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Heute wollte ich nicht schreiben. Und dann das!

Überfahrt von Dover nach Calais

Foto: © Jens / PIXELIO

Leben 178 – Donnerstag, 10.01.08

Heute wollte ich nichts schreiben. Wollte nur bei meinen Mitbloggerinnen und Mitbloggern verweilen. Lesen. Kommentieren. Und bleibe bei Ulrike Sennhenn hängen. Schön, dass ihr Glückshaus nun doch kein Museum wird (hoffen wir mal), sondern ein weiterhin lebendiger Ort zum Verweilen und Anregungen-Holen.

Aber nicht ihr Glückshaus hat meine Finger zum Jucken gebracht, es ist ein Zitat auf ihrem neuen Blog für Ihr Schulprojekt: http://familienoase.wordpress.com.

Da zitiert sie Antoine de Saint-Exupéry:

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann rufe nicht die Menschen zusammen,
um Holz zu sammeln,
Aufgaben zu verteilen
und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht
nach dem großen, weiten Meer.

Und dieser Sinnspruch hat mich dermaßen zum Lesen und Wiederlesen und jetzt dann doch noch was Schreiben angeregt, die Mitbloggerinnen und Mitblogger mögen mir nachsehen, dass ich einen weiteren Tag nicht vorbeigeschaut habe, aber mir ist das so wichtig: Was uns dieser famose Dichter sagen möchte und was ich nur zu gut bestätigen kann, und das gilt fürs Private wie für den Beruf:

Gib den Menschen Visionen und Perspektiven, und „der Rest gelingt von alleine“. Fast jedenfalls. Anstrengung muss auch weiterhin sein. Drehen wir’s mal um. Nimm den Menschen die Aussicht auf eine schöne oder zumindest erträgliche Zukunft, dann werden sie sich selber umsehen, wie sie ihren unverzichtbaren Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit erfüllt bekommen.

Um auf Antoine de Saint-Exupéry zurückzukommen:

Zeig den Menschen das andere Ufer und sie werden Tunnel und Brücken bauen, sie werden Hubschrauber erfinden um rüberzukommen.

Überzeuge die Menschen, warum es so wichtig und schön ist, am anderen Ufer zu sein, und Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, wie der Weg dorthin aussehen wird.

Motivierte Menschen finden den Weg,
wenn Du ihnen das Ziel zeigst.

© Ulf Runge, 2008

  1. Barbara
    10. Januar 2008 um 18:58

    Gänsehaut hatte ich beim Lesen des Zitats, passiert mir nicht oft. Scheinen mich besonders berührt zu haben, diese Bilder, die ich gesehen habe. Ich alles gut nachvollziehen, vor allem deine letzten Sätze. Sie haben mich noch mehr berührt.
    So kann man (s)ein Ziel erreichen und seine Träume verwirklichen.

    Danke für die schöne Gänsehaut,
    Barbara

  2. Ulf Runge
    11. Januar 2008 um 01:15

    Liebe Barbara,

    Gänsehaut. Das ging mir ähnlich, als ich den Spruch zum ersten Mal las.
    Dieser Spruch ist Programm.
    Ich freue mich sehr, dass Dich diese Zeilen so ansprechen.
    Bis zur nächsten Gänsehaut ;-)
    liebe Grüße, Ulf

  3. 11. Januar 2008 um 07:56

    Guten Morgen Ulf,

    Was wichtig ist kommt wieder!

    Dieses wunderschöne Foto erinnert mich, an meinen Sommerurlaub im letzten Jahr auf der Insel Sylt, zur Zeit der Surf-Cup Woche.
    Ich saß da of am Strand im Sand und schaute den Surfern zu, wie sie mit scheinbarer Leichtigkeit über das Wasser gleiteten – surften.

    Warum surfen wir durchs Internet? Warum sagen wir nicht wir laufen oder joggen durchs Internet? Dieser Gedanke kam mir damals und wollte ihn eigentlich auf meiner Seite aufgreifen. Geriet dann aber in Vergessenheit -und dein Foto brachte ihn wieder in Erinnerung.

    Surfen wir durchs Internet, weil wir wie der Surfer an der Oberfläche bleiben wollen, wir nicht an “Tiefgang” interessiert sind? Sagen wir, wir surfen durchs Internet weil wir wie der Surfer Spaß und Fun haben wollen ohne Hindernisse und Grenzen?

    Danke, dass du mich wieder, wenn auch unbeabsichtigt, an einen Beitrag erinnert hast.

