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Leben 85 – Donnerstag, 20.09.07 – Wie man zu mir findet (#1)

Zunächst einmal herzlichen Dank an Andrea2007, die mich auf die Idee gebracht hat, den nachfolgenden Artikel zu schreiben, und es auch nicht als Plagiat auffasst, wenn ich denn nun berichte, wie man auf meinen Blog findet:

Ulf Runge, mit und ohne Gänsefüßchen, dafür „Danke“! Gibt es also Menschen, die durch gezielte Eingabe, doch davon nun genug.

Kurze Geistergeschichte, ja eine habe ich bisher geschrieben: Geistergeschichte #1 und dabei ist dann geblieben. Das könnte ich mal wieder aufgreifen…

Lebensmittelbasar Afrika, da habe ich zunächst keinen blassen Schimmer, wie man damit zu mir finden kann; ich finde auch selber nichts auf meinen Seiten, zumindest nichts mit der WordPress-Suchfunktion; Google findet weltweit zwei Seiten, eine davon ist die nachfolgende Beschreibung, wie ich mal als Schwedenlebensmittelhändler reich werde: Womit ich vielleicht noch einmal ganz reich werde. Betroffen bin ich schon, dass Google zu diesem Thema nur zwei Einträge findet…

BEIKIRCHER Der Konjunktiv und Konrad Beikircher + Konjunktiv: Da frachisch mich, ob datt ne arme Kreatur iss, die irjend su ene sachenmamal Diplohomarbigg erstelle muss, und dem Beikircher sing Sprach am Analisüre iss, könnt ja sing, mit dähm Konjunktief… Und minge Text wäge dähm Beikircher findste hier: Mein Leben als Hochdeutscher.

Schön auch, dass man mich findet mit „mann soll den tag nicht vor dem abend lo“, wobei das sicherlich mit „loben“ geendet hat. Ich lob ihn meistens nach Mitternacht. Aber die Fundstellen in meinem Blog haben nichts mit der Suche nach diesem Sinnspruch zu tun. Ich hoffe, das Verweilen hier hat trotzdem etwas Spaß gemacht.

wie wird radiergummi hergestellt, diese und vergleichbar spannende Fragen werden immer wieder gestellt, und man wird fündig bei mir, leider wahrscheinlich. Wer die Geschichte mit den Radiergummis noch mal nachlesen möchte, hier ist sie: Radiergummis.

muss jetzt auch brille tragen, diese sehr pessimistische Aussage habe ich hoffentlich dadurch etwas erheitern können, dass es sich bei der suchenden Person um eine kurzsichtige handelt, die nun auf einmal eine gewisse Überlegenheit gegenüber weitsichtigen Menschen entwickelt haben sollte: Bifokale Intelligenz.

was ziehe ich in den swingerclub an, über diese Frage bin ich doppelt überrascht: Wo matcht diese Suche auf meinem Blog (wir werden das hoffentlich gleich herausfinden), und dann dachte ich immer, dass man immer Swingerclub nichts an hat. Okay, man lernt nie aus. Zur ersten Fragestellung: Oha, und hier wird man fündig: Leben 17. So jetzt werde ich mir mal die anderen Google-Matches zu diesem Thema ansehen ;-)

Gute Nacht…
und ich glaube versprechen zu dürfen: Fortsetzung folgt
:-)

© Ulf Runge, 2007

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  1. 20. September 2007 um 10:07 | #1

    Lieber Ulf, hab mich schon gefragt, wann Du das aufgreifst.DANKE, dass Du mich erwähnst und verlinkst an der Stelle! Man bekommt plötzlich eine andere Sichtweise darüber, was man schreibt, bzw. welche Worte man benutzt…oder wie ist es Dir dabei gegangen? Obwohl ich es schon unglaublich finde, dass das meistsuchte Wort bei mir immer noch “Hintern” ist…;-)
    lgr andrea

  2. 20. September 2007 um 10:55 | #2

    Interessant!
    Bei mir ist das meist gesuchte Wort “Tomatenzucht”. Wusste gar nicht, dass so viele Menschen am Tomatenzüchten interessiert sind.
    Lieber Gruß von Renate

  3. Ulf Runge
    23. September 2007 um 00:33 | #3

    Liebe Andrea,

    Du hast ja so recht. Genau die Frage nach der Anzugsordnung im Swingerclub kam am nächsten Tag wieder. Und es scheint auch viele, ich nenne sie mal Typen, zu geben, die nach Chantal vom DSF suchen…

    Ich hoffe mal, dass die Swinger- und Chantal-Sucher bei mir trotz des unerwarteten Suchergebnisses etwas EntSpannung finden und entdecken, dass es (auch) schön sein kann, sich mal an etwas Schöngeistigem zu verweilen…

    LG, Ulf

  4. Ulf Runge
    23. September 2007 um 00:34 | #4

    Liebe Renate,

    ich finde es schön, dass Menschen, die sich im Garten mit ihren Tomaten verweilen wollen, erst bei Dir fündig werden, um dann später, wenn sie sich um ihre Zöglinge im Garten kümmern, sich an der frischen Natur daran zurückerinnern werden, was sie Schönes bei Dir gelesen haben…

    LG, Ulf

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