dem Verschwinden dieser Aufforderung und irgendwelchen terroristischen Aktivitäten. Naheliegender ist folgende Erklärung. Böse Jungs schlichen eines Tages mit einem Messer bewaffnet auf eine Herrentoilette, um kratzenderweise das Wort „Anschlag“ zu amputieren und zwar an seiner empfindlichsten Stelle. So kratzten diese Flegel doch zunächst dem „Anschlag“ sein Hinterteil weg, einen „Ansch“ zurücklassen. Der Gipfel aber bestand darin, dem „n“ seinen rechten Fuß wegzunehmen, auf dass nur ein sich schämendes „r“ zurückblieb. Für den nasse Hände trocknen wollenden Mensch las sich das dann so: „Bitte bis zum
© Ulf Runge, 2008 |


Angemerktes