    Demnächst mehr davon auf meienn ver-rueckten Seiten.

    Lieben Gruß und schönes Wochenende
    Christa

    P.S. wenn das jetzt zuviel Off-Topic war, bin ich dir nicht böse, wenn du diesen löschst. Ich habe dafür durchaus Verständnis.

  4. 11. Januar 2008 um 23:50

    Liebe Christa,

    mein erster Gedanke zu deinen Worten war: Tiefgang? Im Internet nur auf Wunsch. Der Läufer hat klares Ziel, er läuft meist (s)eine vordefinierte Runde.
    Wir surfen durchs Internet, weil wir uns mit eher zufälligen “Wellen” auf und nieder treiben lassen. Kommen von Hölzchen auf Stöckchen*, von großer Welle zu kleinerer Welle, bis wir schließlich ausrollen, manchmal direkt ins Bett. ;-) Als hätten wir es hier nicht selbst in der Hand, sondern würden durch eine unsichtbare Energie vorwärts getrieben – wie es ja auch oft ist, jedenfalls bei mir. Von einer Internetwelle treibt es mich oft ungewollt zur nächsten.

    *So gesehen, könnte es auch “Klettern im Internet” heißen, wenn wir von einem Ast zum nächsten klettern. Allerdings fehlt hier das Wellenausrollen; beim Baum müsste es ein Abbrechen des dünnsten Astes sein, zu dem wir letztlich klettern. Vermutlich heißt es darum nicht so. ;-)

    Lieben Gruß
    Barbara

  5. Ulf Runge
    12. Januar 2008 um 00:42

    Liebe Christa,

    ich empfinde es als Glücksfalls, PIXELIO für mich entdeckt zu haben.
    Obwohl es mir, wir uns allen wohl, im wesentlichen auf den Text ankommt, bringt so ein kleiner optischer Aufmacher etwas mehr Atmosphäre.
    Off-topic? Löschen? Nein, nicht wirklich.
    Das hat schon alles seinen Sinn, selbst vermeintlich nebensächliche Assoziationen.
    Danke für Deinen Beitrag.

    Liebe Grüße, Ulf

  6. Ulf Runge
    12. Januar 2008 um 00:48

    Liebe Barbara,
    schön, dass Du auf Christas Frage nach dem Grund eingehst, warum es denn nun gerade “surfen” heißt.
    Und auch Deine Meinung zum Tiefgang kundtust.
    Beim Klettern bin ich nicht ganz bei Dir. Klettern hat nicht die Leichtigkeit des Surfens, zumindest bei schönem Wetter. Ja, wenn wir Affen wären, dann wäre das Klettern so leicht wie das Clicken… :-)

    Liebe Grüße, Ulf

  7. 12. Januar 2008 um 14:28

    Danke Barbara für die Erklärung. Ja, das könnte eine Erklärung sein. Wie ein Surfer lassen wir uns durchs Netz treiben. Dinge, denen wir begegnen, die fesseln uns nicht, sie sind nur die Tragfläche für schwereloses Dahingleiten.

    @Ulf
    Das Bild ist wirklich sehr ansprechend und macht Lust auf Urlaub.
    Ich mag es auch sehr gerne, wenn Beiträge mit Bilder geschmückt sind. Sie sind einladender und besser zu lesen.

    Und nochmals Danke, dass ich hier so “off-topicmäßug “reinplatzen” durfte.

    Christa

  8. 13. Januar 2008 um 03:31

    Dieses Gedicht füllte bei mir schon manche Schulstunde … und ich erinnere mich noch heute daran, wie ich es damals nicht akzeptieren wollte. In meinem jugendlichen Leichtsinn war ich davon überzeugt, dass es zwar schön klingt, aber einen entscheidenden Faktor unterschlägt: den Menschen! Ich schrieb damals dazu (so in etwa!): “Lehre den Menschen erst einmal seine Sehnsüchte zu Wasser zu lassen! ” Will sagen: Lehre in nicht nur zu träumen, sondern gib ihm das Handwerkszeug mit auf den Weg, sie zu verwirklichen! Und jetzt weiß du auch, wenn du die Kausalitätskette betrachtest, warum ich auch hier wieder die gleichen Begrifflichkeiten verwenden werde, wie in deinem heuten Thema mit dem Seemann: Es wäre dann eine semantische Antinomie! Oder um Gödel ins Gericht zu rufen: Es ist ein unlösbares Dilemma!

