Archiv
In eigener Sache – Ein Grußwort an meine Leserinnen und Leser
|
Leben 238 – Montag, 24.03.08 Zuerst einmal wünsche ich allen, die dies hier lesen, noch ein friedvolles Rest-Ostern. Von ganzem Herzen. Ob mir nichts mehr einfällt, was ich berichten könnte? Höre ich fragen. Doch. Doch. Sage ich zu meiner Verteidigung. Und stelle fest, dass mir augenblicklich etwas die Zeit fehlt, will sagen, dass ich andere Prioritäten setze, setzen muss. Und dann die vielen Fragmente, die zu keinem fertigen Text reifen wollen. Und dann die Wut. Die ich zügeln und bändigen muss. Über Presseartikel, die einen sieben Tage alten Sachverhalt wie eine völlig neue Meldung bringen. Die nicht selber recherchiert sind, sondern nur nachgeplappert, irgendwelchen Analysten nachgeplappert. Die Artikel schreiben über eine Firma, die Sorgenkind sei, Verluste mache. Und ein Blick in die Bilanz straft diese Schreiberlinge Lügen. Schwarze Zahlen, aber nicht geldgeilheitbefriedigend genug. Egal. Der Versuch, dieses Thema via Parabel zu adressieren, ist noch nicht so reif, wie ich wünschte. Eine Argumentation auf der Sachebene steht mir nicht zu, da ich ja nicht Anno Nuehm bin. Und so bleibe ich womöglich mit meinem heutigen Beitrag für viele ein Rätsel… Ich wünsche allen Menschen guten Willens ein gesegnetes Osterfest. Herzliche Grüße,
© Ulf Runge, 2008 |


Angemerktes