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Archive for August 2007

Intermezzo – 31.08.07 23:35 – kolumnen.de

Liebe “Leben”s-freundinnen und -freunde,

hiermit möchte ich auf eine unglaublich interessante Website hinweisen, auf die ich ab sofort verlinken werde:

http://www.kolumnen.de/

Über die Schwierigkeiten beim gemeinsamen Schreiben von Büchern äußert sich aktuell Elke Schröder unter:

http://www.kolumnen.de/schroeder-310807.html

Viel Spaß ;-),
Ulf

 

© Ulf Runge, 2007

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Leben 69 – Freitag, 31.08.07 – Transall

31. August 2007 8 Kommentare

Wenn Männer vom Bund erzählen, dann ist damit nicht der Teil einer Hose gemeint, nein, dann ist von der Zeit die Rede, in der aus einem ein Mann gemacht wurde.

Das galt zumindest so lange, wie Frauen in Uniform noch undenkbar waren. In der Bundesrepublik.

Ich saß also in meinem Büro, das der nette Haupfeldwebel B. mit mir teilte. Wir hatten ein Riesenbüro und auch eine sehr schöne Zeit. Auf die will ich – heute – gar nicht weiter eingehen. Das soll einer anderen Geschichte vorbehalten bleiben.

Es war inzwischen vorgerückter Vormittag, bald Zeit für’s Mittagessen, die Brotzeit war längst vorbei, die Leberkas-Brötchen hatten uns köstlich gemundet und auch der anschließende Obstler aus den Schnapsstamperln in meiner Schreibtischschublade hatte längst für Wohlbefinden gesorgt.

Wir saßen hier auf dem Fliegerhorst in der Nähe von München, warteten an diesem sonnigen Morgen in unserem schattigen Stabsbüro auf den Mittag und überlegten, was wir nach dem Essen machen könnten. Wir waren schon länger nicht in Minga gewesen und das würde uns auch mal wieder unter die Leute bringen.

Ein schöner Nachmittag bei der Kartenvorverkaufsstelle und bei unserem Zinnkruggraveur war vorprogrammiert. Auch hierzu mehr ein anderes Mal. Ehrenwort.

Als plötzlich alles anders kam.

Pfeifen. Alarm. „Alle Mann am Kompaniegebäude antreten.“ Was war jetzt angesagt? Hatte sich die Sicherheitslage geändert? Mein Hauptfeld, der „Hiasl“, grinste nur vor sich hin, gemahnte mich, nur nicht so zu pressieren, und so schlenderten wir gemächlich zum Kompaniegebäude. Wir beide waren die letzten, und natürlich bekamen wir einen Anschiss, der meinem Hauptfeld nichts, und mir fast gar nichts ausmachte.

Es sei befohlen, dass wir jetzt einen Flug machen, der Pilot müsse unbedingt noch heute einen Personenflug nachweisen, sonst müsse er irgendwie die Lizenz komplett neu erwerben. Der Hiasl grinste sich einen, murmelte etwas schlenderte ins Büro zurück, der Rest der Kompanie war sichtlich erfreut und überrascht, jetzt, gleich und sofort den Weg zum Flugzeug antreten zu dürfen / müssen.

Ob wir einen Fallschirm bekamen, weiß ich nicht mehr. Aber mein Adrenalin-Spiegel war am Anschlag. Man muss sich dieses Transportflugzeug so vorstellen: keine Düsenmotoren, dafür zwei Propeller; eine riesige Ladefläche, so breit, dass ein Panzer hineinfahren kann. Keine Sitzplatzbestuhlung. Für jeden von uns gab es sozusagen einen Stehplatz am Fenster. Vielleicht waren da auch Notsitze, aber wenn man rausgucken wollte, musste man sich hinstellen und wir wollten ja alle was sehen.