    Und heute? Heute denke ich pragmatischer und denke mir: Menschen sind einfach nur Menschen und träumen sowieso viel lieber, als das sie leben!

  9. Ulf Runge
    13. Januar 2008 um 18:41

    Liebe Janice,

    ich werde mich erst einmal schlau machen müssen, was eine semantische Antinomie ist.
    Was ein unlösbares Dilemma ist, glaube ich zu wissen :-)

    Und zu Deiner schulzeitigen Sicht auf dieses Gedicht kann ich nur sagen, dass ich das sehr wohl nachvollziehen kann. Ich habe aber sehr oft inzwischen die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen sehr arbeitsteilig unterwegs sind, ihr Handwerkszeug verstehen, aber die Persektive fehlt, geschweige denn die Vision.

    Und ich glaube, ohne Vision und Perspektive kannst Du kein Ziel erreichen. Du landest irgendwo. Und kannst dann von Glück sagen, wenn Du damit zufrieden bist. Und den Ort, an dem Du angekommen (nachträglich) zum Ziel erklärst. So sehe ich das heute.

    “träumen sowieso viel lieber als dass sie leben”
    Ist das Träumen nicht auch ein Teil vom Leben?

    Danke für Deine Anmerkungen.
    Liebe Grüße, Ulf

  10. 14. Januar 2008 um 00:29

    Oh .. das ist kompliziert und muss ich mir kurz durchdenken, was du da schreibst! Fange also erstmal mit den einfachen Dingen an, den semantische Antinomien!

    (Wenn jetzt keiner Lacht gibts Saures!!)

    Ein Kreter (oder auch schon mal berühmter Philosoph aus Kreta namens Epimenides) soll einst behauptet haben, dass alle Kreter Lügner sind! Sagt er nun die Wahrheit, lügt ihr, weil er dann als Kreter nicht lügen würde, das aber behauptet. Lügt er hingegen, ist die Aussage zwar wahr aber auch somit keine Lüge mehr! Das Problem wurde später von Kurt Gödel mathematisch aufgegriffen und als Mengen, die Element ihrer eigenen Menge sind beschrieben. Ich gehe nicht näher darauf ein, aber es war für die Mathematik und speziell die für einen Traum des Herrn Hilbert eine Katastrophe! Gödel bewies, dass es unmöglich ist eine Mathematik vollständig über Axiome zu beschreiben ….

    Ok, ich höre auch damit. Ich denke es reicht hier auch einfach das Kausalitätsprinzip zu betrachten. Die Abhängigkeiten also zwischen Ursache und Wirkung. Was wir hier haben ist eine Rückbezügliche Kausalitätskette.

    NUN: Wie auch immer es ist ein Dilemma!!!!

    Es gibt Handwerker ohne Visionen und Visionäre und Handwerkszeug! Wir kommen da also nicht raus! Und wenn ich anfange meine Halbwissen hier aus zu breiten, wird es nur noch schlimmer!

  11. Ulf Runge
    14. Januar 2008 um 01:01

    Liebe Janice,
    Du wirst bitter enttäuscht sein, wenn ich jetzt verrate, dass ich seinerzeit (die Betonung liegt auf “ewigher”) Nebenfachmathematiker war, und zwar Nebenfachschwerpunktstochastiker, und der entsprechende stochastische Prozess, wegen dem ich dann verdonnert wurde, sog. Markov-Ketten-Briefe zu schreiben, enthielt auch als Anklagepunkt, dass ich das mit den Kretern irgendwie versiebt oder veracht(et) hätte. Issa auch egal.
    Ich glaube, ich muss mal was über die Mattetick schreiben…
    Danke für die schöne Erklärung, von Gödelei kann ja wirklich nicht die Rede sein…
    LG, Ulf

  12. 14. Januar 2008 um 02:29

    Sorry … ich konnte nicht eher … Jürgen hat den Blog blockiert! Da könnt’ ich mich echt aufregen …… hahhhhhhhhhh …. Sprich mal ein Machtwort! Was muss der auch immer zur gleichen Zeit hier sein wie ich!

    Ok, jetzt fühle ich mich etwas komisch und wünschte ich hätte doch nochmal zur Sicherheit nach dem Kurt gegoogelt. Naja so, oder so ähnlich wird’s schon gewesen sein … literarische Freiheit eben :) Ich habe den “Gödel-Escher-Bach” durch und bin auch stolz drauf – aber so viele Berührungspunkte habe ich da auch nicht. Ich streife des Thema immer mal wieder aus einer anderen Richtung.

