Zur Lösung des napolitanischen Müllproblems

Pompeji mit Vesuv

Foto: © Ulrich E. K. Schmidt / PIXELIO

Leben 189 – Samstag, 19.01.08

Und hier noch aus der Jugendredaktion ein Vorschlag für die Lösung des napolitanischen Müllproblems:

„… einfach alles in den Vesuv kippen, und wenn der dann mal wieder ausbricht, verbrennt der Müll gleich mit…“

© Ulf Runge, 2008

  1. 20. Januar 2008 um 04:02

    Das sieht aber eher nach Pompeji aus :) Aber stimmt … ist ja der gleiche Müllverbennungsvulkan ;)

  2. 20. Januar 2008 um 19:19

    Lieber Ulf,
    es könnte allerdings gut sein, dass er dann etwas eher “ausbricht”, da er sich nun gewissermaßen übergeben muss. Ich tät’s an seiner Stelle jedenfalls.
    Ansonsten ist die Idee gar nicht so dumm. Obwohl… wer schleppt das Zeugs dort hoch? Da werden doch wieder Transportgondeln u.a. installiert, und schon ist wieder ein Stückchen Natur durch Menschenhand zermüllt, und das gleich doppelt. Ich habe mich also entschieden, die Idee entschieden abzulehnen. ;-)

    Ich lese jetzt erst einmal ausgiebig bei dir, du warst ja sehr fleißig! (und ich kränklich, daher keine Lust zum Bloggen)
    Lieben Gruß

  3. 2. Februar 2008 um 22:09

    Sollen die Napolitaner ihren Müll doch selbst sortieren, recyclen, verbrennen und was man sonst noch so tut um ihn loszuwerden. Einfach weniger Verpackung und ein bisschen sorgsamer Einkaufen – eine Lektion die Italien jetzt schmerzlich lernt.

  4. 3. Februar 2008 um 02:42

    R.Oberer …. nur hat die Mafia bisher noch wenig am Sortieren und Recyclen verdient ;)

  5. Ulf Runge
    4. Februar 2008 um 01:36

    Lieber R.Oberer,

    ich war das letzte Mal 2006 in Italien und total überrascht über die 1000 verschiedenen Behälter, in die man seinen sortierten Müll einwerfen kann. Vorbildlich. Die Italiener lernen also von uns.

    “Einfach weniger Verpackung …” Etwa so “wenig” wie bei uns?
    Wir haben doch nicht weniger Müll.
    Wir brauchen doch ein jährlich neu erscheinendes Taschenbuch, wann welcher Müll wo entsorgt wird.
    Und den Mülltourismus zu Autobahnraststätten und öffentlichen Papierkörben, geschweige denn die freie Natur,
    den sollten wir auch nicht vergessen.

    Trotzdem danke für den Kommentar, den ich zu schätzen weiß.

    Ich wünsche weiterhin friedliche R.Oberungen…

    LG, Ulf

  6. Ulf Runge
    4. Februar 2008 um 01:36

    Liebe Janice,
    Du meinst Italien, oder? :-)
    LG, Ulf

  7. 4. Februar 2008 um 10:51

    Mein geliebter Don Ulf’ione ….

    Wir reden doch von Neapel – oder verstehe Deine Worte nicht nicht ??? ;)
    Und wenn wir davon reden, dann kommen wir ja nicht an der Familie vorbei …Capiche ?!
    Napoli hätte ohne den hilfreichen Arm aus Sizillien, dieses Müllproblem doch nie in solchem Ausmaß zementieren können ;)

    Ach ja, der Zement .. Verzeih, ich muss los Don!!!

    Donna Janicelione

    *werft ihn rein!*

  8. Ulf Runge
    4. Februar 2008 um 21:21

    Liebe Janice,

    klar reden wir von Italien.
    Das sollte bloß eine Anspielung darauf sein, dass es mafiöse
    Verhältnisse nicht nur in bella italia gibt…

    Zement? Ein Fisch namens Wanda?
    *mist, nicht mehr rauskomm*

    LG, Ulf

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