In weniger als einer halben Stunde war aus dem Marschbefehl das Gefühl des Abenteuers geworden. Was wir zu sehen bekamen war Oberbayern aus der Luft. Chiemsee, Karwendel-Gebirge, Zugspitze, Alpspitze, Ammersee, Starnberger See, Minga, Tegernsee, Augenblicke, die man nie vergessen wollte, Augenblicke, die sich tief in der Seele verankern. Viel zu schnell endete dieser Lizenzerhaltungspflichtflug und ich habe mir damals gewünscht, es möge noch mehr Piloten geben, die dringend nach Mitfliegern suchen. Gab es aber nicht. Schade.

Die Fahrt nach Minga haben wir dann am nächsten Tag gemacht. Worüber ein anderes Mal zu schreiben sein wird.

© Ulf Runge, 2007

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Leben 68 – Donnerstag, 30.08.07 – schNEPPchen

30. August 2007 1 Kommentar

Seit Wochen versuchen Call-Center-Agenten eines größeren Telekommunikationsunternehmens, mit dem ich in Auftraggeber-Auftragnehmer-Beziehung stehe, also ich bin Kunde, das Unternehmen ist Dienstleister, seit Wochen versuchen rührige Agentinnen und Agenten mich zu erreichen.

Das ist gar nicht so leicht. Ich bin wohl einer der wenigen Kunden dieses Unternehmens, die vornehmlich dann zu Hause sind, wenn es gedämmert hat, und zwar zur Nacht. Diese Call-Center, die vermutlich in Mitteleuropa angesiedelt sind, haben wohl den Standortnachteil, dass sie just dann arbeiten, wenn ich arbeite, mich aber nicht auf der Arbeit heimsuchen wollen, sondern eben daheim.

Und das ist natürlich nicht so erfolgsversprechend. So landen diese freundlichen Agentinnen und Agenten logischerweise bei denen, die statt meiner sozusagen zu Hause sind und das Telefon bedienen können, auf die Frage, ob ich denn da sei, wahrheitsgemäß mit „Nein“ antworten, auf die Frage, wann ich denn wieder da sei, mit einem Uhrzeitvorschlag rüberkommen, der die Agentin oder den Agenten mutlos werden lässt.

Was nach diesem Telefonat passiert, kann ich nur ahnen. Die Agentin oder der Agent vermerkt in der Notiz zum geführten Gespräch, dass der Kunde „nicht erreichbar“ war. Außerdem gibt dieser Mensch einen neuen Anrufversuchstermin ein, an dem ich, beziehungsweise meine Daheimgebliebenen, noch mal belästigt werden sollen. Vorher vermutlich noch ein Blick auf den eigenen Dienstplan, damit man sicher ist, dass jemand anders mal erfolglos bei uns anruft.

Und das klappt auch vorzüglich. Jede Woche melden sich immer wieder neue Agentinnen oder Agenten bei uns, was nun entweder an dieser vorzüglichen Wiedervorlagestrategie liegen kann oder auch an der möglicherweise hohen Fluktuation, die dieser nervzehrende Beruf mit sich bringt.

Es geht aber auch anders. Eine dieser Agentinnen hat vor zwei Wochen zu unserer Überraschung angekündigt, sie werde mich bei einer ihrer nächsten Spätschichten „auf kurz vor Arbeitsende“ legen. Und heute war es soweit. Sie rief noch mal an. Sie schien noch nicht mal überrascht, dass nun der vermutlich allerletzte Nichterreichbare des Universums sozusagen in ihrer Leitung lag.

Sie könne mir eine Event-Homepage anbieten, kostenlos für 4 Wochen. Danach jederzeit sofort kündbar. Das fand ich schön und wollte wissen, was denn nach den 4 Wochen an Gebühren auf mich zukäme. Sechs neunundneunzig im Monat. Jederzeit sofort kündbar. Sie würde mir die entsprechenden Infos jetzt an meine Email-Adresse zuschicken und wenn ich dann nicht mehr wolle, solle ich mich einfach mal kurz melden.