    Stochastik ist …. naja … warum legst du nicht mit dem Ziegenproblem los? Das hält vielleicht noch den einen oder anderen bei der Stange. Aber Markov oder Monte-Carlo? …. Hmmm, ich weiß nicht … könnte still werden hier!

  13. Ulf Runge
    14. Januar 2008 um 23:56

    Gödel-Escher-Bach? Ich kenne nur Ebner-Eschenbach und den Bronstein-Semendjajew. Dann ist aber aus.

    Okay das Ziegenproblem: Es war mal eine Ziege, die war ganz allein. Und die wollte ans andere Ufer. Da entdeckte sie, dass sie unsterblich in einen Wolf verliebt ist, und dass da ein Mann steht, der einen Krautkopf essen möchte. Und jetzt die Aufgabe: Wie bekommt die Ziegen den Mann und den Krautkopf an das andere Ufer (da ist ein Ufer, ist ja toll) ohne dass, der Mann den Krautkopf isst?

    Na, wer löst?

    LG, Ulf

  14. 15. Januar 2008 um 00:10

    Es gibt dafür mehrere Lösunge, wir brauchen ein Boot!

    z.B.: Ziege ins Bott mitnehmen – leer zurück – Kohl mitnehmen – Ziege zurück – Wolf mitnehmen – leer zurück – Ziege mitnehemen, oder eine andere Möglichkeit wäre: Ziege mit – leer zurück – Wolf mit – Ziege zurück – Kraut mit – leer zurück -leer hin und her, so oft es Spaß macht – Ziege mit…

    Aber das hab ich nicht selbst gelöst – kannte es und kenne google :)

    Aber ich meine ein anderes Problem: Das mit den drei Toren (Ala “Geh auf’s Ganze”). 3 Tore, 2 Nieten und einen Hauptreis dahinter. Man entscheidet sich für eines und der Moderator öffnet eine Tor mit der Niete. Nun die Frage: Ursprüngle Wahl beibehalten oder Tor wechseln? Die Chance ist noch 50:50 wie die meisten meinen … Das nennt man das Ziegenproblem.

    Gödel-Escher-Bach: guckst du hier: http://tinyurl.com/3anhqk

  15. 15. Januar 2008 um 00:12

    Sie ist natürlich “nicht” 50:50 sondern es gibt einen guten Grund eines zu bevorzugen!! Tippfehler

  16. Ulf Runge
    15. Januar 2008 um 00:18

    Liebe Janice,
    ich anempfehle Dir, MEIN Ziegenproblem noch einmal zu lesen… :-)
    3 Tore, 2 Nieten (Los-Nieten, nicht die Stifte, oder?), Hauptreis? Du meinst Hauptpreis.
    Ja, wenn die Finger schneller sind als die grauen Zellen…
    Warum ist das das Ziegenproblem?
    D.h. ich darf aus einem Lostopf eines von drei Losen wählen? Dann ist die Chance 1:3. Oder?
    Ala? Wo kommst Du denn her?
    LG, Ulf

  17. Ulf Runge
    15. Januar 2008 um 00:19

    Tippfehler? Im Sinne von Schreiben? Oder von Los-Auswählen? :-))))
    LG, Ulf

  18. 15. Januar 2008 um 01:29

    Lieber Ulf, ich habe es gelesen aber den Standard Unsinn auf das alte Problem eingefügt. Ich weiß nicht, ob ich bei Sinnen war?

    Die Chance ist nicht 50:50 (war auch der Tippfehler) Es gibt einen mathematischen Grund, warum man sich entscheiden sollte! Guckst du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Ziegenproblem
    Das erklärt auch den Namen :)

    Und nunmal zu deinem Problem: Ist sie jetzt lesbisch, oder will sie wirklich rüber? Naja, ich würde dann ihr Ufer einfach zum anderen erklären!

  19. 15. Januar 2008 um 01:30

    Und zumal: Ist sie überhaupt eine Ziegendame?

  20. Ulf Runge
    15. Januar 2008 um 01:34

    :-) Gute Nacht. cu, Ulf

  21. anitz
    15. Januar 2008 um 13:45

    Oh,
    vielen Dank dafür, dass Sie doch geschrieben haben.

    Ich glaube, diese Gedanken werden mich etwas länger begleiten. Das ist gut so.

  22. 15. Januar 2008 um 16:03

    Hallo Ulf,

    ich merke, ich muss regelmäßiger mitlesen … dafür freue ich mich aber auch heute sehr darüber, dass Dich dieses schöne Zitat zu Deinem Beitrag angestoßen hat :-)

    Wenn man die Vision, sein Ziel, klar vor Augen hat – DANN erkennt man viel leichter “die Fügungen” und kann sie entsprechend nutzen. Handeln ist da zwar schon noch nötig, aber …. es fühlt sich alles sehr viel leichter an, weil man – meine persönliche Erfahrung grad – direkt erkennt: ja, das passt zum Ziel.

    Liebe Grüße, Ulrike

  23. 15. Januar 2008 um 18:18

    Ulrike, da hast du aber auch was angerichtet :) Aber ich stimme euch beiden ja zu! Sicher ist es viel einfacher einen Weg zu beschreiten, den man gern geht! Keine Frage!!! Nur allzu oft eben träumen wir, ohne das wir überhaupt loslaufen würden um ihn zu erfüllen. Ich denke immer so negativ, gell?

  24. Ulf Runge
    15. Januar 2008 um 22:46

    Liebe Janice,
    danke für den Hinweis auf das Ziegenproblem. Kommt mir nicht unbekannt vor.
    Ich habe früher solche Knobeleien geliebt. Sie sind mir etwas aus den Augen gekommen…
    Die Frage, ob sie lesbisch ist, und dann deshalb nicht rüber ist, habe ich nicht verstanden.
    Aber inzwischen ist es auch egal, der Mann hat den Kohl gegessen und der Fluss ist ausgetrocknet.
    Gut, dass ich jetzt noch Deinem Link bezüglich Gödel gefolgt bin.
    Ich dachte zunächst, das sei eine Statistik-Sammlung, aber nein, es ist DAS Buch, von dem ich auch schon gehört hatte.
    Ich nehme mir jetzt zwei Dinge vor: Ich kaufe mir das, bis vor kurzem vergriffene, Buch von Pierre Bayard, “Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat”, dann wär mir das mit dem Gödel nicht passiert.
    Und dann den Gödel. Ich glaube, da kann ich meine leicht eingeschlafene Liebe zu wissenschaftlichen Dingen vielleicht etwas wiederbeleben.
    Danke schön.
    LG, Ulf
    P.S.: Die Frage, ob sie eine Ziegendame ist, beantworte ich mit Hinweis auf den Persönlichkeitsschutz der Ziegendame nicht :-)

  25. 15. Januar 2008 um 23:32

    Das Buch ist wirklich gut, ich hatte mir überlegt es noch mal Englisch nach zu bestellen, habe aber im Moment einfach zu viele neue Bücher und muss erstmal damit durchkommen. Das mit der Ziege haken wir ab, ok :) Und der Bayard klingt auch toll – ich geh mal Amazonen ;)

  26. Ulf Runge
    16. Januar 2008 um 00:22

    Liebe Janine, zuviele neue Bücher? just kidding (yust another joke – laughing:) Hand-Bücher?
    Wann bitte liest Du?
    LG, Ulf

  27. Ulf Runge
    16. Januar 2008 um 00:26

    Liebe Anitz,
    herzlichen Dank für Ihre Anmerkung.
    Schön, dass Ihnen der Artikel gefallen hat.
    Ich habe heute schon mal genügsam vorbeigeschaut… :-)
    LG, Ulf Runge
    P.S.: Wir können uns auch gern Du-zen.

  28. Ulf Runge
    16. Januar 2008 um 00:27

    Liebe Ulli,
    das war ja mal wieder ein gigamäßiger Blogrundumschlag heute von Dir.
    Ich muss mal wieder dringend bei Dir vorbeisehen…
    LG, Ulf

  29. 16. Januar 2008 um 00:28

    Meistens in der Wanne … und da liegt ich schonmal 4 Stunden ;)

  30. Ulf Runge
    16. Januar 2008 um 00:29

    Liebe Janice, “Nur allzu oft eben träumen wir, ohne das wir überhaupt loslaufen würden um ihn zu erfüllen. Ich denke immer so negativ, gell?” das ist nicht negativ gedacht, eher einfach nur nüchtern.
    Aber man kann nicht immer nüchtern sein :-)
    LG, Ulf

  31. Ulf Runge
    16. Januar 2008 um 00:38

    Liebe Janice,
    danke für die Wanne. Ich muss allerdings konstatieren, dass dies eine unzulässige Antwort auf die Frage “Wann” ist… :-)
    LG, Ulf

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