„Sie schicken mir also die Infos an meine Email-Adresse? Das finde ich gut. Aber noch keine Freischaltung, oder?“ „Doch natürlich, Infos und Freischaltung. Jederzeit sofort kündbar.“ „Nee“, sage ich. „Nur die Infos und keine Freischaltung.“ „Geht nicht“, sagt sie. „Warum nicht?“, frage ich. „Ist so nicht vorgesehen. Sie können aber auch alleine auf unsere Homepage gehen und sich dort informieren. 4 Wochen kostenlos geht dann aber wieder nur über uns.“ Ratlos schweige ich zurück. Worauf sie meint: „Wissen Sie was, Sie informieren sich auf unserer Homepage und ich rufe übermorgen noch mal an.“ Nicht locker lassen, wird sie sich wohl denken. „In zwei Wochen“, entgegne ich. „Gut, überredet, in zwei Wochen.“

Hoffentlich spricht sich die Dame mit den Kolleginnen und Kollegen von DSL ab, die mir 5 Euro im Monat für die flat rate nachlassen wollen, wenn ich dafür die Laufzeit auf 24 Monate erhöhe. Soviel weiß ich inzwischen schon, aber auch die wollen das ganze mit mir persönlich besprechen.

Bei beiden Themen wundert es mich schon, dass die tollen Angebote nur ganz vertraulich mit mir besprochen werden sollen. Nur am Telefon. Das hat etwas Konspiratives. Und ich darf dabei sein.

Ich vermute mal, dass meine Lieben in den nächsten 12 Wochen mehrmals werden bedauern müssen, dass ich leider noch nicht zu Hause sei. Und wenn ich dann wirklich zu Hause sein sollte, dann könnte ich 7 Euro dadurch einsparen, dass ich mit dieser Dame handelseinig werde. Statt 84 Euro, die ich nicht ausgeben wollte, muss ich dann in den nächsten 12 Monaten nur 77 löhnen.

Das ist wahrlich lukrativ. Ein echtes schNEPPchen.

© Ulf Runge, 2007

 

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Intermezzo – 29.08.07 23:45 – Gratulation an Ulrike Sennhenn

29. August 2007 2 Kommentare

Liebe “Leben”s-freundinnen und -freunde,

hiermit möchte ich Ulrike Sennhenn und Ihren MitbloggerInnen beim Glückshaus-Projekt ganz herzlich gratulieren!
Vor gut zwei Monaten begann das “Projekt”, nun hat sich Ulrike Sennhenn mit ihrem Team durch die Vielfalt ihrer Artikel und die vielen wertvollen Hinweise auf Fundgruben im Netz an die Spitze der beliebtesten WordPress-Blogs gesetzt.

Das ist bemerkenswert, das freut mich und dazu gratuliere ich ganz herzlich.

Wer noch nie dort war, sollte mal hier klicken:

Das Glückshaus-Projekt

Ulf

 

© Ulf Runge, 2007

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Intermezzo – 29.08.07 23:44 – Gratulation an Renate Blaes

Liebe “Leben”s-freundinnen und -freunde,

hiermit möchte ich Renate Blaes und den LeserInnen ihres Brigitte Gruftie-Blogs ganz herzlich gratulieren!
Vor sechs Monaten begann das “Projekt”, nun hat sich Renate Blaes durch ihren authentischen Stil, ihre gehaltvollen Inhalte und die sorgsame Kommentierung der Kommentierungen an die Spitze der beliebtesten Brigitte-Blogs gesetzt.

Das ist bemerkenswert, das freut mich und dazu gratuliere ich ganz herzlich.

Wer noch nie dort war, sollte mal hier klicken:

Renate Blaes’ Gruftie-Blog auf Brigitte.de

Ulf

 

© Ulf Runge, 2007

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Leben 67 – Mittwoch, 29.08.07 – Mein Leben als Hochdeutscher

29. August 2007 13 Kommentare

Danke an Sebastian Sick, der mit dem Falschverwenden des Genetivs, also dem Dativ, ein Geschäftsmodell gefunden hat, das seinesgleichen sucht. Für alle, die noch auf der Suche sind, die deutsche Sprache bietet noch den Nominativ (Wer-Fall) und den Akkusativ (Wen-Fall) als unerschöpfliche Geldquellen an, man muss nur drauf kommen wie. (Ich hatte noch nicht die zündende Idee.)

Danke also an Sebastian Sick, der am 24.08.07 unter dem Titel „Schweizgebadet“ über seinen Gemütszustand berichtet, bevor er mit seiner Vortragsreise in die Schweiz einreist: http://www.kolumnen.de/sick-240807.html.

Danke an Sebastian Sick, weil sein Artikel mir mal den Anlass gibt, über mein Leben als Hochdeutscher zu reflektieren. Wer wie ich in Berlin aufgewachsen ist, zumindest einmal die ersten fünf Jahre, der muss doch eigentlich ein bisken balinan können. Kann ich aber nicht. Hat man mir konsequent aberzogen. Ich glaube, heutzutage wöllte ich auch gar nicht balinan, aber möglicherweise fehlt mir hier auch etwas ganz entscheidendes, durch nichts mehr gut zu machendes.

Nachdem wir mittlerweile nach Köln umgezogen waren, nicht gerade eine Hochburg der gepflegten deutschen Hochsprache, war ich wie elektrisiert, als ich zunächst aus dem Radio und dann zich mal wiederholt im Fernsehen wahr nahm, wie ein amerikanischer Präsident balinan durfte und icke nich. „Ick bin oin Balina.“ Eiskalt lief mir das über den Rücken. Der durfte. Präsident müsste man sein.

Meine Schulzeit in Köln war geprägt durch diesen schönen, direkten, melodischen Dialekt, auch Kölsch jenannt. Ich kann mich noch erinnern, ich war Thekenauffüller bei Cornelius Stüssgen (Stüssjen jesproche), war zuständig für die Seifentheke, stand am Aufzug, wollte Persil und Ariel aus dem Keller holen, da stand mein Klassenkamerad und ebenfalls Thekenauffüller (er machte wohl den Wein, wenn ich recht nachdenke) Dieter K. schon am Aufzug und fragte mich: „Häste Führ?“ Das erste Wort seines Kurzsatzes war natürlich die Frage „Hast Du?“ Aber was? „Führ“ war mir fremd. Weder ein Waschmittel noch ein Shampoo war in letzter Zeit unter diesem Namen in die Regale gekommen. Manchmal machte ich auch Konservern. Bami Goreng. Nasi Goreng. Aber Führ? Relativ Kölsch-mutig antwortete ich Dieter: „Nö, hann isch nitt, glöw isch. Äwwa wat is denn Führ esu jenau?“

Lachen. Brüllen. Tränen in den Augen. Inzwischen waren alle Thekenauffüller am Aufzug eingetroffen und lachten sich schlapp, weil ich nicht verstanden hatte, dass der Dieter Feuer (Für) für seine Zigarette haben wollte.

In Köln bin ich immer ein „Imi“ geblieben, ein Imitierter. Kölsch habe ich nur dann gesprochen, wenn ich mir sehr sicher sein konnte, dass die Anwesenden Kölsch nur aus dem Fernsehen, etwa vom Millowitsch-Theater kannten. Dieses Falsch-Kölsch hat man mir in diesen Kreisen immer gern abgenommen, in Gegenwart von Eingeborenen war es allerdings unendlich blamabel.

Kennen Sie den rheinischen Konjunktiv? Konrad Beikircher hat das Lebensgefühl der Rheinländer, besser gesagt der Kölner einmal so auf den Punkt gebracht. Auf die Frage, warum er denn eine bestimmte Aufgabe immer noch nicht erledigt habe, antwortet der Kölner: „Datt han isch jestan jemacht habn wolle.“

Ich habe mich in Köln, das sei jetzt aber doch noch betont, immer sehr wohl gefühlt. Köln ist eine liebens- und lebenswerte Stadt mit ebensolchen Menschen. Die muss man halt manchmal nur zu nehmen wissen…

Meine kurze Zeit in Bayern habe ich nicht wirklich dafür verwenden können, mir das Bajuwarische anzueignen. Anders dagegen die Jahre im Ländle. Statt „Imi“ war ich nun „Neigschmeckter“, den schwäbischen Durchschnittsdialekt habe ich auch schon sehr bald verstanden, Falsch-Schwäbisch habe ich nur dann geredet, wenn ich mir sicher sein konnte, dass die zuhörenden Schwaben es als Belustigung aufnehmen würde, aber nicht als Peinlichkeit.

Besonders in Erinnerung sind mir Szenen mit Menschen, die oa breideres Schwäbisch gsproche hen. Von denne bin ich oan ums oandre moal gfroagt woare: „Gell, Do verstoahst nix?“ Was ich durch heftiges seitliches und vertikales Kopfnicken zugleich bestätigt und verneint habe.

Jaha, das war jetzt aber lustig.

Im Ernst, wer Dialekt redet, hat eine ganz andere Verbundenheit zu den Menschen, mit denen er aufgewachsen ist, zu der Gegend, in der er groß geworden ist. Wer keinen Dialekt spricht, weil er ihn vielleicht nicht sprechen durfte, damit er es mal später leicht hat im Leben, damit er nicht gehänselt wird, weil er kein richtiges Schriftdeutsch beherrscht, wer also keinen Dialekt spricht, der hat es vielleicht irgendwo und irgendwann in seinem Leben mal leichter gehabt. Aber so einem Menschen fehlt auch etwas. Etwas, das man nicht kaufen kann. Etwas, das man nicht lernen kann.

Ich finde es immer wieder schön, wenn ich Menschen, mit denen ich eben noch Hochdeutsch gesprochen habe, schon kurze Zeit später am Telefon erleben darf, wie sie von einer Silbe auf die nächste in ihren Dialekt verfallen, bloß weil sie Mama oder Papa telefonieren.

© Ulf Runge, 2007

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Leben 66 – Dienstag, 28.08.07 – Der BH-Wert

28. August 2007 3 Kommentare

Es war in Österreich, in einem Sportgeschäft. Es waren noch einige Leute vor mir dran, so dass ich mir die Wartezeit, bis ich endlich Leihskier ergattern konnte, durch einen Ladenspaziergang kurzweilig gestaltete.

Während ich so mit mir und diversen Sonderangeboten beschäftigt war, bemerkte ich plötzlich eine sehr auffällige, junge Kundin. Eine hübsche Frau mit einem lieblichen Gesicht, das durch zu viel Make-Up verunstaltet war. Zu erwähnen sind noch die extrem langen Fingernägel, bei denen für einen Mann sofort klar ist, wer zu Hause das Geschirr spült und die Wäsche zusammen legt.

Sie stand in der Nähe der Kasse. Kam mit einer Verkäuferin ins Gespräch. Ein intensives Gespräch, dessen Wortfetzen nicht wirklich bei mir ankamen. Bis ich dann hörte, wie sie die Verkäuferin frug: “Bittschön, wie ist der BH-Wert?”

Das rief mich auf den Plan, von einem BH-Wert hatte ich bisher ehrlich gesagt noch nichts gehört. Ich folgte also der Stimme der Fragestellerin durch den Raum, sah aber beileibe keine Büstenhalter oder Dessous in ihrer Nähe.

“5,5 antwortete die Verkäuferin, was mich doch etwas überraschte, weil diese Körbchengröße war mir gänzlich unbekannt.

So schlich ich mich langsam an die Theke heran, an der dieses Gespräch soeben statt gefunden hatte. Immer noch keine BHs. Keine Unterwäsche weit und breit. Dafür aber jede Menge Sonnenschutzmittel…

© Ulf Runge 2007

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